
BERLIN - Wenn diejenigen 5000 Journalisten in Deutschland die das ganze Jahr nur Lügen verbreiten nur einmal im Jahr schweigen sollen, fällt selbst dies ihnen schon schwer. Gerade an Weihnachten, also der sog. Zeit der Besinnlichkeit, verbunden mit dem Mord an weltweit einer viertelmilliarde Tannenbäumen und einem Konsumrausch der an Wahnsinn grenzt, sollte doch diese Mafia einfach mal die Klappe halten. Aber nein sie können es einfach nicht lassen, schnell noch mal dem Bundespräsidenten Hodenkrebs durch das Tragen von asiatischen Silikon- Implantaten anzudichten, deren Erwerb er sich dann auch noch "unehrenhaft" über einen Kredit beim "Geschäftsfreund" finanzieren liess. Haben Sie wirklich keine anderen Themen meine Damen und Herren als so einen billigen Müll ? Dann suggerieren Sie zu allem Überfluss auch noch, dass gut 80 % aller Deutschen die Ablösung von Wulff fordern, was gleichzeitig fast das ganze Volk als dumm verkauft, womit Sie und Ihresgleichen auch an den Feiertagen weiter lachen können. In Wahrheit soll und muss natürlich der Bundespräsident sowieso nicht abgelöst werden, denn der ist doch auch nicht schlechter als alle seine Vorgänger mit den Fingern in der Staatskasse, eher besser denn bei dem besagten Kredit geht es ja schliesslich nicht um Steuergelder. Und Krebs hat der Mann natürlich genausowenig wie alle Damen und Herren mit Gesäß- Penis- oder Brustimplantaten, die jetzt in all ihrer Naivität um die eigene Gesundheit oder gar ihr Leben fürchten.
Klingt natürlich sehr lustig was wir heute Morgen in einer bekannten deutschen Tageszeitung zum Thema fanden: "Am Sonntag wird die Ansprache des Bundespräsidenten ausgestrahlt. Doch schon jetzt ist bekannt, was Christian Wulff in der vorab aufgezeichneten Rede zu den Vorwürfen um seinen umstrittenen Privatkredit und die Beziehungen zu befreundeten Unternehmern sagen wird: nichts", aber mal im ernst meine Damen und Herren, warum sollte ein Staatsoberhaupt in seiner Weihnachtsansprache über seine Hoden oder die Tätowierung seiner "Frau" sprechen ? Es könnte zwar in der Tat ein Thema für eine Diskussion unterm Weihnachtsbaum sein, gehört aber sicherlich nicht in eine derartig bedeutende Ansprache. Und wenn Sie dem Christian Wulff wirklich unbedingt übel nachreden müssen, dann sollten Sie sich eher laut und kräftig darüber aufregen, dass er nach siebzehn Jahren Ehe und maßgeblicher Beteiligung seiner Frau an seiner Karriere, plötzlich diese gegen eine etwas anrüchige PR- Tante aus der Kautschukbranche austauschen musste, die es dann auch gleich fertigbrachte ihren tätowierten Arm vor dem altehrwürdigen Schloss Bellevue zu einer Art Nazi- Gruß zu erheben. Und jetzt zeigt sie dann auch mit verschränkten Armen, in einer Situation wo ihr Mann sie und ihre beruflichen Fähigkeiten tatsächlich braucht, wie viel weniger Loyalität sie für Christian Wulff aufbringt als seine frühere Ehefrau Christiane.
Aber der Bundespräsident sollte ja eigentlich das alles selbst fühlen und wissen. Er war es auch selbst der seine Biografie an der Stelle als er seine jetzige Ehefrau Bettina Körner im Jahre 2006 kennenlernte eigenhändig gegenzeichnete, wohlwissend dass man hier die Wahrheit etwas verdrehte. Dort heisst es nämlich, dass sich beide zufällig während eines Fluges nach Asien kennengelernt haben. Dies ist allerdings nachweislich falsch wie wir mit hundertprozentiger Sicherheit wissen. In Wahrheit hatte Bettina Körner das erstmalige Treffen mit Wulff wohlüberlegt eingefädelt. Sie hatte ihn nämlich zu einer halbprivaten Veranstaltung unter karitativem Vorwand eingeladen und er war erschienen. Knapp eine Woche später wurden dann beide zusammen (eng nebeneinandersitzend) im Auerbachs Keller in Leipzig gesichtet. Die Körner hatte offenbar ihr wichtigstes Etappenziel bereits erreicht. Wir wissen auch dass zumindest ihr Auto noch am Morgen danach gegenüber dem leipziger Hauptbahnhof parkte, ob Wulff zu diesem Zeitpunkt auch noch in der Stadt war, ist uns nicht bekannt. Fakt ist aber, dass zu jenem Zeitpunkt Ehefrau Christiane Wulff bereits verloren hatte und die geheimen Treffen von Bettina und Christian sich in der Folgezeit in immer kürzeren Abständen wiederholen sollten. Unverständlicherweise merkte die Noch-Ehefrau aber bis zuletzt garnichts, obwohl sie als frühere Rechtsanwältin bzw. Strafverteidigerin es hauptsächlich mit Ehebrechern, Heiratsschwindlern, Hochstaplern und anderen Betrügern zu tun hatte.
Unsere lieben Leser sollten sich allerdings durch psychopathischem Journalismus und die traurigen Geschichten anrüchiger Kredite, verlassener Ehefrauen, Kinder und Ehemännern nicht das Weihnachtsfest versauern lassen. Und was die Implantatträger unter Ihnen angeht, können wir schon jetzt mit reinem Gewissen sagen, dass es kein krebserregendes Silikon gibt, sondern dies alles und hintergründig derzeit nur ein Konkurrenzkampf der Branche ist. Den Maximalerfolg hierbei errechnete man bereits am Naivitätsbarometer. Demnach erwägen bereits ein Drittel aller Träger den Austausch ihrer Implantate. Sollten Sie zu diesen Menschen gehören, dann werfen Sie aber bitte auf keinen Fall in die Mülltonne, sondern lesen erst einmal was heute eine italienische Zeitung zur Wiederverwendung von ausgedienten Silikon-Brüsten schreibt: "Drogenhändler transportieren jetzt in falschen Brüsten. Am Mittwoch wurde auf dem römischen Flughafen Fiumicino eine 33-jährige Spanierin mit 2,5 Kilogramm Kokain festgenommen. Die "heisse" Ware trug sie in Implantaten an ihren Brüsten und dem Gesäß. Der Schmuggel war fehlgeschlagen weil die aus Sao Paulo in Braslien einreisende Dame einfach umwerfende Formen hatte, die jeder Beamte der Schicht nur noch alles "in natura" sehen wollte". Also, Ihre Mülltonne bitte immer abschliessen.
PS. Übrigens haben weder Bettina Wulff noch Pamela Anderson echte Tatoo´s. Die Branche aber setzt Milliarden mit speziellen Farben und Gerät um. Diese Geschäftsidee kam auch über den Naivitätsbarometer. Lassen Sie sich nicht mit solch einem Dreck entwerten.
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Implantate sollen raus.
Geschrieben von: Karin Bierbrauer () am 23-12-2011 10:33