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Mysteriöser Tod von russischem Millionär in Pattaya

Veröffentlicht in : Nachrichten, Polizeiberichte




Thaliand PokrashenkoBANGKOK - "Ein russischer Geschäftsmann wurde tot in einem der Hotels des thailändischen Badeortes Pattaya gefunden" - melden Medien aus dem asiatischen Königreich. Die Nachricht wird womöglich niemanden aufegen, der nicht nicht weiss, dass der Tote eine blutverkrustete Schnur um seinen Hals hatte und auf seinem Nachtisch ein kleines Vermögen gefunden wurde, als die Polizei in sein Zimmer eintrat. Er  soll auch nicht der typische Geschäftsmann gewesen sein, was man vor allen Dingen daran zu erkennen glaubt, dass er mit zwei Leibwächtern angereist war. Diese Männer, Igor Woronin (43) und Vadim Khomenko (40), scheinen aber verschwunden zu sein und die Polizei will natürlich wissen was sie zur Tatzeit gerade machten.

Polizei hatte einen Anruf aus dem "Royal Palace" Hotel erhalten, dass die Leiche eines Ausländers gefunden worden war. Den Toten identifizierte man als einen 45-jährigen russischen Geschäftsmann Namens Michail Pokrashenko. Es wurden ausser dieser Schlinge und leichten Druckstellen an seinem Hals keine weiteren Anzeichen von Gewalt im Zimmer Pokrashenko's gefunden, auch Diebstahl schloss man aus, da auf einem Tisch sehr wertvoller Schmuck sowie 15 000.- Dollar in bar gefunden worden sein soll. Der Russe war nackt und hatte nach den Ergebnissen erster Untersuchungen noch kurz vor seinem Tod Geschlechtsverkehr gehabt.

Der Leichnam wurde zur Obduktion geschickt, um die genaue Ursache des Todes festlegen. Im Jahre 2007 wurden zwei russische Touristinnen im Alter von 25 und 30 Jahren an einem Strand in der Nähe von Pattaya erschossen. Der Mörder der beiden Frauen wurde schnell gefasst. Er sagte aus, dass er nicht töten sondern nur rauben wollte, doch hätten seine Opfer unaufhörlich laut geschrien und so sei ihm nichts anderes eingefallen wie sie zu töten. Der Mann, der bereits wegen Raubes an Ausländer vorbestraft, bekannte sich des Mordes schuldig und wurde zum Tode verurteilt.


Russische Nachrichtenagenturen berichten auch von diesem Fall, verschweigen allerdings die blutige Schnur um den Hals des toten russischen "Geschäftsmannes".

© Polskaweb News Artikel vom 16.1.2010

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