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13 Jahre Haft für schwulen Pädophilen

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Pädophiler HomosexuellerTel Aviv - Ein Gericht im israelischen Tel Aviv hat den homosexuellen pädophilen Rabbiner Stal Nachman zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt. Der ultra-orthodoxe Jude hatte einen Jungen brutalst vergewaltigt und misshandelt. Gleichzeitig kritisierten die Richter in schärfster Form die Familie des Täters und andere Rabbiner, welche versucht hatte diesen als Opfer des Kindes hinzustellen. Die Tat geschah bereits vor 10 Jahren. Nachman wurde auch schon damals wegen dieser und anderen pädophilen Verbrechen gesucht, gefasst und angeklagt, doch zweimal konnte er sich durch Flucht nach Belgien und Großbritannien seinem Prozess entziehen. Im vergangenen Jahr wurde er dann wieder einmal nach Israel ausgeliefert und letztendlich jetzt verurteilt. Nachman war nur einer von vielen orthodoxen Juden, die in den letzten Jahren in Israel wegen sexueller Gewalt beschuldigt oder verurteilt wurden. Ähnlich schon wie auch bei katholischen Einrichtungen üblich, blockieren auch geschlossene orthodoxe Gemeinden, verlässliche Daten über Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen.

Die Gerichtsverhandlung gegen den pädophilen Rabbiner Stal Nachman war vor allen Dingen ein Grauen für sein Opfer und dessen Familie. Gemeinsam fielen sie verbal über den geschändeten her, bis der Vorsitzende Richter ihnen den Mund verbat und seinerseits die Keule der Kritik schwang. Zu den Zeugen der Verteidigung Nachmans gehörten auch seine Frau, sein Vater und einige seiner Rabbiner Kollegen. Alle lobten den pädophilen Familienvater. "Er machte nie Probleme, seine Handlungen waren völlig normal. Ich habe Mitleid mit seiner Frau und seinen neun Kindern. Er bedauert seine Taten und ihm muss geholfen werden" - sagte eine der Rabbiner, welcher extra aus London angereist war. Nachmans Vater sagte, dass sein Sohn ein wunderbarer Mensch sei, wenn er auch seit 1997 eine Änderung im Verhalten seines Sohnes  bemerkt habe. Die Verteidigung machte dann auch geltend, dass die Mandantschaft in dem Jahr von einem Gehirntumor überfallen wurde, wodurch auch sein Gesicht und seine Gliedmaßen beschädigt wurden.

Das Gericht stellte fest, dass alle Zeugen des Angeklagten und seine Familie, Nachman als Opfer oder reuigen Angeklagten hinstellen wollten, hierbei aber nicht einmal, ebenso wie der Täter, dem wirklichen Opfer auch nur ein wenig Mitgefühl zu vermitteln. "Kein Wort über die verbrecherischen Handlungen des Angeklagten. Warum sollte er Mitleid erwarten, wo er doch selbst so etwas nicht für sein Opfer aufbringen kann. Der Angeklagte nutzte die Unschuld des Opfers und wählte ihn zur Erfüllung seiner abweichenden Handlungen aus" - begründete Richter George Kara denn auch die hohe Freiheitsstrafe für den brutalen Pädophilen. Zusätzlich zu der Gefängnisstrafe muss Nachman eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet etwa 12 000 Dollar an den Geschändeten zahlen. Die Entscheidung des Gerichtes wurde in ganz Israel mit Genugtuung aufgenommen.

Homosexuelle Pädophile sind ein Krebsgeschwür der Evolution. Ihre Opfer, meist attraktive und natürliche Jungen, die vor oder während der Pubertätsphase brutal, oder auch gegen Bezahlung, Geschenke oder auf andere Art und Weise in die Betten dieser Monster gelangen. Es gibt Millionen von ihnen, aber nicht nur in Israel, sondern vor allen Dingen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und die schwule Weltgemeinschaft nimmt rasch zu, weil Pädophile ihre jungen Opfer durch den häufigen Missbrauch selbst homosexuell machen, um ihnen dann weisszumachen, dass sie sich doch schon immer schon wie Frauen fühlten. Die Opfer werden niemals eine richtige Familie mit eigenen Kindern haben. Die Täter werden, anders als heterosexuelle Pädophile, nur in den seltesten Fällen zur Rechenschaft gezogen. Sie geniessen offenbar politischen Schutz. Das israelische Gericht hat eklatant vorgeführt, mit welchen Strafen die Zerstörer junger Leben zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Nur damit kann man derartige Monster bremsen.

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Montag, 15. März 2010
 

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