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Schweinegrippe - Polen verteidigt Bedenken in Brüssel PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Polen und EU




Schweinegrippe Pandemie muss aufgehoben werdenBrüssel - Beim gestrigen Treffen der EU- Gesundheitsminister in Brüssel befand sich natürlich das Thema Influenza A/H1N1 ganz oben auf der Tagesordnung. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz stand bis zu diesem Zeitpunkt unter ihren Kollegen und Kolleginnen in ihrer Abwehrhaltung gegen alle bekannten Impfstoffe gegen die Schweinegrippe, zumindest offiziell, ganz alleine da. Nun verteidigte sie auch hier ihre Position, warnte vor den Impfstoffen und gab an, dass selbst wenn man über ihrem Kopf hinweg derartige Produkte in Polen offiziell bestelle und zum Einsatz bringe, würde sie keinerlei Verantwortung hierfür übernehme. "Ich werde meine Strategie nicht ändern, wofür ich allerdings die volle Verantwortung übernehmen werde. Ich stehe seit langer Zeit unter einem enormen externen Druck, der Zwang auf mich ausüben soll bestimmte Entscheidungen zu treffen, kann diesem aber aus gutem Gewissen nicht nachgeben" - sagte die Ministerien in Brüssel und erhielt nach ihrer Vortrag sogar Beifall, wenn auch nur von einigen wenigen Kollegen.

Fast alle Toten hatten Vorerkrankungen


"Wir hatten in fast 7 Monaten Schweinegrippe- Hysterie nicht einen einzigen Toten zu verzeichnen, der mit dem H1N1- Virus in Verbindung gebracht werden konnte. Jetzt starben in den letzten drei Wochen 24 Menschen die das angebliche tödliche Virus im Blut hatten. 1158 Polen wurden bis bisher hierdurch infiziert,  nur eine Handvoll dieser Patienten befindet sich noch in Krankenhäusern und dies meist, weil sie neben der "Schweinegrippe" noch andere chronische Leiden mit sich rumschleppten. Dies betraf auch fast alle Toten. Sie hatten diverse Vorerkrankungen, hierunter auch Krebs und HIV und Nierenerkrankungen" - sagte Kopacz und bestätigte auch, dass 80% der A/H1N1- Erkrankten wesentlich weniger leiden als Patienten mit der normalen Grippe.

Kopacz fordert Ende der Pandemie

Gesundheitsministerin Kopacz zeigte sich in Brüssel zudem überzeugt davon, dass sie mit der polnischen Position nicht isoliert sei und man nun endlich  "Vernunft" demonstriere, indem man ein Ende der Schweinegrippe- Pandemie ausrufe. Vernunft und Solidarität mit ihrer Ministerin zeigen aber leider nicht alle Polen. Ausgerechnet der Bürgerbeauftrage des Landes, Janusz Kochanowski, hatte nämlich Frau Kopacz am Dienstag bei der Nationalen- Staatsanwaltschaft in Warschau angezeigt. Nach seiner Meinung hat sich strafbar gemacht, weil sie keine Mittel zum Kampf gegen die "Seuche" bestellt habe und somit das Leben und die Gesundheit der Polen aufs Spiel setze. Die Gesundheitsministerin reagierte auf eine diesbezügliche Information mit einem Achselzucken und sagte, dass sich gerade ihre Strategie dem Leben und die Gesundheit ihrer Landleute zuwende, deshalb empfehle sie weiterhin Tee mit Himbeersaft.

Medien haben A-H1N1 gefährlich gemacht


Nach den Daten des Nationalen Institutes für Gesundheit und Hygiene in Warschau ist die "neue" Grippe inzwischen für 30-50% der Fälle von Influenza in Polen verantwortlich. Chef Inspektor Bondar: "Erfreulichweise ist die neue Grippe meist so mild, dass kaum noch jemand zum Arzt geht. Hierfür ist aber auch die ehrliche und soziale Berichterstattung unserer Medien zu erwähnen, die anders als die Auslandspresse, alles andere tun als Panik zu erzeugen. Das neue Grippe- Virus ist dominant aber wesentlich weniger gefährlich als die bisher bekannten Viren, einschliesslich den Auslösern der saisonalen Grippen. 24 Tote hatten wir bisher, die an der neuen Grippe erkrankt waren, doch die meisten hatten schon Vorerkrankungen und in den vorangegangen Grippeperioden hatten wir im gleichen Zeitraum manchmal sogar mehrere hundert Tote. Was heutzutage schlimmer ist, ist nur die Berichterstattung zu einer Grippe wie jetzt zur Influenza A-H1N1" - bekräftigte Bondar.

Impfstoffe unter der Lupe der Staatsanwaltschaft

In vielen Ländern wo Impfungen gegen die Schweinegrippe durchgeführt wurden starben Patienten Stunden oder wenige Tage nach diesen Maßnahmen. In Deutschland schliessen staatliche Institutionen einen Zusammenhang mit den Impfmitteln wie z.B. Pandemrix aus. In anderen Ländern  wie z.B. Italien untersuchen bereits Staatsanwälte derartige dubiose Todesfälle. Im süditalienischen Salerno leitete sie z.B. eine Untersuchung gegen zwei Novartis Manager und 14 Ärzte ein, die beschuldigt werden, für den Tod eines Mannes verantwortlich zu sein, der direkt und unmittelbar nach einer Impfung mit dem Schweizer Produkt "Celtura" an Herzversagen starb. Einen ähnlichen Tod fand auch ein zwanzigjähriger Mann aus Slowenien. Auch hier untersuchen Justizbehörden Klagen über die Qualität des Impfstoffes, wobei es in diesem Falle nicht "Celtura", sondern "Pandemrix" von GlaxoSmithKline den Tod des Patienten hervorgerufen haben soll.

Franzosen verkaufen weiter bedenkliche Impfstoffe


Trotz aller Entwarnungen im Zusammenhang mit der sog. Schweinegrippe hat es der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis noch geschafft der Slowakei 5,4 Millionen Dosen A/H1N1- Impfstoff zum Vorzugspreis "anzudrehen". Ein entsprechender Vertrag soll laut Informationen aus Bratislava ( Lenka Szramkova Public Office) bereits am Montag gemacht worden sein. Der Preis für eine Dosis beträgt demnach 7,60 Euro. Bisher waren in der Sowakei in 7 Monaten nur 633 Personen mit dem A/H1N1 infziert, vier hiervon starben (Vorerkrankungen). Auf der anderen Seite sitzt z.B. Deutschland trotz aller Panikmache nun auf mehr als 90 % der bestellten und bezahlten Impfmittel von GlaxoSmithKline, denn kaum einer will sich noch impfen lassen, da die meisten Deutschen den Betrug mit der Schweinegrippe, die nichts anderes ist als unsere saisonale Grippe in abgeschwächter Form, durchschaut haben und kaum jemand wirklich krank ist. Nun versucht man offenbar zumindest den noch nicht ausgelieferten Impfstoff wieder abzubestellen, doch darauf wird sich der britische Hersteller nicht einlassen, da man ja wahrscheinlich schon mit großen Summen (Schmiergelder etc.) in Vorlage getreten war.

Österreichischer Gesundheitsminister fordert Überprüfung von "WHO- Regime"


Die Weltgesundheitsorganisation WHO kündigte im Juni diesen Jahres die sechste und höchste Pandemiestufe wegen einer angeblich weltweiten Schweinegrippen Epidemie an. Völlig kopf- und hilflos denkt man da einmal zuerst, doch es ist inzwischen immer deutlicher zu erkennen, dass dies auf "Anweisung" der Pharma- Industrie und deren in der WHO vertretenen "Strohmänner" stehen muss. Auch der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger hat jetzt in Brüssel, nach seiner polnischen Kollegin Kopacz, die Pandemie-Warnung der(WHO) wegen der neuen Grippe A/H1N1 infrage gestellt und forderte eine Überprüfung des "Genfer WHO Regimes". Er bezweifelte in diesem Zusammenhang dass die Regel der Weltorganisation richtig gewesen sei, bei derartig leichten Verläufen der Krankheit eine Pandemie auszurufen.

Nicht aufregen, Schweinegrippe nur Betrug ...

Wer jetzt noch zum Impfen gegen die Schweinegrippe rät, kann nicht seriös sein und es gut mit Ihnen meinen. Denn es ist doch nun wirklich nicht mehr zu übersehen, dass es gar keine Schweinegrippe gibt oder gab. Die Übertragung von Krankheiten von Tier zu Mensch sind relativ selten oder gibt es vielleicht garnicht. Wir haben es also nach wie vor nur mit unserer saisonalen Grippe zu tun, die mal so oder auch mal so heissen kann, je nachdem in welcher Zusammensetzung sie gerade einmal auftrat. Doch Betrüger haben erkannt, dass mit der Angst der Menschen Milliarden verdient werden können. Es gibt viele dubiose Gestalten im Zusammenhang mit angeblichen gefährlichen Krankheiten wie Vogel, Schweinegrippe, Sars usw. Einer der besonders verdächtig in diesem Zusammenhang scheint ist der holländische Tierarzt Albert Osterhaus, der seit Jahren vor immer neuen tödlichen Viren warnt, welche die Menschheit auslöschen könnten und zuerst von Tier zu Tier und dann von Tier zum Mensch übertragen werden. Tierarzt Osterhaus ist eine Schlüsselgestalt bei der WHO, steht aber gleichzeitig auf den Gehaltlisten der Pharma- Produzenten.

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Super Einstellung...

Kommentar von: Big Ben () Publiziert am 03-01-2010 18:19

Super Einstellung...

Kommentar von: Big Ben Publiziert am 03-01-2010 18:19

von dieser Frau. 
 
Es ist eine Schande, daß wir in unserem Land (Deutschland) eine ausländische Politikerin für Ihre Taten bewundern müssen. Und unsere Politiker es nie schaffen, Anerkennung und Ansehen vom eigenen Volk zu ernten.

 

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Auch gut, Herr Durchblicker!

Kommentar von: Kaiser Karl IV () Publiziert am 05-12-2009 20:03

Auch gut, Herr Durchblicker!

Kommentar von: Kaiser Karl IV Publiziert am 05-12-2009 20:03

Natürlich besteht die von Ihnen beschriebene Möglichkeit der Angst der Fr. Merkel vor CFR u. Kissinger,schließlich hat ja schon Alfred Herrhausen den Zorn des letzteren hervorgerufen,  
 
Sie kennen ja sein Ende! Außerdem wäre die Konsequenz Ihrer Annahme wegen Bestechlichkeit oder Angst - und nicht wegen Dummheit - daß man solche Politiker vor Gericht stellen müßte, zum Schaden des deutschen Volkes gehandelt zu haben, aber  
 
Sie glauben doch nicht etwa daß sich ein Staatsanwalt oder ein Gericht finden lassen würde?

 

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Ein Hoffnungschimmer

Kommentar von: Marcel GX () Publiziert am 05-12-2009 15:17

Ein Hoffnungschimmer

Kommentar von: Marcel GX Publiziert am 05-12-2009 15:17

Diese Frau hat meinen Respekt, sich gegen dieses korrupte System zu stellen und sich stattdessen an den Fakten zu orientieren, um ihrem Amt gewissenhaft nachzukommen. Dabei verzichtet sie bestimmt auf eine Menge Schmiergeld. Eine ehrliche Politikerin! Ich hoffe sie bleibt sich treu und darf weiterhin als Minsiterin agieren. 
 
In dieser Hinsicht beneide ich die Polen.

 

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Beipflichtung

Kommentar von: Kaiser Karl IV () Publiziert am 02-12-2009 20:40

Beipflichtung

Kommentar von: Kaiser Karl IV Publiziert am 02-12-2009 20:40

Schließe mich meinen beiden Vorkommentatoren an! 
Daß in Deutschland auch noch die exakte Naturwissen= 
schaftlerin (Physikerin Merkel) diesen Einkauf mit= 
geschlossen oder gebilligt hat, und das noch in 
in einem "geheim" eingestuften Vertrag mit Freistel= 
ling v. Lieferant GSK vor Kosten f. Nebenwirkungen 
ist der Gipfel der Dummheit!

 

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Alternativpreis für Ewa Kovacz

Kommentar von: Durchblicker () Publiziert am 02-12-2009 19:10

Alternativpreis für Ewa Kovacz

Kommentar von: Durchblicker Publiziert am 02-12-2009 19:10

Sehr lobenswert ist die Konsequenz und der Mut der polnischen Gesundheitsministerin. Wir hatten in Deutschland das genaue Gegenstück in einer Frau namens Schmidt. 
 
Frau Kovacz sollte mit einem Alternativpreis ausgezeichnet werden.

 

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leider haben wir in Deuschland

Kommentar von: yakko () Publiziert am 02-12-2009 16:02

leider haben wir in Deuschland

Kommentar von: yakko Publiziert am 02-12-2009 16:02

keine so mutigen Politiker wie Sie in Polen! Frau Ewa Kopacz gehört meine ganze Sympathie. Sie hält den Druck der Lobby noch stand, wo ihre wurschtig amtierenden Amtskollegen in der EU eigentlich nicht tragbar sind. Doch in Polen gibt es genug gierige Saboteure die schon an ihrem Stuhl sägen. 
Ich hoffe die Polen stehen geschlossen hinter Ewa Kopacz!

 

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