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Stornierungen: Letzte Ehre für Kaczynski |
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Samstag, 17. April 2010 |

Krakau - Die Beerdigung des bei dem Fugzeugabsturz in Smolensk getöteten polnischen Präsidenten wird wahrscheinlich ohne bekannte Führer und gekrönte Häupter aus aller Welt stattfinden, alle haben inzwischen abgesagt. Der Vulkanstaub aus Island soll es sein, welcher die Damen und Herren daran hindert jetzt nach Krakau zu reisen. Kaczynski Anhänger halten die Massenabsagen für eine Verschwörung, die polnische Presse gibt sich Mühe die seltsamen Absagen runter- und die Erscheinungen aus Island hochzuspielen.
Die Könige bzw. Königinnen oder Prinzen von Schweden, Spanien, Norwegen, Monaco, Niederlande, Großbritannien usw. waren angemeldet, gleichwohl Damen und Herren wie Merkel, Obama, Sarkozy oder Zapatero, doch keiner will mehr kommen. Wer aber mit Sicherheit an dem Königlichen Begräbnis der Kaczynskis teilnehmen wird, ist der Präsident der Ukraine und der marokkanische Premierminister Abbas al-Fassi, der am Samstag aus dem Morgenlande per Flugzeug angereist war, ohne eine Wolke gesehen zu haben.
Wer sich bis zum morgigen Sonntag ansonsten noch einfinden wird, sind mit Sicherheit der georgische Präsident Micheil Saakaschwili und sein tschechischer Amtskollege Vaclaw Klaus, sowie Vertreter von EU und Nato sein. Nach Ansicht von "Polskaweb" gibt es neben der "hergezauberten" Asche mindestens drei Gründe, warum die hohen Damen und Herren aus dem Rest der Welt storniert haben. Die Sicherheitslage, Beschuldigungen aus den letzten Tagen im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz gegen Kaczynski selbst und die Entscheidung ihn in einem Sarkophag zwischen Königen zu begraben, womit sich nach Ansicht von Beobachtern die polnische Regierung lächerlich gemacht hat. Hier die aktuellste Gästeliste
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