WARSCHAU - Schon vor über einem halben Jahr war zumindest für "Polskaweb" klar, dass der polnische Präsident Lech Kaczynski nicht am 10.April dieses Jahres bei einem Flugzeugabsturz am Rande der russischen Stadt Smolensk getötet wurde. Zahlreiche Indizien und Beweise haben uns davon überzeugt, dass wir es lediglich mit einer etwas amateurhaft aufgezogenen internationalen jüdischen Verschwörung zu tun haben, wie wir sie in den letzten 100 Jahren leider schon tausende Male erleben mussten. Wenn die Hintergründe solcher Verschwörungen nicht so hochgradig kriminell wären, hätten wir uns gerade zuletzt im Falle des "Kaczynski Absturzes", oder dem "Untergang" der Gaza-Flotille, längst totgelacht. Wie erwartet verdichten sich auch weiter laufend unsere "Theorien" und es dürfte eigentlich nur noch eine Frage der Zeit sein, dass nicht nur der polnische Präsident, sondern auch Leute wie Michael Jackson, Roy Black, Freddy Mercury usw. plötzlich irgendwo lebend geortet werden, Barack Obama als jüdischer Insulaner enttarnt wird, Fotos von "Adolf Hitlers" Begräbnis gefunden werden und der kürzlich gestorbene Sohn des Großbetrügers Bernhard Madoff wieder von den Toten aufersteht. Deshalb sollte es auch niemanden verwundern, wenn zuletzt sogar die Krypta des Krakauer Wawel- Schlosses durch ein Staatsbegräbnis für Schafe entwürdigt wurde.
Die Frage wer oder was sich wirklich in den 96 verlöteten Särgen befand die nach der "10. April Katastrophe" von Smolensk bzw. Moskau aus in die polnische "Heimat" transportiert wurden, beschäftigt natürlich nicht nur "Polskaweb" sondern auch Millionen Polen und Bürger anderer Staaten. Bekannt ist bereits, dass schon der eigentlich Flugzeugabsturz voller ungelöster Rätsel ist. Noch dubioser sind teils aber auch Ereignisse, Aussagen oder das Verhalten von Politikern danach, wozu nach unserer Ansicht gerade der Bruder des "toten" Präsidenten Jaroslaw Kaczynski, neben der Vulkanasche aus Island, keine gute Figur machte. Er war auch der einzige der bisher offiziell überhaupt ein Opfer dieser Katastrophe angeblich identifiziert hatte, nämlich seinen Bruder anhand einer Narbe auf dessen Rücken. Niemand der Angehörigen anderer Smolensk-Opfer hat bis heute z.B. öffentlich erklärt: "Ja, ich habe ihn/sie einwandfrei identifizieren können und kann dies vor jedem Gericht der Welt beschwören. Im Gegenteil, denn gerade zur Zeit stellen Hinterblieben sich wieder einmal öffentlich die Frage: "Wer oder was war in den Särgen die wir zu Grabe getragen haben".
"Wir haben Zweifel an der Todesursache von Ex- Vize-Premier Przemyslaw Gosiewski und allen anderen Insassen der Tupolew die bei Smolensk abstürzte. Niemand hat bisher auch nur einen klaren Autopsiebericht, oder gar Fotos von ihren getöteten Angehörigen gesehen " - sagte erst am Donnerstag Hinterbliebenen- Anwalt Rafal Rogalski im Rundfunk. Schon nach den "Identifizierungen" zu denen Angehörige der Opfer nach Moskau gereist waren, beklagte man sich darüber, eigentlich nur nach besonderen körperlichen Merkmalen der Verstorbenen befragt worden zu sein. Der RMF Journalist Konrad Piasecki zu Rogalski: "Vertrauen Sie darauf, dass die Überreste von Maria und Lech Kaczynski tatsächlich in Krakau beerdigt wurden ?" Rafal Rogalski:" Genau diese Sicherheit würde ich gerne haben, darum geht eigentlich kein Weg an der Exhumierung aller 96 Opfer der Katastrophe von Smolensk vorbei. Alleine das bisher uns zugegangene Material der russischen Staatsanwaltschaft überzeugt uns nicht. Leider gibt es inzwischen auch ernstzunehmende Bedenken, ob die DNA Proben überhaupt mit Überresten der Katastrophenopfer verglichen wurden. Es ist wirklich alles etwas unglaublich".
Moskau hat bis heute noch nicht die vollständige vorschriftliche Dokumentation der Autopsien nach Polen übermittelt. Das bisher überlassene Material ist voller Ungereimtheiten, viele Details wie Augenfarben usw. weisen Widersprüche auf. Offiziell bezeichnete dies die polnische Regierung als gewohntes russisches Chaos. Die Staatsanwaltschaft in Warschau prüft zur Zeit auf Antrag von Angehörigen des ehemaligen polnischen Präsidenten im Exil Ryszard Kaczorowski und einer der Stewardessen die betreffenden Autopsie Protokolle. Es soll Zweifel darüber geben, ob hier die richtigen Personen mit all ihren noch verfügbaren Teilen beerdigt wurden. Anwalt Rafal Rogalski hatte übrigens in der vergangenen Woche einer Zeitung gesagt, dass er Zweifel an der Todesursache Przemyslaw Gosiewskis habe, womit er wieder einmal die Attentatsversion neu belebte. In Smolensk wurde nach einem Filmbericht von TVP1 zuletzt das Wrack der Tupolew in kleinere Stücke geschnitten, dies sicherlich aber nicht um bei der Aufklärung des Mysteriums von Smolensk dienlich zu sein.
"Polskaweb" ist nicht nur felsenfest davon überzeugt dass Lech Kaczynski noch lebt, sondern auch alle anderen Insassen der im April in Russland "abgestürzten" Tupolew. Dies gilt auch für die Passagiere und Besatzungsmitglieder der polnischen Militär- Casa die schon 2008 auf nicht minder mysteriöse Weise in Polen "verunglückte", wobei schon einmal die gesamte Militärführung des Landes getötet worden sein soll. Natürlich ist unsere Überzeugung keine Folge von zu reger Phantasie sondern Ergebnis umfangreicher Recherche, bei welcher uns aber auch "unsichtbare" Helfer und der Zufall in die Hände spielten. Wir glauben, dass sich Lech Kaczynski und Hunderte oder gar Tausende anderer in den vergangenen Jahrzehnten "getöteter", verschwundener oder geflüchteter Menschen auf bestimmten kategorisierten Inseln wie im "Paradies" leben. Diese Inseln befinden sich im Indischen- und Pazifischen Ozean, werden vom Militär abschirmt und verfügen über eigene Häfen, Kliniken, Schulen, Kindergärten und auch Landebahnen für große Flugzeuge.
Auf einer dieser Inseln, gerade einmal etwa 1000 Kilometer von Hawai entfernt, soll auch US- Präsident Barack Obama und andere "Prominente" dieser Welt gezeugt worden sein. Sein Vater soll ein einflussreicher Weisser sein, die Mutter eine Insulanerin. Uns kam das gleich seltsam vor mit Obamas Verwandten in Kenia, denn er hat auch einige unübersehbare asiatische Merkmale in seinem Gesicht. Für Google-Earth Freaks der Hinweis: Stören Sie sich nicht an Beschreibungen wie "Lavagestein", "unbewohnt", "Atomwaffentests", "militärische Sperrgebiete" usw., vielleicht sollten Sie gerade auch hier suchen. Es sind definitv mehrere Inseln auf denen versteckter Luxus und geheime Bewohner ihr Unwesen treiben. Interessant in diesem Zusammenhang geht es aber dann auch einige Tausend Kilometer weiter im indischen Ozean zu. Schauen Sie sich doch mal die Region "Weihnachtsinsel" etwas genauer an.
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Geschrieben von: Dasa () am 16-12-2010 22:38