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Smolensk Katastrophe: Russen beenden Zusammenarbeit

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Warschau - Was Wahrheit, guter Wille und Zusammenarbeit im Osten bedeuten, sind Politiker und Behörden auf keinen Fall gute Beispiele. Sie verstehen es aber immer wieder ihre Völker gegeneinander aufzuhetzen, um von der Wahrheit abzulenken und sich selbst aus dem Kreise der Verantwortlichen herauszukatapultieren. Nicht zuletzt die angebliche Flugzeugkatastrophe vom 10. April bei Smolensk zeigt heute bereits deutlich, dass die Dreistigigkeit und kriminelle Energie angeblich demokratisch gewählter Elemente unaufhaltsam zunimmt und man sich nicht einmal mehr bemüht zu irgendwelchen Coups noch eine Maske anzuziehen. Dass in dieser Geschichte um das Verschwinden bzw. dem Tod von fast einhundert Menschen nichts, aber auch garnichts logisch nachvollziehbar ist, stört denn auch weder die Behörden in Polen noch in Russland. Zu allem Überfluss erklärte am Dienstag auch noch die russische Seite, vertreten durch ihre Interstate-Aviation Untersuchungskommission (MAK), die Zusammenarbeit mit den polnischen Ermittlern für beendet, obwohl man nicht einmal hiermit so richtig begonnen hatte.

Der polnische Vertreter bei der MAK, Edmund Klich, kehrte gestern ein letztes Mal in dieser Sache aus Moskau zurück und verkündete: "Das wars, hier sind die letzten Unterlagen der russischen Ermittler. Mehr haben sie nicht, sie brauchen uns auch nicht mehr. Im kommenden Monat wird man uns einen Abschlussbericht zukommen lassen". Bei sich trug er 8 Kartons technischer Unterlagen der Tupolew-154M (101) sowie Aufzeichnungen zur Instandhaltung und Reparatur von gleich mehreren Flugzeugen. Wie die Medien behaupten, war alles vergilbt und beim Öffnen der Kartons habe es stark nach Kerosin gerochen. Alles dies hatte man angeblich aus den Trümmern der Maschine geborgen. Das was Polen schon früher aus Moskau in Kopie zu den Ermittlungen erhielt, trug schon kaum zu einer Aufklärung der Katastrophe bei, da alles in sich widersprüchlich und ohne Zweifel, wie z.B. die Aufzeichnungen aus den Black-Boxen, durch Kürzungen und andere Einflüsse manipuliert worden war. Doch was man jetzt noch, anstelle der eigentlich schon seit Monaten von polnischer Seite geforderten Unterlagen, zum Abschluss übergab, ist schlichtweg eine Beleidigung und Missachtung des gesamten polnischen Volkes.

Russland weigert sich somit definitiv die kompletten Flugschreiberdaten herauszugeben. Hierzu erwartete man vor allen Dingen das Band mit den Gesprächen zwischen Tower und der Tupolew- Crew kurz vor dem angeblichen Crash. Das originale Service-Buch des Flugzeuges, in dem z.B. vermerkt wurde, dass die Maschine zwei Tage vor dem Absturz über Prag mit einem Vogel zusammenstiess, wollen die Russen auch nicht rausgeben. Praktisch alle polnischen Amtshilfeersuchen, wie zuletzt zur Feststellung der Ausrüstung des Flughafens bei Smolensk, wanderten unbearbeitet und unbeantwortet in einen Moskauer Papierkorb. Das angebliche Wrack des Flugzeuges des polnischen Präsidenten, bestehend nur noch aus maximal 45 % einer kompletten Tupolew dieses Typs, liegt weiterhin irgendwo in der Nähe der Absturzstelle ungesichert herum, obwohl alle ihre Teile als Beweismittel gelten sollten. So wird Polen nun mit über 10 000 Blatt technischen Unterlagen, zwei sich widersprechenden Aussagen von Fluglotsen und 96 möglichweise leeren Särgen, eine der größten Katastrophen seiner Geschichte wohl oder übel alleine aufklären müssen.



Amateurfilm vom unbewachten Wrack der Tupolew

Nach Überzeugung von "Polskaweb" ist das angebliche Wrack der polnischen Tupolew mit der Bezeichnung 101 alles andere denn der Rest dieses riesigen Flugzeuges. Nach Lage der Dinge kann nur noch ein wirklich wenig intelligenter Mensch glauben, dass am 10. April auf einem der drei Flughäfen bei Smolensk wirklich ein polnisches Flugzeug verunglückte. Wir verfügen über ausreichend Indizien, die darauf hinweisen, dass der polnische Präsident Lech Kaczynski wahrscheinlich nicht an diesem Tage auf dem Militärflughafen Smolensk-Siewiernyj starb. Wir glauben sogar, dass der Präsident, ebenso wie alle anderen angeblichen Insassen der Tu-154M noch lebt und es sich bei der angeblichen Tragödie um eine internationale kryptojüdische Verschwörung handelt, wie wir sie schon am 11. September 2001 in New York, mit der Schweinegrippe und zuletzt bei dem angeblichen Überfall der israelischen Armee auf die Gaza- Flottille erlebten. Die Naivität und Treue der Geniesser von Medien wie CNN, NTV, RTL, Deutsches Fernsehen, Bild Zeitung, FAZ, Die Welt, Spiegel, Zeit, New York Times, Sun oder Washington Post werden nun solche Verschwörungen in immer kürzen Abständen erlauben.

Bitte lesen Sie im rechten Menü unter "Smolensk" und "Smolensk II" mehr zum Thema.


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Medienbericht

Geschrieben von: Silas () am 23-09-2010 16:56

Medienbericht

Geschrieben von: Silas am 23-09-2010 16:56

Die Schweizer Medien berichten auch über die Aufforderung Polens an die russische Behörde unverzüglich alle Wrackteile auszuhändigen. Vielleicht ein Anschubshilfe für eine seriösere Auklärung? Dieses Thema bleibt also im Gespräch! 
 
Redaktion: 
 
Diese (angebliche) Aufforderung wiederholt sich allwöchentlich. Die Russen reagierten bisher hierauf nicht. Eine seriöse Aufklärung ist durch die Zerstörung von Beweisen kaum noch möglich.

 

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Mittwoch, 22. September 2010
 

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