Warschau - Die politische und wirtschaftliche Situation in Polen hat sich auch durch die "Schwächung" der Opposition nach dem Flugzeugabsturz bei Smolensk nicht verbessert. Im Gegenteil, denn die aktuelle Regierung unter Donald Tusk kaut nach zahlreichen Fehlern, Skandalen und der Angst vor dem Wiederauferstehen ihrer geschwächten Gegner bereits an den Fingernägeln. So gibt es auch kein einziges Foto des Premiers aus den letzten Monaten welches ihn mit einem adäquaten Gesichtsausdruck zeigt. Es sind mehr Bilder eines Versagers, der zerknirscht und verbittert darüber zu sein scheint, dass er sich um das "Elend" des Volkes kümmern muss, was vor allen Dingen bei seiner Tour durch die Hochwasser-Gebiete Polens niemand übersehen konnte. Während Lech Kaczynski noch lebte, sah man Tusk zumindest noch öfters lachen, doch auch das scheint ihm vergangen zu sein. Es geht nämlich, anders als die deutschen Medien behaupten, mit dieser Regierung für Polen einfach alles in die Hose. Privatisierungen scheitern, Investoren ziehen sich zurück, die Arbeitslosigkeit steigt permanent und selbst die EURO 2012, von der man sich wenig nachvollziehbar kurz und langfristig Milliardengewinne versprach, droht nun ein infrastrukturelles Desaster zu werden.
Image auf Lügen aufgebaut
Es ist schon alles sehr amateurhaft, billig, dreisst und teilweise menschenverachtend, was die Tusk Regierung in Polen so alles veranstaltet. Über allem steht bekanntlich auch noch die offene Verschleierung der Hintergründe des Flugzeugabsturzes bei Smolensk, bei dem eben die wichtigsten Vertreter der Opposition ums Leben kamen sowie ein dubioser und unnötiger Gas-Liefervertrag im Werte von über 100 Milliarden Euro mit Moskau. Auch die Vergabe von Schiefergas- Exploring Lizenzen an fast 50 ausländische Firmen, Unregelmäßigkeiten bei Privatisierungen (Werften u.a.) oder die Forderung nach Rundumschutz vor dubiosen Krankheiten zur Finanzierung der Gesundheitsindustrie runden das ganze noch ab. Wenn man dann noch die völlig sinnlosen Witz- Patriot- Raketenlafetten in Masuren herumstehen sieht, muss man wirklich annehmen, dass die da in Warschau irre oder gar kriminell geworden sind. Unwiderlegbare Tatsache ist es somit eigentlich, dass das ganze Image und die "Popularität" von Tusk, Komorowski und Co. von Profiteuren im Westen auf Lügen aufgebaut wurde, mit welchen die polnische Regierung auch selbst versucht Eindruck zu schinden und man lügt bereits so kräftig mit, dass sich die Balken schon biegen.
3 Millionen für Marta Kaczynska
Und wenn wir schon beim Lügen sind, sollten wir Sie auch darauf aufmerksam machen, dass Premier Tusk in seiner Regierungszeit noch nicht ein einziges wichtiges Versprechen gegenüber dem Volke eingelöst hat. Die jüngsten Beispiele wie die "schnelle und unbürokratische Hilfe" für die Hochwasseropfer, oder jene für die Angehörigen des Flugzeugabsturzes bei Smolensk, stellen gar alles andere in den Schatten und beweisen wie lang die Nase des polnischen Premiers eigentlich ist. Zwar hat z.B. Maria Kaczynska, Tochter des bei dem Desaster getöteten Präsidentenpaares 3 Millionen Zloty bekommen und einige andere Angehörige von getöteten Politikern auch, aber das Gros der Opfer so gut wie garnichts, obwohl viele Familien ihren einzigen Ernährer bei dem Absturz verloren hatten. In den Hochwassergebieten sieht es noch schlimmer aus. Geschäftsleute mussten bereits wegen den nicht ersetzten Schäden Bankrott anmelden und private Haushalte können sich jetzt nach Abzug der Flut erst recht nicht mehr über Wasser halten, aber selbst die sich bereits auf dem Wege befindenden ersten Klagen können Tusk und Komorowski nicht bewegen ihre Versprechen einzulösen.
Menschenverachtender Komorowski
Die nächste große Lüge folgte aber inzwischen schon auf dem Fuße. Der sowie schon im Rufe eines "Charismalosen" stehendende Präsidentschaftskandidat Bronislaw Komorowski tat sich jüngst mit der Ankündigung des Abzuges der polnischen Truppen in den kommenden zwei Jahren aus Afghanistan hervor, als hätte er alles bereits mit Washington und Jerusalem abgesprochen, oder hier gar irgendetwas selbst zu bestimmen. Diese und andere Lügen, in Begleitung einer starken Zunahme der Verrohung und Verwahrlosung von Behördenvertretern sowie der Unfähigkeit Reformen durchzusetzen oder Investoren nicht zu verschrecken sind Beweis genug, dass diese aktuelle Regierung Polen in den Untergang treibt und jeder kann sich bereits denken welchen Vorteil Tusk und Co. hiervon haben. Während Komorowski selbst nach zwei dubiosen und weitestgehends ungeklärten Flugzeugabstürzen bei denen jeweils alle Insassen ums Leben kamen, nach Chemtrails und deichbrechende nächtlichen Aktionen von Hubschraubern die Überschwemmungen erzeugten oder nach den zahllosen dubiosen Todesfällen in Gefängnissen bzw. nach Aktionen von Polizeikräften anders als Tusk immer noch lacht, unterlegt eine Menschenverachtung, die einzigartig in der neueren Geschichte der EU ist.
Weitere mysteriöse Todesfälle
Der letzte mysteriöse Todesfall im Lande scheint denn auch für viele Hinweis darauf zu sein, wer sich hintergründig so um "das Wohl" der Polen bemüht. Vor knapp zwei Wochen wurde ein Mann tot und halbverwest in seinem Auto in einem Parkhaus in der Innenstadt von Opole (dt. Oppeln) gefunden. Als bekannt wurde um wen es sich bei dem Toten handelte, floß ruckzuck die erste Selbstmord-Theorie in die Medien ein. Inzwischen kann man diese aber nicht mehr aufrecht erhalten, da Kameras des Parkhauses die Aufenthaltszeit des Fahrzeuges in dem Gebäude eingrenzen konnte, was sich nicht mit dem Verwesungszustand der Leiche in Einklang bringen lässt. Der Tote war ein ehemaliger Professor und Historiker der Universität von Opole. Sein Verbrechen: Er hatte nach jahrelangen Recherchen daran gezweifelt, dass es technisch möglich war, im ehemaligen deutschen Nazi- Konzentrationslager Auschwitz über eine Million Menschen zu vergasen. Weitere dubiose Todesfälle gibt es auch nach und im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz bei Smolensk, hierunter auch ein Enthüllungs- Journalist und zwei Nachfolger von in der Tupolew getöteten Persönlichkeiten.
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Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 28-06-2010 16:49