Warschau - Polen hat sich weiterhin wegen zwei bisher ungeklärten Flugzeugabstürzen, bei denen u.a. jeweils fast die gesamte Führung des polnischen Militärs und zuletzt sogar Staatspräsident Lech Kaczynski ums Leben gekommen sein soll, heftig in der Wolle. Während die Regierung in Warschau, sowie die jüdischen Medien weltweit von Anfang an von Unfällen sprachen, schliessen Opposition und Millionen Polen Verschwörungen in diesem Zusammenhang nicht aus. Zu dem ersten Drama bei Miroslawiec in Westpommern, bei dem im Januar 2008 alle 20 Insassen einer Militärmaschine vom Typ CASA C-295 starben, gibt es auch nach 2 Jahren immer noch keine sachlichen und nachvollziehbare Ermittlungsergebnisse. Schlimmer noch sieht es um die Untersuchungen des Absturzes der Kaczynski Tupolew im April bei Smolensk aus. Ein unüberschaubares Knäuel von widersprüchlichen Indizien und Aussagen makiert die Szene. Gleich mehrere Untersuchungskommissionen sorgen dafür, Widersprüche und Desinformation, Unwahrheit und Zweifel über die Zeit zu bringen. Interessen zur Wahrheitsfindung sind kaum zu erkennen.
Der neueste Coup der polnischen Staatsanwaltschaft soll aber jetzt mit einem Schlag gleich alle Zweifel an der Unfallversion aus der Welt schaffen. Wie das ? Ganz einfach, nun soll endlich eine eigene DNA- Analyse aller identifizierten und nicht identifizierten Überreste der Toten von Smolensk beantragen. Derartige genetische Test sollen die Russen zwar angeblich auch schon gemacht haben, aber die Staatsanwaltschaft hält eine doppelte Absicherung "grundsätzlich nicht für falsch". Vor allen Dingen Angehörige der Opfer von Smolensk hatten zuletzt berechtigte Zweifel aufkommen lassen, ob in den Särgen die sie zu Grabe trugen, überhaupt ihre Lieben lagen und nicht wie in Ostereuropa öfters mal vorkommend, Steine oder "verstorbene" Obdachlose. Eine DNA- Analyse, wo man eintragen kann was man will, wird natürlich ihnen auch keine Gewissheit bringen.
Mit dem "Arbeits" -Besuch des russischen Aussenminister Sergej Lawrow am Donnerstag in Warschau kam denn auch von russischer Seite eine erst einmal positiv klingende neue Nachricht zu dem Flugzeugabsturz in Polen an. So will man nun 21 Fotos liefern die sich auf den Handys der Passagiere der Tupolew befanden und kurz vor dem Abflug in Warschau und während der Reise nach Smolensk aufgenommen worden sein sollen. Neben den Schnappschüssen habe man auch einen Film entdeckt, der auch Bilder aus dem Cockpit zeige und vielleicht Aufschlüsse über die hier anwesende rätselhafte fünfte Person gebe. Kurz nach diesem Lawrow- Statement kam aber dann schon irgendwoher wieder mal ein Dementi zu dem Video. Es soll aus einem anderen Flug der gleichen Besatzung stammen.
Die Liste der offenen Fragen wird seit dem 10. April seltsamerweise nicht kürzer sondern immer länger. Dass dieser angebliche Unfall eine Verschwörung, welcher Art und Ablauf auch immer, gewesen sein muss, begreift inzwischen jedes Kind. "Polskaweb" hat bereits ausführlich über höchstwahrscheinliche Abläufe und einem mutmaßlichen Täter- bzw. Verschwörerkreis berichtet. Nach unserer Überzeugung und Recherche waren und sind mindestens 95 % der mit dieser Sache in Zusammenhang stehenden Beteiligten aus Politikern, Beamten, Gutachtern, Experten, Staatsanwälten, Militärs und sogar die angeblichen Opfer Juden. Zufall ? Sicher nicht. So liegt für uns nahe, dass wir es mit einer False-Flag-Aktion zu tun haben könnten, an der auch Lech Kaczynski selbst beteiligt war.
Die Sprüche des Tages aus Warschau:
Lech Walesa - jetzt auch Gesicht der Euro 2012: "Die einzige Errungenschaft Lech Kaczynski war, dass er starb"
Sergej Lawrow - Aussenminister Russland: "Die Zusammenarbeit der russischen und polnischen Experten ist beispiellos".
Walesa, obwohl Jude offenbar nicht mir Sarrazins besonderen Genen ausgestattet, sagt uns wieder einmal deutlich, dass Kaczynski wohl noch lebt.
Lawrow und der seinem Spruch zustimmende polnische Aussenminister Radoslaw Sikorski dagegen spucken der Wahrheit verächtlich ins Gesicht.
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Widerling Walesa
Geschrieben von: Fröhlich () am 03-09-2010 08:15