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Smolensk Tragödie: Radaranlage verschwunden ?

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Tragödie von Smolensk in RusslandMoskau - Nach einem sensationellen Bericht der bekannten russischen Journalistin Julia Latynina, wurden auf dem Militärflughafen bei Smolensk, auf welchem die abgestürzte Tu-154 des polnischen Präsidenten Kaczynski landen wollte, vorab eine Radar-Anlage abgebaut, welche wenige Tage vor dem Besuch des polnischen Premiers Donald Tusk und seinem russischen Amtskollegen in Katyn, dort angebracht worden sein soll. Woher Latynina diese wichtige Information bezog, sagte sie zum Schutze ihrer Quellen nicht. Dieser seltsame Vorgang könnte aber mit den Beobachtungen eines Zeugen in Zusammenstang stehen, welcher beobachtet haben will, dass kurz nach der Katastrophe einige Laserslampen auf dem Flughafen ausgetauscht worden sein sollen. Die Laser dienen in der Regel dazu landenden Piloten die Position von des Flughafens und auch der Runway (LRS - System) anzuzeigen.

"Ein paar Tage vor dem geplanten Besuch von Lech Kaczynski in Katyn, landeten am 7. April das Oberhaupt der russischen Regierung Vladimir Putin und Ministerpräsident Donald Tusk, mit Hilfe eines speziell angeliefertem Radargerätes, auf dem Smolensker Flughafen. Am Samstag dem 10. April 2010 war das Gerät verschwunden" - kommentierte Julia Latynina am Donnerstag in der "Moscow Times". Gleichwohl fügte sie hinzu, dass man während des Tusk- Besuches auch eine Strategie vorbereitet habe, wie man den Besuch des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski durch russische Behörden "als überflüssig behandeln lassen" könne.

Oberst Bartosz Stroinski, der am 7. April als Kommandeur der Tupolew Ministerpräsident Tusk nach Smolensk flog sagte, dass die Besatzung die Landung mit Hilfe der Standard-Ausrüstung des örtlichen militärischen Flughafen durchführte. Er räumte hierbei ein, dass die Verhältnisse vor Ort ziemlich schlecht waren. In Anbetracht dessen muss man sich allerdings fragen, was eine Iljuschin-60 nach Smolensk trieb, die zum Zeitpunkt des Anfluges von polnischen Journalisten dort angebliche Landeversuche durchführte, welche man möglicherweise später der Tupolew zuordnen sollte, obwohl diese nur einen Versuch unternahm.

Bei dem Flugzeugabsturz in Smolensk in Russland wurden 96 Menschen getötet. Unter ihnen, Präsident Lech Kaczynski und seine Frau sowie weitere wichtige polnische Persönlichkeiten. Russische und deutsche Medien melden, dass die Piloten der abgestürzten Tupolew Schuld an "dem Unfall" gehabt haben sollen. Diese Aussage hat der leitenden polnische Militärstaatsanwalt, der heute nach Warschau zurückkehrte, noch nicht bestätigt. Er spricht gar von gewagten Spekulationen der russischen Presse, die ausländische Spekulanten mit sich ziehen würden.

"Polskaweb" wird Sie in den nächsten Tagen ausführlicher über Hintergründe, Aussagen und auch einem möglichen sehr gewichtigen Motiv für einen Anschlag auf die poltische Gruppe an Bord der Tu-154M informieren. Noch ist alles offen, Unfall, fahrlässige Tötung und auch ein Attentat. Bei einem Flugzeugabsturz mit vielen Politikern an Bord, sollte man bei den Untersuchungen auch die Möglichkeiten eines Anschlages genauestens prüfen. Leider gibt es zumindest erste Hinweise darauf, dass möglicherweise nicht alles mit rechten Dingen bei der Tragödie zuging.

Copyright © Polskaweb News

Mehr zum Flugzeugabsturz in Smolensk

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Konzertierte Politik-Märchenstunde

Geschrieben von: Turbo () am 21-04-2010 19:42

Konzertierte Politik-Märchenstunde

Geschrieben von: Turbo am 21-04-2010 19:42

Fasse ich in Abstand alle veröffentlichten und auch die in einigen Ländern totgeschwiegenen Fakten zusammen, so kristallisiert sich für mich eindeutig eine sowjeti, pardon, russische Mitwirkung in weiten Bereichen heraus, wobei die eigentliche Täterschaft leider durchaus auch bei kriminellen EU-Gangster-Kommandos der angeblich so sauberen EU in Brüssel liegen kann. Trotzdem, eine Mitwisser- bzw. Mittäterschaft Rußlands ist nach diesen Schüssen, nach der Radar-Demontage-Angelegenheit in Smolensk von wenigen Tagen vorher und deren Totschweigen, wie vieles weiteres totgeschwiegen wird, offensichtlich. 
 
Wem nützt das Ganze? 
 
1. und im Vordergrund Rußland (Entsorgung unliebsamer Störelemente und damit eine de facto Reglementierung des wieder einmal störenden polnischen Elementes) 
 
2. auch dem Moloch EU, der weder wirklich demokratisch noch sonst irgend koscher ist, sondern Vollzugsgehilfe noch mächtigerer Kräfte, die hinter der die EU steuernden und leitenden USA-Marionetten seit Jahrzehnten wenn nicht noch länger fungieren und erfolgreichst wirken.  
(Man beachte auch die wirkliche, nicht die vorgebliche!, Geschichte um Flug Korean Airlines 007, wo uns auch die damaligen Großmächte betrogen haben, bis heute leider fortdauernd! 
 
Dazu sollte man prüfen (also verifizieren oder falsifizieren), ob es wirklich irgendwann auch nur einen einzigen Moment tatsächlich echte Gegensätze zwischen US und SU, später EU und US gegen Rußland, gegeben hat, - oder ob das alles nur militärisch-industrielles und weltplanerisches "Business" ganz anderer, nämlich weit mächtigerer und bestimmenderer "Kreise" im Hintergrund gewesen sein könnte.  
 
Fragen stellen - heißt meist, Fragen beantworten.  
 
Diese "Denkübung" kann, auch wenn sie aussichtslos erscheint, durchaus zu geistigen neuen Erkenntnissen führen und ist in jedem Fall, egal wie die Bewertung ausgeht, nützlich. 
 
Mich hat gestört und tut es immer mehr, daß wichtige Fragen und Zusammenhänge nicht gestellt bzw. erörtert werden, und das auf beiden vorgeblich gegenüberstehenden "Seiten". Sind die uns präsentierten Seiten wirklich die gegenüberstehenden, oder ist es in Wahrheit vielleicht ganz anders. Z.B. die Wahrheit auf der einen Seite - und die konzertiere, verabredete, gemeine und zielstrebig arbeitende Lüge auf der anderen Seite (Turmbau zu Babel der Neuzeit etwa, wie damals schon mal...)? 
 
Fragen kostet nix, kann aber den Horizont durchaus bei Interessierten schlagartig erweitern, vor allem, wenn der oft unbekannte Faktor "Inspiration" mit in eigenes analytisches Denken einbezogen werden sollte. 
 
MfG Turbo

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Fakten sind ....

Geschrieben von: AJ () am 21-04-2010 04:49

Fakten sind ....

Geschrieben von: AJ am 21-04-2010 04:49

Die Chance einen Absturz überleben zu können, der bei einer Landung geschieht ist zwar nicht so gering wie bei einem Absturz aus großer Höhe, aber eben vorhanden. 
 
Menschen, die Ahnung von Waffen haben und diese gebrauchen weisen darauf hin, dass es sich eindeutig um Pistolen-Schüsse handelt und nicht etwa um durch Hitze entstandene Explosionen von Geschossen in Waffen, was sich ganz anders anhöre (klingt für mich verständlich), das sei eindeutig zu hören, sei eindeutig heraus hörbar. 
 
Auch wurde übersetzt, was in dem Video an Worten zu hören ist. Auch das deutet nicht darauf hin, dass es sich nicht um Schüsse handelt. 
 
Man wird sich auch noch an Flug AF 447 erinnern, der in einem nicht vom Radar erfassten Gebiet zum Absturz kam. 
 
Man wird sich sicherlich auch noch an Flug IA 655 erinnern. 
 
Dass ich das hier einbrachte bedeutet übrigens nicht, dass ich ein Freund der US-EU sein müsse, aber ganz sicher sollte man eben auch kein Freund von unangebrachter, unvertretbarer Tötung - egal durch wen oder wo oder gegen wen auch immer sein.

 

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Leser

Geschrieben von: K () am 19-04-2010 22:25

Leser

Geschrieben von: K am 19-04-2010 22:25

Naja, Gerüchte von einer Journalistin, die alles schlechte und Böse Putin oder dem FSB in die Schuhe schiebt und anscheinend an daran leidet nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen. 
 
Bis jetzt ist das meiste, was hier geschrieben wurde paranoide Spekulation (alles was aus Russland oder Deutschland kommt ist gegen Polen gerichtet usw.) 
 
Bis mal nachvollziehbare und logische Beweise vorgelegt werden, halte ich die Anschuldigungen hier für Blödsinn, sorry.

 

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Donnerstag, 15. April 2010
 

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