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Schweinegrippe unterscheidet Polen und Deutsche

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Täter in weissen KittelnWarschau - Im April diesen Jahres erschienen auch in polnischen Medien Berichte über ein neues, unbekannten Influenza-Virus in Mexiko, das in nur wenigen Tagen zur Bedrohung für die Welt ausarten sollte. Erst waren es nur ein paar, dann Dutzende, Hunderte ... Tausende Menschen die sich angeblich infiziert hatten. A/H1N1 nannten Epidemiologen das Virus, welches drohte die Menschheit auszurotten. Schnell schwappte die "Seuche" auch in die USA, Asien und dann nach Europa über. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. April 2009 waren in Mexiko zu diesem Zeitpunkt bereits 60 Menschen an der Seuche gestorben, die Behörden vor Ort widersprachen und gaben nur 20 Opfer an, bei denen die Todesursachen aber noch nicht einwandfrei feststand. Nicht einmal eine Woche später meldete das Berliner Robert-Koch-Institut den ersten Schweinegrippe- Fall in Deutschland und warnte vor einer sich möglicherweise anbahnenden Katastrophe.

Erste Deutsche stirbt an "Killer-Virus"  

In Polen war das Interesse an der Schweinegrippe schnell wieder zurückgegangen, nachdem mexikanische Behörden die Epidemie in Mexiko, dem angeblichen Ursprungsland der Schweinegrippe, Ende April als größtenteils abgeklungen entwarnten. Anfang Juni glaubte man deshalb an einen üblen Scherz, als die WHO urplötzlich erklärte, dass sie möglicherweise in Kürze eine Pandemie wegen der Schweinegrippe ausrufen werde. Am 11. Juni machte die Weltgesundheitsorganisation, aus bis heute noch nicht nachvollziehbaren Gründen ernst und rief für die Schweinegrippe die höchste Alarmstufe 6 aus. Damit erklärt man die Grippe zur Pandemie. In Polen schüttelte man die Köpfe über eine solche Entscheidung, denn es gab bis dahin nicht einen einzigen Grippefall im Lande. Auch in Deutschland starb erst 3 Monate später, am 25. September 2009,  eine stark übergewichtige (180 Kilo) Frau angeblich an der Schweinegrippe. Das erste Opfer in der Bundesrepublik. Das Robert-Koch-Institut bestätigte A/H1N1 im Körper der Toten. Deutsche Medien, allen voran "Bild- Zeitung" und "Rheinische Post", sprechen nun ab sofort vom "Killer-Virus" und beginnen bewusst professionell und gezielt Angst zu verbreiten.

Dubioser Deal der Gesundheitsministerin

Deutschland hatte "auf Anraten der WHO" schon 2005 einen Nationalen Pandemieplan veröffentlicht, der das Vorgehen der Gesundheitsbehörden von Bund und Ländern im Fall einer Grippe-Pandemie vorschreibt. Er sieht entsprechend der WHO sechs Stufen vor. Sobald die Pandemie "aus Sicht der Behörden" Deutschland erreicht hat, können Medikamente und Impfstoffe verteilt werden. Die "Sicht der Behörden" hatte allerdings die damalige deutsche Gesundheitsministerin Ursula Schmidt schon mit dem Einkauf des Impfstoffes "Celvapan" beim US Pharmariesen Baxter während der mysteriösen Vogelgrippe eingeschränkt, indem sie sich verpflichtete, mit dem Auslösen der Pandemiestufe 6 durch die WHO für jeden neuen Grippe-Virus, automatisch Baxter Produkte in "relevanten Umfange" zu kaufen. Dies erklärt auch warum z.B. die Bundeswehr, Beamte und einige Kommunalpolitiker "Celvapan" verordnet bekamen und der Normalbürger Pandemrix. Ein Wirkstoff- Beschleuniger spielte hierbei nur eine untergeordnete Rolle. Celvapan oder Tamiflu sind genauso schädlich und medizinisch wertlos wie Pandremix. Frau Schmidt hat sich deshalb klugerweise auch nie impfen lassen.

A/H1N1- Testgeräte manipulierbar


Während der deutsche Impfwahnsinn zwischen Landshut und Kabul bereits begonnen hatte und die Hysterie zwischen Rhein und Oder ihren Höhepunkt erreichte, war in Polen immer noch nicht ein einziger Mensch durch A/H1N1 gestorben und nur knapp ein Dutzend Patienten lagen mit Verdacht auf Schweinegrippe in irgendwelchen polnischen Krankenhäusern. Verständlich, dass niemand so recht begriff, was denn da überhaupt bei den Deutschen los war. Die täglichen Meldungen germanischer Medien über "dramatisch steigende Todeszahlen" im Lande wegen der Schweinegrippe, nahm alsbald keine mehr ernst. Als dann die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz im Fernsehen sogar klagte, dass sie sich wegen dem Einkauf von Impfdosen von der Pharma- Industrie und der WHO unter Druck gesetzt würde, war natürlich jedem Polen naheliegend, dass die Deutschen wohl von einer Gesundheitsmafia in die Zange genommen worden waren. Diese Meinung änderte sich auch nicht, als plötzlich in Polen "die Hölle ausbrach" und in nur wenigen Tagen fast 20 Menschen angeblich an dem Virus starben, denn schnell hatte sich herumgesprochen, dass die Ergebnisse von A/H1N1 Untersuchungen von einem neu in Holland angeschafften Gerät stammten, das offenbar Resultate je nach Konfiguration liefere.

Niederländer, Drogen und Korruption

In Holland ist auch der Pate der Grippe- Mafia, Albert "Ab" Osterhaus beheimatet. Nachdem Türken und Osteuropäer niederländischen Kriminellen weitestgehends den Handel mit Heroin, Marihuana und Haschisch entrissen haben, versucht man schon seit einiger Zeit über die Gesundheitsmasche an das Geld der ausländischen Nachbarn zu kommen. Die Erfindung von neuen Krankheiten, die Vermittlung von dubiosen oder gar gefälschten Medikamenten, auch über das Internet, sowie der Verkauf von medizinischem Zubehör und Geräten für Pandemiefälle u.a. schafft jährlich zweistellige Milliardensummen ins Land. Anders als die früheren Dealer mit der Apothekerwaage in der Flickenjeans tragen die heutigen Täter feinste Anzüge oder zweckmäßiger weisse Kittel. In Holland sitzt auch, nicht ganz so zufällig, einer der weltgrößten Hersteller von medizinischen Geräten. Ihre Vertreter sitzen allerdings meist eher im Knast, wie z.B. in Polen wo alleine über 30 Kriminelle wegen Bestechung im Zusammenhang Firma Phillips auf ihren Prozess warten und es geht in fast allen Fällen um mehrere Hundertausend bis zu Millionen. In Anbetracht solcher Tatsachen wird es sicherlich niemand verwundern, wenn das "manipulierbare" Schweinegrippe- Testgerät auch von Phillips käme.

AH1N1- Virus von Anfang an ungefährlich

Am 6. Mai 2009  wurden in Polen einige Schweinegrippe- Verdachtsfälle gemeldet, da Menschen mit erhöhten Temperaturen über München aus den USA zurückgekommen waren. Die Krankheitsbilder glichen einer sehr leichten Grippe die wohl kaum lebensbedrohlich war und in allen Fällen wurde schon nach 3 Tagen entwarnt. Gleichwohl hatte aber ein Labor, wahrscheinlich in Berlin, London oder Rotterdam das AH1N1 Virus angeblich in allen aus Polen kommenden Proben festgestellt. Die nationale polnische Gesundheitsbehörde und das Ministerium für Gesundheit behauptete von Anfang an, dass das Virus nicht gefährlich sei. Die Entscheidung der WHO erklärte man gleichfalls für unverständlich und mysteriös. In diesem Zusammenhang gab man auch bekannt, dass in Polen alljährlich tausende Menschen an der saisonalen Grippe sterben und sich von daher niemand über eine Schweinegrippe sorgen müsse. Der erste Pole mit dem "neuen" Virus starb offiziell am 13. November 2009. Zu diesem Zeitpunkt wurde in Großbritannien über die Anlage von Massengräber diskutiert und in Deutschland warnten Medien bereits rhythmisch vor den katastrophalen Auswirkungen einer tödlichen Seuche, die nur durch Massenimpfungen aufgehalten werden könne.

Pharmaunternehmen schüren absichtlich Angst

Zum ersten Schweinegrippe- Todesfall in Polen fanden die Behörden aber schnell heraus,  dass der Patient wohl eher durch Komplikationen und andere Erkrankungen getötet worden sein muss. Auch nach inzwischen einigen Dutzend Toten und mehr als 2000 Infektionsfällen, beharren die Behörden, Experten und der nationale Pandemieausschuss darauf, dass alle bisherigen Toten nicht alleine durch eine AH1N1 Infektion gestorben waren. Den Kauf von unerforschten Impfstoffen der Pharma-Industrie lehnt man kategorisch ab. Gesundheitsministerin Ewa Kopacz wiederholte deshalb nochmals auch in ihrer letzten Pressekonferenz vor Weihnachten was sie zum Thema "Grippe-Impfungen" schon immer sagte: "Pandremix und Co. sind keine sicheren Entwicklungen. Die Pharmaunternehmen schüren absichtlich Angst auf Kosten der Länder um hiermit das große Geld zu machen. Bezeichnend für ihre Skrupelosigkeit ist auch, dass sie nicht einmal die Haftung für ihre dubiosen Impfstoffe übernehmen wollen, da sie diesen offenbar selbst nicht über den Weg trauen.

Welche Folgen bringen die Impfungen ?

Deutschland, Holland, Frankreich und andere EU- Länder waren da nicht so distanziert, wenn es um den Kauf von dubiosen bzw. unerforschten Impfstoffen ging. Am 29 September hatte die Europäische Kommission u.a. den Impfstoff Pandemrix (Glaxo Smith Kline) gegen Erreger der Influenza H1N1 auf Empfehlung der europäischen Europäischen Arzneimittelagentur zugelassen und dies obwohl viele Parlamentarier Bedenken anmeldeten. In ganz Europa waren bis zum 1. Oktober 2009 "nur" 184 Menschen angeblich durch das A-H1N1 Grippe-Virus gestorben. Am 26. Oktober begann in Deutschland der Impfwahnsinn mit Pandemrix und Celvapan. Den Kauf der Impfdosen hatte man bereits vor ihrer Zulassung perfekt gemacht. Die Aktion wurde von den Instituten Robert-Koch und Paul Ehrlich, der ständigen Impf- Kommission sowie von den durch die Pharma Industrie gesponserten Medien mit "unlauteren" und teilweise sogar betrügerischen Meldungen unterstützt. Viele Menschen klagten über ernsthafte Nebenwirkungen, einige starben unmittelbar nach den Impfungen. Dutzende Millionen Menschen wurden in der EU geimpft und keiner weiß welche Folgen der Impfstoff für Sie oder ihre Nachkommen mit sich bringt.

Französische Gesundheitsministerin vor Kriminalgericht


"Polskaweb" hat schon frühzeitig vor den Schweinegrippe- Impfungen gewarnt und hiermit Millionen Menschen erreicht. Wir wissen natürlich nicht, ob auch ebenso viele Bürger unseren Rat angenommen haben. Wir sind davon überzeugt, dass der Impfwahnsinn durch Betrug und Korruption zustande kam. Milliarden sind bereits hierdurch in die Kassen von Pharmakonzernen, Wissenschaftlern, Medien, Ärzten, Krankenhausbetreibern und leider wohl auch Politikern geflossen. Die Kriminellen sind überall. Wir werden uns in einem nächsten Artikel zu dem Thema speziell mit der Rolle der WHO Chefin Chan, die dringenst abgelöst werden sollte, sowie denjenigen ehrlichen Wissenschaftlern beschäftigen, die nun ebenfalls versuchen den Megabetrug weltweit aufzudecken. Hierzu gehört auch ein Deutscher, der bei der EU einen Untersuchungsausschuss in der Schweinegrippe- Sache durchsetzte. In Frankreich wurde die Gesundheitsministerin in der ersten Januarwoche zum Pariser Kriminalgericht vorgeladen. Es tut gut zu sehen, dass sich offenbar erste Aktivitäten im unerlässlichen Kampf gegen die Pharma- Mafia abzeichnen.

Senegal grüßt die Schweinegrippe

Eine Tageszeitung aus Dakar grüßt ironisch die "neuen Grippen" in den "reichen Ländern" und wünscht ihnen ein frohes neues Jahr. Die Autoren zeigten sich erfreut, im Namen Schwarzafrikas, dass ausser in der Ukraine wo die Schweinegrippe politischer Natur war, nur reiche Länder von dem Virus überfallen wurden. Die gleiche Zeitung hatte auch Ähnliches bereits während der Vogelgrippe Hysterie publiziert, denn es war aufgefallen, dass in ganz Schwarzafrika nicht ein Huhn durch das H1N5 Virus attackiert wurde, obwohl hiervon Millionen dort sogar frei rumlaufen und regelmäßig Besuch aus Europa bekommen.

Lesen Sie hier bitte weitere Artikel zum Thema

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Datum 30.12.2009


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Skrupellos

Geschrieben von: Möbius () am 02-01-2010 13:52

Skrupellos

Geschrieben von: Möbius am 02-01-2010 13:52

Deutsche Politiker und Institute sind an Skrupellosigkeit kaum noch zu überbieten. Und keiner entschuldigt sich, keiner ist sein Geld wert. Man muss wirklich jetzt was tun. Das Maß ist übervoll.

 

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Milliardendeals dank Lobbyarbeit

Geschrieben von: Reklam () am 31-12-2009 06:35

Milliardendeals dank Lobbyarbeit

Geschrieben von: Reklam am 31-12-2009 06:35

Die Organisation Transparency International hat wegen der Schweinegrippe-Impfung schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie erhoben. Die Gefahr der Grippe sei nach Ansicht der Organisation "katastrophenmässig aufgebauscht" worden. Davon habe letztlich nur die Pharmaindustrie profitiert. 
 
Dafür sollen nicht nur Medien, sondern vor allem die Pharmaunternehmen selbst verantwortlich sein. Die Impfstoffanbieter hätten ihren finanziellen Nutzen in den Vordergrund gestellt. 
 
 
"Bei der Schweinegrippe habe ich den deutlichen Verdacht, dass es im Wesentlichen den Anbietern der Impfstoffe genützt hat", erklärte Martiny. Die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete äußerte sich dabei auch kritisch über die engen Verbindungen von Mitgliedern der Ständigen Impfkommission (STIKO), die die Impfempfehlung ausprach, zu Pharmaherstellern. 
 
"In diesem konkreten Fall hätte von der STIKO der Nachweis erbracht werden müssen, dass Interessenkonflikte keine Rolle spielten", sagte Martiny weiter. "Von Anfang an hatten externe Experten Zweifel an der Sinnfälligkeit dieser Entscheidung. Eine offene wissenschaftliche Diskussion hat aber nicht stattgefunden", beteuerte das Vorstandsmitglied.

 

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Mittwoch, 30. Dezember 2009
 

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