Sie heisst Vera, ist 24 Jahre jung und verbrachte ihre Kindheit in der DDR, bevor sie dann in St. Petersburg die Schule besuchen musste. Die schöne Brünette mit glattem, langen Haar hat einen Familiennamen, der in Russland ihren persönlichen Erfolg schon parat hat. Vera Putina heisst das Geschöpf, welches jetzt sich sogar schon aufgemacht hat in die Spuren ihres berühmten Onkels, dem jetzigen russischen Premier Wladimir Wladimirowitsch Putin zu treten. Wie die russiche Tageszeitung "Izvestia meldete" meldete, ist die ergeizige Schöne dabei in die Politik einzutreten, um ein Jugendparlament aufzubauen.
"Ich habe mich zu einer solchen Entscheidung durchgerungen, weil ich der Meinung bin, dass junge Leute sich viel mehr politisch engagieren sollten." - bekräftigte ihre Absicht Vera Putina, die bereits viel Erfahrung als Chefredakteurin der Zeitung der Regierungspartei ihres Onkels "Einiges Russland" gesammelt hat und besonders stark sich im politischen Journalismus und Public Relations auszeichnete. Vera Putina zeichnet aber nicht nur der Name, ihre bisherige Karriere und ihre Schönheit aus, sondern auch dass sie nicht mit Antworten auf Fragen zu familiären Beziehungen mit Wladimir Putin ihre Zeit vergeudet.
Ihr Vater war der Bruder des Ministerpräsidenten von Russland. Er war ebenso wie ihr Onkel in der damaligen DDR stationiert und wirkte dort als Militärarzt. Geboren wurde Vera aber weder in Dresden noch in St. Petersburg, sondern in der südöstlich von Moskau gelegenen Großstadt Rjasan. "Ich glaube dass mein Onkel in beindruckender Weise Russland führt. Ich war vor etwa einem Jahr seiner Partei "Einiges Russland" beigetreten, es gab keine Alternative und wir respektieren alle Wladimir Wladimirowitsch. Er selbst hatte in seiner steilen Karriere garnicht gemerkt, dass er die "junge Politik" weitestgehend überging, doch das soll sich jetzt bald ändern".
Offiziell hat nun die schöne Vera den Auftrag bekommen in der Heimatstadt ihres Onkels Wladimir St. Petersburg ein Jugendparlament und eine Jugendregierung einzurichten. Uneingeschränkt unterstützt wird sie hierbei durch den Jugendrat der Stadt Dmitri Grislow, Sohn des Dumapräsidenten Boris Grislow. Die Opposition in der Stadt scheint dass Engagement der Putin Nichte zu belasten, was sie aber versucht, wie Oppositionsführer Maxim Resnik, mit Witzen über ein Jugendparlament zu überspielen: "Das ähnelt einer Machtübergabe durch Erbfolge".
Wir wünschen der jungen Journalisttin und Aktivistin viel Erfolg, die mit ihrem prominenten Namen und familiärer Bande sicherlich kaum einmal Opfer eines Journalisten-Killers werden wird.
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