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Albtraum: iranische Atombombe auf polnischem LKW

Veröffentlicht in : Nachrichten, Politik




Polnischer LKW Atombombe

Erst in der vergangenen Woche hatte der allmächtige israelische Geheimdienst Mossad prophezeit, dass der Iran schon in wenigen Monaten eine Atombombe bauen wird, doch die Wahrheit ist oofenbar viel schlimmer und näher als vorhergesagt, denn die Mullahs in dem Gottesstaat haben die fürchterlichste Waffe aller Zeiten bereits in ihren nervösen Händen, wie ein sensationeller Fund auf der polnischen Autobahn jetzt beweist. Und während Israel noch gestern mit einem Präventiv-Schlag gegen iranische Atomanlagen drohte, haben nicht etwa die "Juden" sondern wir die Bombe schon direkt vor der Haustüre. Wie dem Ergebnis einer internationalen Pressekonferenz im Warschauer Innenministerium am Abend zu entnehmen war, hatte man bei einer Routinekontrolle am frühen Nachmittag auf der A2 Richtung deutscher Grenze einen LKW mit polnischem Kennzeichen angehalten, da dessen Fahrer bei dichtem Nebel ein dunkle Sonnenbrille trug. Dann stellte sich heraus, dass man es nicht mit einem Polen am Steuer, sondern einem Israeli mit deutschem Pass zu tun hatte, der nach eigenen Angaben für ein bayerisches Molkereiunternehmen mit Fracht regelmäßig in den Iran zu einer Filiale der Firma fahre um dort ab- und andere Waren aufzuladen. Neugierig geworden was man denn da so ex- bzw. importiere baten die Polizisten um Einsicht in den Laderaum des Transporters. "Hier stolperte man dann erst einmal über einen schlafenden Beifahrer und dann sah man die Bombe, unverhüllt und eiskalt drohend stand das Monster auf mehreren Holzpaletten die mit Ketten festgezurrt worden waren direkt vor ihnen" - erklärte ein Sprecher der Polizei und gab dann auch Details des Verlaufes eines sofort eingeleiteten Großeinsatzes von Militär, Medien und Sicherheitsbehörden zum Besten. Man hatte zweifelsohne eine iranische Atombombe gefunden, worauf auch schon alleinde die Inschrift "Made by Mullah Milch" deutlich hinwies. 


Die Identität des israelische Fahrer dieser abscheulichen Ladung, welche in der Lage war den gesamten deutsch-polnischen Grenzbereich in Schutt und Asche zu legen und hundertausende Menschen auf einen Schlag zu töten, wird von den Behörden mit Nathan Yahoo, 47 Jahre, mit Wohnsitz in Rosenheim (Deutschland) angegeben. Der Mann befindet sich zur Zeit im Gewahrsam der Staatsanwaltschaft, die ihn am Freitag Morgen einem Haftrichter vorführen lassen will. Seine Inhaftierung gilt als sicher, denn ausser der Atombombe hatte er auch noch 500 gefälschte Viagra und 11 exotische Vögel bei sich die er ausgerechnet im Bauch der Nuklearwaffe verstecken musste. In einer letzten Meldung aus Warschau heisst es allerdings, dass der Beifahrer dieses hochexplosiven und verstrahlten LKW sich bereits wieder auf freiem Fuß befinde. Es soll sich hierbei um einen Mossad Agenten mit Decknamen Hans Müller handeln, der bei "Mullah Milch" Teheran als verdeckter Ermittler in der Kernschmelze tätig sei. "Er gab zu dass die von der Polizei gefundenen Viagra zu seiner Ausrüstung gehören, die ihn in Europa anders als die Originalen von Pfizer vor Aids, Krebs und Schweingrippe schützen. Mit dem Transport der Papageien will er einem Freund beim Bundesnachrichtendienst einen Gefallen getan haben. Leider können wir ihm auch was die Atombombe angeht nichts schwerwiegendes vorwerfen, denn er konnte glaubhaft versichern, dass dieses Monster nicht für Polen sondern für Deutschland bestimmt war. So hat die Staatsanwaltschaft mit Recht seine Freilassung verfügt" - liest man in der Pressemeldung.

  Aber egal was da noch in Polen mit der Bombe und ihrem Chaffeur passiert, der Iran ist nun ohne Zweifel die unberechenbarste Atommacht auf dem Planeten und somit Israel in akuter Lebensgefahr. US Präsident Obama und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel haben sich sehr besorgt über den sensationellen Fund auf der polnischen Autobahn geäussert. "Nicht auszudenken wenn das Ding ausgerechnet während des Weihnachtsgeschäftes im Kadewe explodiert wäre" - jammerte Berlins regierender Bürgermeister im Deutschlandfunk. Die russische Regierung hat unterdessen Spezialisten nach Polen zur Untersuchung der iranischen Atombombe gesandt und die Grünen im Bundestag haben zu einer Sondersitzung im Parlament aufgerufen, wo es hauptsächlich um die Frage gehen soll, warum die Papageien im Hohlrau des Monsters überlebten und sogar die polnischen Polizisten bei ihrer Entdeckung freudig mit "April ... April" begrüßten. Die Tiere selbst sind allerdings längst beim BND Kollegen angekommen. Eine Brandenburger Streife hatte die radioaktiv- verseuchten Vögel auf Befehl ihres Präsidenten zu ihrem Bestimmungsort befördert. Israel hat für die kommende Nacht Tests mit Langstreckenraketen vom Typ Allahkaputt II angekündigt, die in der Lage sein sollen auch nukleare Sprengköpfe in den Iran zu tragen. So will man wohl erst einmal Teherans Abenteuerlust ein wenig bremsen.

Irans Präsident

PS. Die Vögel haben´s bewiesen, es gibt keine atomaren Strahlungen, aber Betrüger mit Atomspreng- Köpfen und die Mullahs sind nur so lange gefährlich wie dumme Menschen an so etwas glauben. Niemand starb in Hiroshima oder Nagasaki durch Verstrahlung, auch kein Mensch in Fukushima und Tschernobyl. Aber so lange Sie bereit sind für fast kostenlose Erdwärme sich immer noch um Milliarden und Billionen betrügen zu lassen, wird der ganze grausame Spaß immer weiter gehen.

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@ Schmul Atombombe

Geschrieben von: Sonic () am 11-11-2011 09:42

@ Schmul Atombombe

Geschrieben von: Sonic am 11-11-2011 09:42

Sehen Sie lieber Herr Schmul, so hätte man auch die iranische Atombombe eigentlich mit "Made in Germany" versehen können, denn sie wurde sogar aus 100 Prozent deutschem Material geschaffen. Hinter Reuters, CNN, Springer, Prawda, AP usw stecken nämlich auch Deutsche.

 

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Made in Poland oder in Germany?

Geschrieben von: Schmul aus Tel Aviv () am 10-11-2011 21:13

Made in Poland oder in Germany?

Geschrieben von: Schmul aus Tel Aviv am 10-11-2011 21:13

Warum produzieren die Polen eigentlich nicht unter dem Qualitätssigel "Made in Germany"?  
Im BGH-Urteil (AZ: I ZR 33/72) vom 23. März 1973 steht:  
„Von einem deutschen Erzeugnis wird regelmäßig erwartet, dass es von einem deutschen Unternehmen in Deutschland hergestellt wird. Entscheidend ist, dass die Eigenschaften oder Bestandteile der Ware, die in den Augen des Publikums deren Wert ausmachen, auf einer deutschen Leistung beruhen.“ Zwar könne „der Umstand, daß nunmehr in der Bundesrepublik Deutschland sowohl aus der Bundesrepublik als auch aus der DDR stammende Waren mit der Bezeichnung 'Made in Germany' oder 'Germany' vertrieben werden, dazu führen …, daß der Abnehmer – falls nicht zusätzliche Angaben etwaige Zweifel ausschließen – darüber im Unklaren bleibt, aus welchem der beiden deutschen Staaten die Ware stammt, und er insoweit irrigen Vorstellungen unterliegt. Diese sich aus der politischen Spaltung des früheren Deutschen Reiches ergebende Gefahr fehlsamer Herkunftsvorstellungen ist hinzunehmen.“ (GRUR 1974, 665).

 

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Wir brauchen mehr Zentrifugen.

Geschrieben von: Müller () am 10-11-2011 20:41

Wir brauchen mehr Zentrifugen.

Geschrieben von: Müller am 10-11-2011 20:41

Mullahmilch, Mullahmilch, Mullahmilch die schmeckt.  
Mullahmilch, Mullahmilch, die weckt, was in Dir steckt!

 

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Donnerstag, 10. November 2011
 

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