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Tot- und Fehlgeburten nach H1N1- Impfungen

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Tot nach Impfung gegen SchweinegrippeHONKONG - In der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong erlitten mindestens vier Frauen Fehl- und Totgeburten nach Impfungen gegen die Schweinegrippe, bestätigte ein Sprecher des Zentrums für Gesundheitsschutz (KWK) in Reaktion auf diverse Anfragen von Medien, die auf derartige Todesfälle aufmerksam gemacht worden waren. Wie der Vertreter der Gesundheitsbehörden weiter erklärte, ständen diese Vorkomnisse aber in keinem Zusammenhang mit den Schweinegrippe- Impfungen. Wie man darauf komme, liess er allerdings offen. Beunruhigend in diesem Zusammenhang ist vor allen Dingen die Tatsache, dass nur sehr wenige Schwangere in Honkong sich übrhaupt impfen liessen. Hongkong hatte u.a. Celvapan von Baxter und ein Produkt von Sanofi Pasteur eingekauft.  

In Hongkong wurden nach offiziellen Angaben bisher 354 schwangere Frauen A-H1N1 positiv getestet, unter diesen soll sich ein "schwerer Fall" befunden haben. Die Regierung deutet auf ihrer Webseite darauf hin, dass es eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gebe, welche das ein Impfprogramm für Schwangere zur Priorität mache. 

Hongkong spielt eine Schlüsselrolle bei den Hysterien und Entwicklungen angeblich tödlicher neuer Krankheiten wie SARS und Vogelgrippe. Jeder erinnert sich auch an die Bilder von bis an die Zähne bewaffneten Soldaten vor einem örtlichen Luxushotel, das angeblich durch Schweine- Grippekranke Touristen infiziert worden sein soll. 

Aus Hongkong stammen auch die derzeitige WHO- Chefin Margareth Chan und ihr Kollege Malik Peiris, dem chinesischen Vorstandsmitglied des Sage- und Pandemie Ausschusses der Weltorganisation. Peiris steht ebenso wie die meisten anderen Mitglieder der SAGE auf den Gehaltlisten von Pharma- Giganten wie Novartis, Baxter, Sanofi Pasteur, Roche und Glaxosmithkline (GSK). 

Nach den bisherigen Ergebnissen der Recherchen von "Polskaweb" um kriminelle Hintergründe von Schweine- und Vogelgrippe, ist die WHO- Chefin Chan, neben sechs Wissenschaftlern aus Holland, Deutschland und Großbritannien, hauptverantwortlich für einen durch geschürte Panik und Fake- Impfstoffen, möglich gewordenen Multi- Milliardenbetrug an der Weltbevölkerung.

"Polskaweb" warnt dringends vor Impfungen jeglicher Art. Impfstoffe in Ihrem Körper führen zur Veränderung des Erbgutes und können schwerwiegende und sogar tödliche Folgen haben. In Polen gibt es Hinweise auf dutzende Todesfälle im Jahre 2008 und 2009 im Zusammenhang mit Impfstoff- Tests an Obdachlosen durch den Schweizer Pharmakonzern Novartis. Novartis ist u.a. Hauptsponsor des umstrittenen holländischen Virologen Albert Osterhaus, der als "Erfinder" der neuen Grippen in Betracht kommt. 

Der Niederländer Osterhaus wird sogar verdächtigt in eigenen Labors (ViroClinics) in Rotterdam, nicht nur den Schweinegrippe- Virus geschaffen zu haben, sondern auch Impfstoff Produzenten Grundstoffe für ihre Produkte geliefert zu haben. Heute tagt in Brüssel erstmals ein Untersuchungsausschuss zu den Grippe- Pandemie Fiasko. Geladen wurden auf Antrag des deutschen Politikers Dr. Wolfgang Wodarg, WHO- und Pharma- Industrie Vertreter. Ein WHO- Sprecher gab sich vor der Anhörung selbstbewusst und optimistisch, obwohl er weiss, dass sein dubioser "Verein" den Betrug an der Weltbevölkerung erst möglich gemacht hat.

Wichtiger Hinweis:


Sollten auch Sie geimpft worden sein und nun das Gefühl haben, dass seitdem irgendetwas mit Ihrem Organismus nicht mehr in Ordnung ist, oder Ihnen Problemfälle, mysteriöse Todesfälle in diesem Zusammenhang bekannt sind, melden Sie sich bitte über unser Kontaktformular, oder auf der Webseite von Dr. Wodarg. Man muss damit rechnen, dass die negativen Folgen von Impfungen verheimlicht bzw. verschleiert werden, da der Pharma- Industrie unübersehbar auch unzählige Mediziner, Beamte und Politiker hörig sein dürften.

Update:


Der langjährige Novartis- Chef Daniel Vasella hat sich überraschend am Dienstag, nach der Einfuhr von Rekordgewinnen, hauptsächlich verursacht durch zusätzliche Einnahmen aus falschen Pandemien, aus der Konzernspitze mit dem Aufruf: " Nach mir die Sintflut" verabschiedet. Novartis steigerte 2009 seinen Gewinn um 8 Prozent auf 10,267 Mrd. Dollar. Der Umsatz kletterte um 7 Prozent auf 44,267 Mrd. Dollar. 28,538 Mrd. Dollar kamen aus dem Verkauf von Impfstoffen, Tabletten, Gesichtsmasken, Gummihandschuhen, Desinfektionsmittel usw. 15 Milliarden des Umsatzes dürften ins Sponsoring für "Bedürftige" aus politischen Parteien, Mediziner und Medien gegangen sein. Eine Hand wäscht die andere ....

Lesen Sie hier mehr zu dem wichtigen Thema

 

© Polskaweb News Artikel vom 26.1.2010

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Verträge von Ulla Schmidt

Geschrieben von: Fröhlich () am 26-01-2010 17:21

Verträge von Ulla Schmidt

Geschrieben von: Fröhlich am 26-01-2010 17:21

Im Europarat ist harsche Kritik am Vorgehen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Umgang mit der Schweinegrippe laut geworden. Bei einer Anhörung warfen Experten und Abgeordnete der Organisation am Dienstag vor, die Schweinegrippe voreilig zur Pandemie erklärt zu haben. Dies habe zu "hysterischen Reaktionen" bei Regierungen und Medien geführt, sagte der Medizinprofessor Ulrich Keil von der Universität Münster. 
 
Der Berater für Grippe-Pandemien der WHO, Keiji Fukuda, wies die Kritik entschieden zurück.Die WHO habe rasch handeln müssen, um zahlreiche Grippetote zu vermeiden, sagte er. 
 
Fukuda wies auch Vorwürfe zurück, wonach die Pharmaindustrie die Entscheidungen der WHO in Sachen Schweinegrippe beeinflusste. Die von der WHO herangezogenen Experten hätten die Organisation "neutral und unparteiisch" beraten, Interessenskonflikte habe es nicht gegeben, sagte er im Gesundheitsausschuss der Parlamentarier-Versammlung des Europarats.  
 
Interessenkonflikt "einzelner Personen" 
 
Auf hartnäckiges Nachfragen von Abgeordneten räumte der Japaner allerdings ein, dass "einzelne Personen" möglicherweise Interessenskonflikte verschwiegen haben. 
 
Der Franzose Luc Hessel von der europäischen Vereinigung der Impfstoffhersteller bestätigte, dass es bereits vor Ausrufung der Pandemie durch die WHO im Juni Verträge zwischen einzelnen Regierungen und Pharma-Unternehmen für den Aufkauf von Impfstoffen gab. Wenn eine Pandemie ausbreche, müsse sehr schnell gehandelt werden. "Dann gibt es keine Zeit mehr für Verhandlungen".

 

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Parteikassen

Geschrieben von: Dieser () am 26-01-2010 10:21

Parteikassen

Geschrieben von: Dieser am 26-01-2010 10:21

Ich bin mir sicher, dass nicht nur kleinere Fische wie Mövenpick usw. an CDU/CSU, SPD und vor allen Dingen FDP gespendet haben. Die Pharma- Industrie dürfte zu den größten Sponsoren korrupter Politiker gehören, da geht es um Milliarden und nicht nur Millionen. Einfach mal Frau Ulla Schmidt oder Herrn Röessler fragen.

 

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Dienstag, 26. Januar 2010
 

Foto Polen

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