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Jetzt werden die Polen vertrieben

Veröffentlicht in : Nachrichten, Politik




Steinbach Merkel

WARSCHAU
- Wie viele Polen insgesamt seit dem Fall des Eisernen Vorhangs bereits ihre Heimat dauerhaft verlassen haben weiß niemand, doch amtlich haben sich seit dem EU- Beitritt ihres Landes schon über 2.4 Millionen Menschen ins Ausland abgemeldet. Hierunter eine große Zahl wichtiger Fachkräfte. Dennoch zeigen offizielle Statistiken dass nach wie vor in Polen 38,2 Millionen Menschen leben, obwohl es eigentlich maximal nur zwischen 35,8- bis 36,8 Millionen sein können. Und wie wir inzwischen unschwer herausfinden konnten, beruhen die offiziellen Zahlen auf Schätzungen, deren Urheber man nicht lokalisieren kann. Wenn auch zur Zeit nicht so viele Polen emigrieren wie noch vor ein paar Jahren, da viele ihre Emigrationspläne erst ab 2012 umsetzen wollen, bedeutet dies aber nicht dass auch eine kleine Völkerwanderung keinen Einfluss auf die Form der demografischen Karte des Landes genommen haben muss. Millionen Polen die sich aus wirtschaftlichen Gründen u.a. bereits in Deutschland, Österreich oder Großbritannien etabliert bzw. assimiliert haben, werden nämlich mit Sicherheit nicht dauerhaft in ihre Heimat zurückkehren. Warum also diese falschen Statistiken und unseriösen Schätzungen ? Aus der Sicht Brüssels oder der UNO ist es natürlich ein großer Unterschied ob jetzt Polen 36- oder 38 Millionen Einwohner hat, woran ja auch Beihilfen usw. gemessen werden. Der Drang der Menschen hier nach einem besseren Leben in der Fremde ist nach wie vor ungebremst und die aktuelle polnische Regierung tut schon seit Jahren wirklich alles um noch weitere Millionen Polen loszuwerden. So hatte Warschau selbst zuletzt sogar riesige Kampagnen gestartet den Menschen das Leben und die Arbeit im Ausland schmackhaft zu machen, wohlwissend dass dies der heimischen Entwicklung aus vielerlei Gründen wohl kaum gut tun konnte. Und jetzt wird denn auch immer deutlicher, dass man offenbar die eigenen Leute vertreiben will, denn nicht etwa die Löhne sondern die immer weiter wachsende Arbeitslosigkeit, eine bereits galoppierende Inflation und schon unzumutbare Lebenshaltungskosten sprengen bereits jegliche europäische Dimension.

Mit dem inszenierten Flugzeugabsturz vom 10. April des vergangenen Jahres hatte man den Polen nicht nur die Staatsführung sondern auch den Nationalstolz genommen, welchen man hier einhundert Jahre lang pflegte um so die Sklaven bei der Stange halten zu können. Die absichtlich und extrem vernachlässigten Vorbereitungen zur Euro 2012 in Polen noch als Tritt in den Hintern nachgeschoben. Die polnische Nation mit allen Mitteln zum Affen und Spott Resteuropas zu machen, war augenscheinlich das angesagte Ziel. Und hinter solchen niederträchtigen Aktionen stecken natürlich genau auch wieder jene Subjekte, deren Großväter es schon bestens verstanden polnische- und deutsche Völker gegeneinander aufzubringen oder gar zum Monster der Menschheit zu machen. Die wahren Monster aber sind sie,  die falschen Polen und Deutschen in der Politik beider Länder, der Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft, den Medien, dem Showbiz oder Militär, die allesamt nichts anderes im Sinn haben als uns auszubeuten, zu belügen, bestehlen und unterdrücken. Natürlich fälschen sie nicht nur die Bevölkerungszahlen sondern auch die vom Lohnniveau, Arbeitslosen und Wählern. Die 2 Millionen polnischen Erwerbslosen finden wir so am Ende auch nur als Schätzung, was dann denn Wert der durch die Medien und Politik verbreiteten offiziellen Statistiken ganz besonders unterstreicht.

Wozu man aber keine Statistiken braucht sondern sich selbst überzeugen kann sind die Preise in Polen. Diese haben sich unter der Tusk Regierung in den letzten Jahren einfach aber nicht spurlos vervielfacht. Heute zahlt man hier sogar schon für Grundnahrungsmittel bis zu 50 Prozent mehr als irgendeinem westlichen EU-Staat. Es ist schon demütigend dies alles mit ansehen zu müssen. Der Durchschnittsverdienst eines polnischen Arbeiters liegt bei umgerechnet 500 Euro netto. Gemessen an den heutigen Preisen in Polen sind solche Erträge natürlich Sklavenlöhne. Die Medien verkaufen solche Beträge aber dennoch als Reichtum im Zusammenhang mit dem angeblich demnächst gefördertem Schiefergas, das ja jedem zukommen soll. Natürlich ist die Förderung von Shale-Gas genauso ein Betrug wie die Existenz ehrlicher Leute in Politik, Medien oder der Kirche. Das hohe Niveau der aktuellen Inflation von 8 % gegenüber dem Vorjahre macht sich alleine schon wegen erhöhten Steuern und Versicherungsbeiträgen in den Lohntüten der Arbeiter bemerkbar. Die Abwertung des Zlotys in den vergangenen Monaten kommt da noch hinzu. Und wenn man dann noch die gestiegenen Preise für Kleidung und anderen notwendigen Artikeln aus dem Non-Food Bereich mit jenen des Vorjahres vergleicht, kommt man auf bis zu 100 Prozent Unterschied.

Noch wichtiger als die Kleidung ist natürlich das tägliche Brot. Die Preise für Lebensmittel in Polen haben sich in einem Jahr durchschnittlich um fast 40 Prozent erhöht und niemand kann erklären warum polnische Äpfel heute doppelt so viel kosten als noch vor einem Jahr. Der Zuckerpreis stieg um 78,7 Prozent, Mehl um 28,6 Prozent, Obst generell um 20,7 Prozent, Brot um 14,7 Prozent, Geflügel um 17,3 Prozent usw. Gemessen an den hier genannten Produkten sind es in erster Linie die Bauern welche sich offensichtlich abgesprochen haben. Deren Erträge gehören auch in Polen hauptsächlich dem regionalen Adel, also jenen Familien deren Söhne und Töchter die führenden Rollen in Politik und Wirtschaft spielen. Dies bedeutet, dass Tusk, Komorowski und Co. voll mit an den Daumenschrauben der einfachen Arbeiter drehen. Und fahren Sie doch bitte einfach mal z.B. nach Posen oder Warschauer und nehmen hier eine Trinkwasser- Probe mit, pures Gift wird dann ihr Labor in Deutschland diagnostizieren. Es gibt hunderte weiterer solcher  Dinge, viele hiervon sind sogar neu, die das Leben in Polen immer unerträglich machen. Aus unserer Sicht will die "volksdeutsche" Elite des Landes nun das polnische Volk trickreich, aber gewaltlos vertreiben um so alte Eigentumsverhältnisse problemlos wieder herstellen zu können. Mal sehen wie lange es so dauert bis dann eine Erika Steinbach zurückkehrt und sich auf den Familiengütern wieder "Erika von Rahmel" nennen darf.


PS.
Noch schöne Grüsse an Frau Steinbach aus Marienburg in Westpreussen wo gerade auf dem ehemaligen Massengrab von über 2000 deutschen Kindern und Frauen Auto- Ersatzteile gehandelt werden. "Läuft gut" sollen wir ausrichten.

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Auch Polen sind anscheinend käuflich

Geschrieben von: Rübezahl () am 06-11-2011 23:33

Auch Polen sind anscheinend käuflich

Geschrieben von: Rübezahl am 06-11-2011 23:33

Seit dem Panslawismuskongress von 1848 in Prag läuft es in Europas Medien immer nach demselben Schema ab: Wenn 1870 in Frankreich die Sonne schien, dann nur zum Wohle der Franzosen und wenn damals in Deutschland die Sonne schien, dann nur zum allergrößten Schaden der Franzosen. Alles, was seit dem Bußgang nach Canossa, nach 1815 im wieder erstandenen Deutschland geliebt, gezeugt, oder beschlossen wurde, diente nur der Vorbereitung zu einem Verbrechen. Und alle Verbrechen, welche nach 1915 von den Alliierten begangen wurden, dienten zunächst immer nur zu großen menschlichen Wohltaten, die dann jedoch leider von Deutschen regelmäßig böswillig vereitelt wurden. Aber nun wieder zu den Menschen, von denen Polskaweb meint, daß es sich hierbei um Polen handele. Die meisten Bewohner östlich der Oder sind nämlich gar keine Polen, sondern sogenannte XXXXXXXXX. Bei einer historisch vorhandene polnischen Blut- und Bodenkultur würde kein Pole leichtfertig seine Scholle verlassen, sondern die eigenen Ahnen sowie die Geister der Region um Beistand bitten, damit der aktuell magere Ackerertrag dahingehend gesteigert werden kann, daß seine polnische Familie eine Überlebenschance hat. In diesem Sinne jedenfalls würde eine typische Bauernfamilie aus einem der fünf germanischen Stämmen agieren, aus denen Deutschland einst hervorgegangen ist. Gut, es haben auch genügend Deutsche ihre Heimat verlassen, als nach 1815 Hunger und Despotismus aufkamen. Das waren dann später die bösen Kolonialisten, die ganz Rußland, Afrika und auch Amerika ausbeuteten. - Polen gab es ja danach nicht mehr. - Wie man sieht, waren auch die ausgewanderten Deutschen von Natur aus ganz böse. Interessanterweise gibt es aber keine derartige polnische Blut- und Bodenkultur. Statt dessen erfanden die Polen ihre sprichwörtliche "Polnische Wirtschaft", von der bereits Gustav Freytag in seinem Buch "Die Ahnen" ausführlich berichtet. Viele Menschen in Polen kamen damals mit den staatlichen Regeln einfach nicht klar, und packten ihre Siebensachen, um dorthin zu gehen, wo ihnen das Überleben leichter erschien. Anscheinend ist es heute wiederum so (Allerdings auch in der BRDDR). Deutsche ziehen nach Görlitz und Krakauer kommen nach Köln. Und beide Gruppen schimpfen wie ein Rohrspatz auf die Behörden in der verlassenen Gemeinde. Erst wenn die Menschen verinnerlicht haben, daß der Lebensstandart in ganz Europa ex kathedra von Niveau von 1930 für ihre Zukunft festgelegt wurde, dann werden sie begreifen, daß ständige Ortswechsel sie wirtschaftlich überhaupt nicht voran bringen. Aber damit gewinnt man keine Wahlen.

 

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