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Präsidentschaftskandidat: Demokratie ist Quelle des Bösen

Veröffentlicht in : Nachrichten, Politik




Janusz Korwin-MikkeWarschau - Am 20. Juni wird in Polen ein neuer Präsident gewählt. Von den zehn Kandidaten die sich vorab für dieses Rennen qualifizieren konnten, hatten sich bisher nur Ex- Premier Jaroslaw Kaczynski und Parlaments- Präsident Bronislaw Komorowski eine gute Chance zur Übernahme dieses höchsten Amtes ausgerechnet. Doch nun ist wie aus dem Nichts ein dritter ernsthafter Konkurrent aufgetaucht, der bei den letzten Umfragen und Prognosen schon über 15 % für sich verbuchen konnte. Seine Themen zur Wahl sind denn auch in diesen Zeiten ebenso überzeugend wie wahrheitsnah: " 80 Prozent der Politiker sind Kriminelle", "Die Demokratie ist die Quelle des Bösen" oder " Seit dem Tage des Inkrafttretens der EU-Vertrag von Lissabon ist Polen kein unabhängiger Staat mehr". Janusz Korwin-Mikke heisst der Mann. Er ist Gründer zweier Parteien (UPR + PJKM), hat durch kommunistische Verfolgung einen einwandfreien Leumund und ist (bedauerlicherweise) der einzige Präsidentschaftskandidat, der Druck zur Aufklärung der Umstände und Hintergründe zum mysteriösen Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk macht.

Demokratie dient zur Legalisierung des Betruges

Janusz Korwin-Mikke (68) ist Politiker der monarchistischen Libertären. Er studierte Mathematik, Recht, Soziologie, Psychologie und Philosophie. Unter den Kommunisten, die nach dem Tode von Lech Kaczynski wieder wie die Fliegen aus ihren Verstecken kommen, war er mehrmals inhaftiert und anderen Repressalien ausgesetzt. Schon im Jahre 1995 kandidierte er für das Präsidentenamt in Polen, bekam damals aber unter ganz anderen Voraussetzungen nur 2,4 Prozent der abgegebenen Stimmen. Bei aktuellen Wahlveranstaltungen, wo es ihn insbesondere zu den jüngeren Wählern zieht, lässt der sechsfache Vater keinen Zweifel daran aufkommen, dass man die korrupte, herrschende politische Klasse jagen müsse und Demokratie eigentlich ein Werkzeug für die Verbrecher sei, das Volk legal betrügen zu können um sich selbst die Taschen vollzustopfen.

"80 Prozent aller Politiker sind Verbrecher"

Anders als seine Mitbewerber Jaroslaw Kaczynski, Komorowski, Andrzej Lepper, Andrzej Olechowski oder Kornel Morawiecki, die der Auffassung sind, dass die Demokratie ein wichtiger Wert sei, sieht Korwin-Mikke diese als Quelle des Bösen. Vor Studenten und Schülern aus ganz Polen trug er jetzt im Rahmen des Workshops "Jugend in der Demokratie" im Warschauer Parlament seine Visionen vor und erntete hierfür unerwartet viel Beifall. "Ich haben eine Vision, dass Polen sich normal entwickelt, also zu einem Staat wo der Bürger von seinem Geld lebt und nicht von dem welches anderen gestohlen wurde. Steuern sind eine notwendige Sache, aber diese sollten zur Erhaltung des Staatsapparates ausgegeben werden, also für die Armee, Polizei und Verwaltung. Leider ist es in unserem Lande aber so, dass man Kowalski sein Geld abnimmt, um es Wisniewski zu geben und das ist einfach inakzeptabel".

"Nazis liberaler als Brüssel"

"Demokratie ist etwas Schreckliches. Statt zu arbeiten, lohnt es sich mehr eine Koalition von 51 % zu montieren und schon kannst Du deinen Nächsten berauben. Warum also arbeiten wenn wir dies hauptsächlich für andere tun ? Demokratie ist mit Korruption, Diebstahl, Raub und Demoralisierung verbunden. Die Täter sind 80% aller Politiker. Dies ist eine Bande die nur ein Ziel verfolgt, nämlich in den Besitz großer Anteile unserer Steuern zu kommen. Dies ist eine Bande von Parasiten, die es sich lohnt zu jagen. Wir müssen die Herrschaft dieser "Mehrheit" zerstören, die gegen unseren Willen entscheidet" - sagte Janusz Korwin-Mikke und fügte hinzu, dass im Vergleich zu dem Regime das derzeit in der Europäischen Union herrsche, der Nazismus ein liberal politisches System war. Als Argument nannte er hierzu z.B. : " Im deutsch besetzten Generalgouvernement brauchte ein Pole gerade einmal zwei Tage um ein Cafe zu eröffnen. Versuchen Sie heute mal in Polen so etwas zu eröffnen. Schnell werden Sie feststellen dass Hitlers Liberalität im besetzten Polen besser war als eine EU- Bürokratie im freien Polen".


Was Korwin-Mikke mit der Demoralisierung des Volkes meint, auf Deutschland umgemünzt, ist z.B. die Aufrechterhaltung von gigantischen Geschichtsfälschungen und der hierbei sehr hilfreichen und maßgeschneiderten Pressefreiheit.

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Revisionist Prof. Dr. Ratajczak

Geschrieben von: Dr Gunther Kümel () am 19-06-2010 08:32

Revisionist Prof. Dr. Ratajczak

Geschrieben von: Dr Gunther Kümel am 19-06-2010 08:32

Polen hat einen Universitätsprofessor wegen seiner Forschungen geschaßt und seine Existenz vernichtet, so daß er durch Gelegenheitsjobs ein paar Zloty zum Leben verdienen mußte. Er wurde tot aufgefunden, unter Umständen, die auf Fremdverschulden hindeuten. ABER; Er wurde wegen seiner Aussagen in einem Manuskript, das im Selbstverlag vervielfältigt wurde, nicht zu einer Haftstrafe verurteilt. Anscheinend hat jetzt jemand "kurzen Prozeß" mit ihm gemacht. http:// revisionistreview.blogspot.com /2010/06/holocaust-denier- found-d 
> ead-in-parking.html

 

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Wahre Volksherrschaft wär' schon gut

Geschrieben von: Dr Gunther Kümel () am 18-06-2010 09:11

Wahre Volksherrschaft wär' schon gut

Geschrieben von: Dr Gunther Kümel am 18-06-2010 09:11

Zu Recht kritisiert Korwin Mikke "die Demokratie", gemeint ist die einzige Form, die wir kennen, die volksferne repräsentative Parteiendemokratie. 
Sie funktioniert überhaupt nicht mehr, vielleicht hat sie nie funktioniert, aber jetzt sind wir an einem Tiefpunkt angelangt, auch und gerade in der BRD. 
 
Inkompetenz, Korruption, Verbrechen, Polizeistaat, Auflösung der Völker, besorgtes Lauschen auf Befehle aus Washington oder Israel,  
Geschichtsfälschung, Entfremdung von unserer Kultur und von unserem Volk, Verrat an den Interessen des Deutschen Volkes, fehlende Familienpolitik seit 1945, Massenimmigration von Aliens (engl. für Fremde), 1% besitzen 50% des Volksvermögens: die schweren Mängel schreien zum Himmel! 
 
Der Amtseid hat zum Inhalt, "...den Nutzen des Deutschen Volkes mehren, Schaden von ihm wenden..." Die gegenwärtige Form der Demokratie erfüllt diesen frommen Wunsch keineswegs. 
 
Nun muß ja das Gegenteil von repräsentativer Demokratie nicht die Tyrannei sein. Eher bekommt man den Eindruck, daß mit Gesinnungsstrafrecht, EU-Haftbefehl, Unterwerfung unter die anonyme EU-Junta diese "Demokratie" mehr und mehr der Tyrannei gleicht. Es ist Zeit, daß geschieht, was das Volk, der Mann auf der Straße möchte. 
 
Es ist NOT-WENDIG, eine Staatsform zu finden, die den Willen des Volkes zum Nutzen des Volkes umsetzt. Hätte man die Bürger gefragt, hätte es weder eine Erweiterung der EU um Staaten gegeben, für die wir nun zahlen sollen, keine Verhandlungen mit Türkei (demnächst Marokko und Israel?), die Ablösung der DM nicht, die Lissabondiktatur nicht, und erst recht nicht Masseneinwanderung. 
 
Vermutlich würde sich die Politikmüdigkeit der Mehrheit schnell ändern, wenn eine gründliche Demokratiereform (vielleicht zusammen mit einer gründlichen Neuordnung des Geldwesens) Politik und Bürgerwillen, Nutzen für das Volk wieder in Einklang bringt.

 

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interessanter Mann

Geschrieben von: Alexander G. () am 17-06-2010 10:59

interessanter Mann

Geschrieben von: Alexander G. am 17-06-2010 10:59

Schade, dass er wohl keine echte Chance haben wird, die Wahl zu gewinnen. 
Und wenn er auch gewinnen würde, so würde die mediale Hetze gegen ihn bestimmt weltweit, aber zumindest EU-weit ganz bestimmt sofort anfangen. 
 
Ich erlebe es des öfteren, dass man nicht sagen darf, das die Demokratie, wie wir sie "leben", schlecht ist. 
Dann heißt es gleich, man solle doch nach Afghanistan (oder so ähnlich) gehen, wenn es einem in Deutschland nicht gefalle. 
Frei nach dem Motto: Entweder so eine Demokratie oder Afghanistan. Als gäbe es sonst nie und nimmer eine andere Möglichkeit. 
 
Es gibt dazu ein treffendes Zitat: 
"Demokratie ist die Vereinigung der Dummen mit den Korrupten." 
Dem kann ich nur vollkommen zustimmen. Man muss ja auch überaus blind und dumm sein, um das nicht zu erkennen.

 

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