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Spanair Pleite: Über "Katar" Milliarden abräumen

Veröffentlicht in : Nachrichten, Wirtschaft






BARCELONA
- Die spanische Fluggesellschaft Spanair steht offenbar vor der Insolvenz. Schon seit der vergangenen Nacht sind alle Maschinen des schon seit seinem Bestehen hauptsächlich nur Schulden produzierendem Unternehmen am Boden, über 20 000 Fluggäste haben an diesem Wochenende durch die Betriebseinstellung der Airline das Nachsehen. Spanair wurde im Jahre 1986 in Barcelona gegründet. Schwarze Zahlen hat man seitdem nur vom Hörensagen gekannt. Zuletzt hatte die Gesellschaft trotz einer finanziellen Intervention der schwedischen SAS schnell erneut 500 Millionen Miese gemacht. Im August 2008 stürzte dann zu allem Überfluß auch noch ein Spanair- Jet kurz nach dem Start in Madrid Barajas ab. 154 Menschen starben bei dem Unfall, hierunter auch eine vierköpfige deutsche Familie. Das Unternehmen wurde indirekt wegen "der Sicherheit entgegen arbeitenden Sparmaßnahmen" für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Später stellte sich denn auch tatsächlich heraus, dass das Unglück wegen technischer Mängel zustande gekommen war, was laut Experten u.a. auf fehlende Inspektionen hindeute.  

Alleine im Jahre 2009 hatte Spanair trotz dem Erhalt auch von öffentlichen Geldern 186 Millionen Euro Minus verbucht. Im Januar des selben Jahres hatte die skandinavische SAS mehr oder weniger fluchtartig das Unternehmen verlassen und musste hierbei notgedrungen auch noch 500 Millionen Schulden der Spanier mitnehmen. Im Jahre 2010 flog man dann ohne SAS nochmals 115 Millionen Miese ein. Ende 2011 erklärte angeblich Qatar Airways einen Anteil von 49% an Spanair für 116 Millionen Euro übernehmen zu wollen. Doch dies stellte sich jetzt als Luftblase bzw. Erfindung heraus, womit Polskaweb bereits gerechnet hatte, denn regelmäßig werden weltweit im großen Stile Konkurse verschleppt und Firmen ausgenommen bei denen zur Verschleierung (inexistente) Interessen von Investoren aus Katar im Spiele sind, die nachdem alles vorbei ist, plötzlich abspringen oder gar gänzlich im Emirat dementiert werden. Zuletzt gab es solche Kuriositäten auch im Zusammenhang mit polnischen Unternehmen, wie z.B. der Stettiner Werft. Dass die Justiz hierbei nicht tätig wird, beweist dass hinter solchen Abräum- Aktivitäten wohl Mitglieder der gesetzeslosen "High Society" stecken dürften.


Foto: Bulgarische Pseudo- Verhandlungen in Katar

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Spaniens Himmel breitet seine Sterne...

Geschrieben von: Mikhail () am 28-01-2012 22:20

Spaniens Himmel breitet seine Sterne...

Geschrieben von: Mikhail am 28-01-2012 22:20

Das ist die Rache des auserwählten Volkes für den 3. Juni 2011. Erst waren es spanische Gurken und Tomaten über ehec aus dem Munsterlager von Fritz Haber und nun kommt Spanair dran. 
Was ist eigentlich aus Michael Rabo/Rebo geworden? 
 
Der Oberste Spanische Gerichtshof in Madrid hat am 3. Juni 2011 festgestellt, daß das Verbreiten der NS-Ideologie und die Kritik an der offiziellen Version des sogenannten Holocaust, keine Straftaten sind. 
Kritiker der Holocaust-Ideologie dürfen auch dann nicht mehr verfolgt werden, wenn diese Kritik direkt mit der Propagierung der NS-Ideologie zusammenhängt. 
Das Urteil bedeutet das Ende des Spanischen Holocaust-Leugnungsgesetzes 607.2, das im Jahr 1996 von der rechtsgerichteten Regierung von José María Aznar (58) durchgesetzt wurde. 
Dieser Paragraph war nach dem Vorbild der Maulkorbgesetze im gegenwärtigen Naziwahn-Deutschland geschustert. 
Aznar war ursprünglich bei den rechtsgerichteten ‘Falangistas independientes’ und in den 70er Jahren in einer ähnlich ausgerichteten Studentenorganisation aktiv. 
Das Oberste Gericht bestätigte, daß Artikel 607.2 mit dem von der spanischen Verfassung garantierten Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung unvereinbar sei.

 

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