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So klaut man einen Diktatoren- Ferrari |
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Samstag, 26. Februar 2011 |
Tunis - Während derzeit die Diktatoren- Juden in Nordafrika, nach dem gleichen Muster wie schon 1989 in Mittel- und Osteuropa, wie Dominosteine umkippen, macht sich das Volk wie besessen über ihre zurückgelassenen materiellen Werte her. Ihr Einfallsreichtum im "Zurückzuholen was man ihnen genommen hat" ist dabei allerdings nicht ohne. Sehen Sie in dem folgenden YouTube- Film wie zum Beispiel so der gestürzte tunesische Präsidenten Zin al-Abidin Ben Ali seinen geliebten "Ferrari 599 GTB Fiorano" verlor:
Seit 1987 hatte Ben Ali das tunesische Volk systematisch und unverfroren ausgeraubt und hierbei ein riesiges Vermögen angehäuft, was natürlich heute, bis auf zurückgelassene Möbel und Automobile, längst spurlos verschwunden ist. Auch wenn Medien Meldungen wie: "Ben Alis Milliarden sichergestellt" oder "Schweiz blockiert Gaddafi Vermögen" verbreiten, stimmt dies natürlich nicht wirklich. Dies gilt auch für aktuelle Falschmeldungen über Tausende von Todesopfern unter libyschen Demonstranten.
Es läuft so eigentlich alles wie immer ab. Der eine erleidet einen Schlaganfall und liegt im Koma, der andere wird angeblich aufgehangen und weitere fliehen nach Südamerika oder Israel. Die Milliardenbeute bleibt verschwunden und Deutschland, Österreich, Holland, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal bekommen ihre erhofften "Flüchtlinge", die es jetzt gilt mit anderen Milliarden aus Staats- und EU- Kassen zu integrieren. Multikulti muss doch irgendwie funktionieren. Wie kann man den sonst aus Germanen Menschen machen die wie Griechen aussehen?
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