
MOSKAU - Wir haben keinen Zweifel daran, dass hinter dem aktuell starkem Druck von der Straße gegen den russischen Premier Wladimir Putin, seine eigene Familie steckt. Und es mehren sich zur Zeit nicht nur die Stimmen prominenter Politiker die einen bedingungslosen Rücktritt des frischgelifteten Wladimirowitsch von all seinen Ämtern fordern. Verständlicherweise muss man sich in diesem Zusammenhang allerdings fragen was nach ihm kommt, oder besser noch kommen könnte. Der zumindest noch bis zum kommenden März regierende russische Präsident Medwedew, aus gleichem Holze wie Putin geschnitzt, wird es sicherlich nicht sein. Und die Übernahme der Macht durch einen echten Mann oder eine Frau des Volkes kann man völlig ausschliessen. Somit sind die Demonstrationen auf den Straßen Moskaus ein Vabank- Spiel das im schlimmsten Falle zur Wiederkehr eines Stalins führen könnte. Wenn auch das Grauen selbst Namens Josef längst tot sein muss, so gibt es für ihn mit Sicherheit bereits adäquaten Ersatz über das Klonen seines Erbgutes in den Bäuchen irgendwelcher kryptoadeliger Leihmütter, welche auch schon Putin, Medwedew oder den britischen Prinzen William in die Welt setzten. Gerade auch weil das aktuelle Theater um Wladimirowitsch so recht keiner verstehen kann, nachdem was er sich schon früher so alles ohne Konsequenzen leistete, prophezeit die Entwicklung nicht gerade eine mögliche Besserung der Lebensverhältnisse des russischen Volkes durch einen Personalwechsel an der Spitze. Das Ganze muss also eine hausgebackene Verschwörung sein, deren Ziel man nicht einmal erahnen will. Am Wochenende mischte sich nun sogar der letzte Führer der UdSSR Michail Gorbatschow in das Geschehen ein und forderte über den Radiosender "Echo Moskau" den Rücktritt Wladimir Putins und seiner Regierung, sowie deren völligen Rückzug aus dem politischen Leben.
Gorbatschow sagte begründete seine Unterstützung für einen Abgang Putins hauptsächlich mit dessen langer Amtszeit: "zweimal Präsident und dann auch noch Premier, also genug Zeit um sich herum einen ganzen Kreis von Clans zu bilden, die jetzt unbedingt einer Entwurzelung bedürfen". Die Proteste gegen Putin sollen nach Medienangaben am Heiligabend alle Rekorde gebrochen haben "so viele Russen wie noch nie demonstrierten am Samstag gegen ihre Führung" - heisst es. Alleine in Moskau demonstrierten bei eisigen Temperaturen und Schneefall laut Opposition über100.000 Menschen, offiziell waren es etwa ein Viertel von dem. "Sie machen ihren Ärger über die Obrigkeiten Luft" - umschreiben westliche Zeitungen den Grund der Demonstrationen, verraten hierbei aber nicht, dass dies schon traditionell auch beim Nächsten Premier notwendig sein wird. Es spielt also keine Rolle welches Klon man nun als nächtes an die Macht bringt und ob der wie Stalin, Heinz Rühmann oder Pamela Anderson aussieht, besser werden kann es für´s russische Volk eh nicht. Wir für unseren Teil glauben auch nicht dass Putin und Co. die recienten Parlamentswahlen fälschten, warum auch ? In Russland sind es doch genau wie anderswo die Medien welche Wahlen entscheiden und die gehören nun mal den sog. Obrigkeiten. Was also steckt wirklich hinter den anti- Putin Veranstaltungen und wer kommt danach ?
Georgi und Nikolaj Romanow hintere Reihe Links sind Putin & Medwedew
Ob Wladimir Putin abgelöst wird und wer dann kommt bestimmt sowieso die russische Obrigkeit nicht alleine. Das letzte Wort hat hier wie schon vor hunderten Jahren die deutsche Verwandtschaft. Putin und Medwedew gehören dem Hause Romanow-Holstein-Gottorp an. Sie sind 100-prozentige Klone von Kindern des russischen Kaisers Alexander III. Damals hiessen sie Georgi Alexandrowitsch Romanow und Nikolaj Alexandrowitsch Romanow also Zar Nikolaus II, der nicht gerade zufällig auch noch dem britischen König George V. sehr ähnlich sah. Auch Josef Stalin sah dem Ehemann der Verwalterin des Romanows Vermögens, hauptsächlich aus Bodenschätzen und Gewinnen derer Verwertung bestehend, verblüffend ähnlich. Jetzt haben hier die sog. Oligarchen ihre Hände drauf die und wie könnte es auch anders sein, eng mit Putin/Medwedew verwandt sind. Es gibt sogar einige frühere Sowjet- Enklaven wo heute solche "Oligarchen" tatsächlich "Romanow" heissen. Aber wozu brauchen wir Wikipedia, wenn die nicht alle familiären Verbindungen dieser Subjekte untereinander hinterhältig kappen würden. "Sohn eines einfachen Arbeiters", "Vater war Alkoholiker und starb an Lungenkrebs", "Mutter Prostituierte Vater unbekannt, so wuchs das Kind bei einer Pflegefamilie auf" - liest man da überall in den Biografien weltbekannter Menschen. Josef Stalin war so in Wahrheit auch kein Kind einer Leibeigenen, sondern ein hochadliges britisch-deutsch-russisches Co- Produkt. Und wenn er nicht gestorben war, so lebt er noch heute und wird vielleicht Russlands nächster Premier ....
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Am Vortag des dritten Weltkriegs
Geschrieben von: Silas () am 27-12-2011 06:38