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Steinbach promotet Bartoszewskis neues Buch

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Steinbach HohenzollernWarschau (Polskaweb) - In Reaktion auf die Aussage der "Vertriebenen- Chefin" Erika Steinbach zu Auschwitz- Dauerhäftling Wladislaw Bartoszewski und seinem "schlechten Charakter", haben sich nun auch der Betroffene selbst und sein aktueller Chef Polens Premier Donald Tusk zu Wort gemeldet. "Ich reagiere allergisch auf die Aussagen von einer Frau, die in einer von Deutschen besetzten polnischen Stadt geboren wurde" - kommentierte Bartoszewski die Steinbach Beleidigung. Tusk sagte am Abend zu der "neuen Attacke" aus dem Ausland gegen seinen Schützling, dass diese schädliche Bemerkung einmal mehr beweise, dass Steinbach sich in den Augen der Polen zu Recht selbst disqualifiziere. Am Rande des Geschehens kann natürlich niemand übersehen, dass Bartoszewski seit Donnerstag Republikweit auf Werbetour für sein neues Buch "Mój Auschwitz" (Mein Auschwitz) ist und Steinbach, Westerwelle, Merkel, die Grünen, die Medien und die SPD, wie schon im Falle Sarrazin, kräftig die Werbetrommel für den Kompatrioten drehen.

"Mein Auschwitz"

Zu dem Charakter Bartoszewskis passt sicherlich, gemessen an der offiziellen Bedeutung der Nazi- Konzentrationslager, nun auch der nahezu lächerlich klingende Titel seines neuen Buches "Mein Auschwitz", als wäre das Vernichtungslager sein geliebtes Zuhause gewesen. Natürlich lebt der Mann nun schon seit über 40 Jahren von seinem angeblichen 6-monatigem Aufenthalt in Auschwitz, wozu er allerdings bis heute keine glaubwürdigen Zeugen beibringen konnte. Im Gegenteil, von den Menschen die gleichzeitig mit ihm am 22. Dezember 1940 in dem Konzentrationslager in Südpolen angekommen sein sollen, kann sich niemand wirklich an ihn erinnern, was auch für den Aufenthalt in einer gemeinsamen Baracke hier gilt. "199 Tage im Lager, dem Tode nahe vor Hunger und Erschöpfung. Ärzte retteten mein Leben. Im April 1941 wurde ich entlassen" - sagte Bartoszewski zuletzt am Freitag Morgen in Zusammenhang mit seinen Worten über Erika Steinbach in einem Buchhandel in Warschau.

Bartoszewskis erstes Werk Handbuch der Holocaust- Industrie

Zuhörer hat Wladislaw Bartoszewski nicht viele auf seiner Werbetour für "Mein Auschwitz", obwohl die Medien richtig auf den Putz hauen, denn seine Lebensgeschichte ist in Polen umstritten. Viele halten ihn für einen Hochstapler, der sich sogar seinen Professorentitel ergaunert haben soll. Er war es auch, der nach dem Kniefall von Willi Brandt in Warschau, weltweit das erste Buch über Auschwitz herausbrachte. Dies löste dann in Amerika die Gründung von Holocaust Holdings aus, deren Gewinne teils zur Stabilisierung der von Bartoszewski vertretenen sowjetischen Version der Geschichte eingesetzt wurden. Bartoszewski verstand es auch Israel als Ursprungsland der von den Khasaren abstammenden europäischen Juden zu verkaufen, was sich politisch und gesellschaftlich besonders in Deutschland später bemerkbar machen sollte. "Polskaweb" weiss längst, dass nicht nur Ehefrau und Kinder Bartoszewskis jüdisch sind, sondern auch er selbst Sohn eines einflussreichen Warschauer Juden ist.

Erika wurde im Wasserwerk versteckt

Was Erika Steinbach schon seit Jahren nicht nur im Vermarktungsgeschäft zu seiner Komplizin macht, sind viele gemeinsame Interessen und Ziele. Darüberhinaus wurde Erika nämlich auch in einem jüdischen Haushalt geboren. Ihr heutiger Ehemann hat einen populären jüdischen Familiennamen, der angebliche Vater, die Mutter, sowie deren Vorfahren ebenso. Nach unseren Recherchen mit Hilfe des IPN in Danzig und den Berichten von polnischen Zeitzeugen aus Rahmel (Rumia), kam am Geburtstage Steinbachs dem 26 Juli 1943, nur eine einzige Erika zur Welt. Dies geschah ausserhalb der Stadt in einem Wasserwerk wo die jüdischkaschubische Familie  von Pawel Obersieg lebte. Auch nach der Geburt soll Erika hier mit ihrer Mutter, Erika Christa Hermann geb. Grote, die aus Bremen stammte und vor Ort bei einer jüdischen Gesellschaft arbeitete, noch einige Zeit gewohnt haben. Ihr angeblicher Vater soll ein Luftwaffen-Feldwebel namens Karl Hermann gewesen sein, an den sich aber in Biala Rzeka, wo er angeblich stationiert war, kein Zeitzeuge wirklich erinnern konnte. Er soll angeblich bei einer Familie Paulin im Zentrum von Rahmel zeitweilig ein Zimmer gemietet haben, worüber es aber keinerlei seriöse Unterlagen und Aussagen gibt.

Erika Steinbach Tochter eines Hohenzollern- Prinzen ?

"Die Preußen haben nie "Heil Hitler" gesagt, sondern "Guten Morgen" - betonte ein früherer Koch auf des damaligen Luftwaffenstützpunkts von Biala Rzeka, seine Kenntnisse über die Abstammungsverhältnisse des Personals auf dem Flughafen. Hier sollen hauptsächlich Volksdeutsche aus den baltischen Ländern, Bessarabien und Russland gearbeitet haben. Wer war also dann ihr Vater und der ihrer Schwester welche wir bisher noch nicht in IPN- Unterlagen lokalisieren konnten ? Nun, wir glauben es zu wissen, denn wir fanden jede Menge Hinweise auf die Bekanntschaft von Mutter Steinbach zu einem weltbekannten Herrn aus der Nähe der pommerschen Stadt Elbing, aus der auch Mutter Merkel Herlind Jentsch stammt. Nach unserer Ansicht ist Erika Steinbach uneheliche Tochter des damals sehr attraktiven Hohenzollernprinzen und Kaiserenkels Louis Ferdinand von Preußen, der gegen Kriegsende den Osten verliess und nach Bremen zog, wo Mutter Steinbach eigentlich zuhause war. Hier fand er angeblich ein adäquates Zuhause und seine Freunde aus der Kaffee Dynastie Jacobs.

Der Prinz war lange Zeit in Rahmel

Nun, Louis Ferdinand hatte 1937 Großfürstin Kira von Russland geheiratet. Sie wohnten später gemeinsam auf Gut Schildberg bei Frankfurt/Oder, wohin die Familie dann vom westpreußischen Gut Cadinen bei Elbing gezogen war. Nach Bremen ging man erst als die Russen schon vor der Haustüre standen und höflichst um Flucht baten. Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, obwohl Kira meist alleine war. Ihr Ehemann war ein geliebter Frauenheld. Wie viele uneheliche Kinder er hat bzw. hatte, weiss wahrscheinlich niemand. Während des zweiten Weltkrieges war Louis Ferdinand im Gegensatz zu Herrn Feldwebel Hermann, ein echter Offizier der Luftwaffe. Er bildete in Stargard Piloten für den Blindflug aus und werkelte in Rahmel- Biala Rzeka an der Optimierung von Flugzeugmotoren, denn er war auch ein echter Elektronik- Ingenieur. Mama Steinbachs Anwesenheit in dem kleinen Ort dürfte aber dem Prinzen selbst während der Arbeit nicht entgangen sein, denn auch sie war eine attraktive Frau. Herr Hermann musste sich dann womöglich im Jahre 1947, als er aus der Gefangenschaft zurückkam, zur kleinen Erika bekennen. Das nennt man "Adelsgeschäft".

Anm. Zum jüdischstämmigem Adel gehörten ein großer Teil der Nazis und ihrer Offiziere. Dies galt auch für den Feind auf der Insel. Hierzu hat "Polskaweb" nicht nur Indizien, sondern echte Beweise. Zu diesem Thema und möglichen weiteren prominenten unehelichen Kindern von Kaiser- Enkel Louis Ferdinand, werden wir in naher Zukunft berichten. Dann auch mit einer ausführlichen Version der frühen Geschichte Erika Steinbachs und ihrer Entstehung, die es so schwer in ihrer 12-jährigen Amtszeit beim BdV wegen diesem Bartoszewski mit dubiosem Titel hat.

Foto: Prinz Louis Ferdinand (mit Schild) auf einem Fliegerhorst in Pommern 1943

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Hans-Gert Pöttering

Geschrieben von: Simson () am 22-09-2010 18:39

Hans-Gert Pöttering

Geschrieben von: Simson am 22-09-2010 18:39

Mich wundert dass Pöttering nicht gleiches für Bartoszewski tu, er ist doch ein fanatischer Anhänger dieses dubiosen Menschen.

 

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@ Kaiser Karl

Geschrieben von: Marcin () am 20-09-2010 09:01

@ Kaiser Karl

Geschrieben von: Marcin am 20-09-2010 09:01

Bartoszewski sagte selbst einmal, dass sein Vater ihn aus dem KZ geholt habe. Der Freikauf könnte also stimmen. Viele Polen glauben nicht dass er überhaupt als Gefangener in Auschwitz war. Er war ein dünner kleiner JUnge mit 18 und lief stets mit einem Matrosenanzug rum. Den nahm niemand ernst. Das soll der Grund gewesen sein warum die Nazis ihn als Spitzel eingesetzt haben. So könnte er durchaus schon seine angeblichen Kameraden im KZ bespitzelt haben. Das ein NS Richter Morgen hiess, d.h. einen 100% jüdischen Namen trug, spricht wieder einmal dafür, dass die Nazis alles Juden war. Bartoszewski ist übrigens auch einer. Sein Name kommt vom Vornamen Bartosz. Seine ganze Familie ist und war jüdisch. Sein Sohn lebt sogar in Israel. Dieser Häftling mit der Riesenase hat die Deutschen ganz alleine fertig gemacht, haha

 

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Entlassung

Geschrieben von: Preuß () am 17-09-2010 20:47

Entlassung

Geschrieben von: Preuß am 17-09-2010 20:47

Vielleicht kann polskaweb mir die Frage beantworten, wie Herr Bartoszewski, polnischer Jude, aus gesundheitlichen Gründen aus dem Konzentrationslager Auschwitz nach sechs Monaten entlassen werden konnte?

 

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Frechheit

Geschrieben von: Fröhlich () am 17-09-2010 19:26

Frechheit

Geschrieben von: Fröhlich am 17-09-2010 19:26

Ich finde es eine Frechheit, dass die nicht aufhören können die Menschen an der Nase rumzuführen. Gottes Strafe ist ihnen Gewiss !

 

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Freitag, 17. September 2010
 

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