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Schweinegrippe rettete 7750 Italiener

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Ulla Schmidt mittem im Pharma- SkandalRom - Die Vertreibung der saisonalen Grippe durch das harmlose H1N1-Virus hat in den letzten 12 Monaten rund 7.750 Italienern das Leben gerettet - beweisen die Ergebnisse von diesbezüglichen Statistiken aus dem italienischen Gesundheitsministerium. Gestorben in Folge von Komplikationen in Verbindung mit H1N1-Infektionen waren seit dem Beginn der gesteuerten Hysterie im April vergangenen Jahres nur 250 Italiener, einige hiervon sogar nach Impfungen gegen die Schweinegrippe. 80 Prozent der Verstorbenen waren über 65 Jahre alt. Wenn man aber die Daten von 1969 bis 2008 in dieser Statistik vergleicht, gab es früher immer durchschnittlich jährlich 8000 Todesfälle durch die saisonale Grippe.

Die Neue Grippe stellte sich also, entgegen den Voraussagen von Gesundheitsbehörden, Wissenschaftlern, der WHO, Medien und Politikern nicht als schwere Pandemie mit Millionen Toten in der Welt, Europa oder Italien heraus, sondern als bestes Gegenmittel gegen andere Sorten des Influenza-Virus. Durch die weltweit generell sehr wenigen Todesfälle durch den H1N1-Virus, hat diese Grippe alle Rekorde gebrochen und wird wohl demnächst im Guiness-Buch auftauchen.

In Italien hatten sich in der vergangenen Grippe- Periode etwa 4 Millionen Menschen krank gemeldet, meist weil man die Arbeitskollegen nicht anstecken wollten. Rom kaufte 24 Millionen Impfdosen für 40 Prozent der Bevölkerung beim führenden Schweizer Produzenten Novartis. Nur wenige Italiener liessen sich allerdings impfen, so wurden einige Millionen Dosen verschenkt, acht Millionen Restbestand vergammeln seitdem in einem zu Wucherpreisen angemieteten Lager.

Ähnlich ging es auch den Deutschen, fast niemand wurde ernsthaft krank und man blieb am Ende auf Impftstoffe für hunderte Millionen sitzen. Bestraft wurde hier für den Ankauf der unerprobten, unnötigen und wirkungslosen Medikamente bisher noch niemand. Nur Deutschlands Schweinegrippe- Panikmacher Nr. 1 und Chef des Robert Koch Institutes (RKI) Jörg Hacker wurde sicherheitshalber von Berlin aus auf ein Ehrenamt in die Provinz nach Sachsen-Anhalt verlegt.

Polen hatte gar keine Impfstoffe gekauft, nachdem man sich praktisch von der WHO und Herstellern erpresst fühlte, bzw. auch aus dem Grunde weil nach Tests von Norvatis mehr als zwei Dutzend Obdachlose in Polen gestorben waren. Italien hatte mehr Schweinegrippe- Tote zu beklagen als Polen, weil dort auch Patienten unmittelbar nach Impfungen umfielen und starben.

"Polskaweb" hatte warnte bereits vor mehr als einem Jahr vor einem sich anbahnden Milliardenbetrug mit gefälschten Krankheiten. Inzwischen weiss jeder, dass die Welt Opfer von Betrügern wurde, doch kein einziger Staatsanwalt hat es bisher gewagt, auch nur einmal seine Nase in den Megaskandal zu stecken. Wir haben Hinweise darauf, dass die Grippeviren in Holland produziert und zuerst in den USA in Umlauf gesetzt wurden. Nach unserer Ansicht ist jede Impfung, gegen was auch immer, ein Mißbrauch bzw. Betrug.

Copyright © Polskaweb News

Mehr zum den Hintergründen des Megaskandales

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Impfbetrug

Geschrieben von: Michael () am 04-05-2010 18:21

Impfbetrug

Geschrieben von: Michael am 04-05-2010 18:21

Sehr gut, hochinformativer Beitrag. 
 
Krasse Meldung: Pharmareferent versucht unverdrossen weiter seine Pharmaschweine- Grippepropaganda: "Der ehemalige Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Jörg Hacker, warnte erneut vor den Gefahren der Schweinegrippe. Hacker betonte, daß er nach wie vor keine Entwarnung geben könne. Vielmehr rechnet er mit weiteren Mutationen des H1N1-Virus. ..." -  
 
Anmerkung: Für die RKI-Führungskräfte war - wie für "unsere" Parteispitzen und deren Bodyguards - die Quecksilberfreie Impfchemie vorgesehen. Zum Kern der Sache:  
"Die Pharmakonzerne profitierten enorm von der Schweinegrippe. Sanofi-Aventis steigerte den Umsatz auf 7, 385 Milliarden Euro. Auch Glaxo Smith Kline kann sich über einen ausgezeichneten Jahresstart freuen. Derweil zerbrechen sich die Bundesländer den Kopf, woher sie die 230 Millionen Euro nehmen sollen, um die übriggebliebenen Impfdosen zu finanzieren. Das Bundesgesundheitsministerium betont, in Bezug auf die Schweinegrippe alles richtig gemacht zu haben." (cecu.de, 4.5.2010)  
Vorschlag: Statt cash, spendieren wir den Griechen zwecks Rettung unsere verbliebenen Superimpfchemikalien. Die nimmt der IWF gerne in Zahlung für weitere Milliardenkredite, und wir sparen viele Millionen für SONDERMÜLLENTSORGUNG.

 

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Super Artikel!!

Geschrieben von: Rachel () am 04-05-2010 13:26

Super Artikel!!

Geschrieben von: Rachel am 04-05-2010 13:26

Ich bin angenehm überrascht, wie vernünftig die Polen sind. Die gesamte westliche Welt ist komplett durchgedreht, während Polen sich nicht einschüchtern oder kaufen ließ.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Danke für diesen Artikel!

Geschrieben von: Werner Hupperich () am 04-05-2010 10:56

Danke für diesen Artikel!

Geschrieben von: Werner Hupperich am 04-05-2010 10:56

Auch wenn das Thema "Schweinegrippe" (wobei sich in Sachen "propagandistische Aufbereitung" in den Medien keine Unterschiede zu H5N1 / "Vogelgrippe" kein Unterschied zeigt) es derzeit nicht mehr auf die Titelseiten schafft, so ist doch um so mehr eine weitere Beobachtung des Themas geboten. 
 
Denn: Was in Sachen Schweine- und Vogelgrippe seitens der Profiteure installiert wurde ist nichts weniger als eine Methode zur Eröffnung neuer Geschäftsfelder. Insofern könnte man das, was der staunenden Öffentlichkeit in diesem Bereich aufgetischt wurde, als "Marketingstrategie" bezeichnen. Und - das bleibt trotz aller Skepsis seitens der Bevölkerung im Hinblick auf deren "Konsum" des Impfstoffs festzustellen - obendrein eine überaus erfolgreiche. Denn die Geschäfte wurden bereits auf politischer Ebene gemacht. Dass die Leute sich nicht in dem Maße an den Impfungen beteiligten wie erhofft, muss dabei aus Sicht der Produzenten kein Nachteil sein - je weniger von dem Zeug verimpft wird, umso geringer das Risiko von Nebenwirkungen, welche auch bei vertraglichem Haftungsausschluss in den Verträgen der Hersteller zumindest an dessen "Image" hätten zu kratzen vermocht. 
 
Aktuell bleibt dieses Thema auch allein schon deswegen, weil zu erwarten ist, dass dieses Geschäftsmodell "Schule macht" - und in Kürze die nächste Pandemie aus dem Zylinder gezaubert werden wird. 
 
Dafür spricht auch, dass die nunmehr nach dem Versagen der WHO zu gebotenen Konsequenzen (vornehmlich: Beseitigung lobbyistischer Strukturen) bislang nicht gezogen wurden. 
 
Werner Hupperich 
 
Wissenschaftsforum Aviäre Influenza 
www.wai.netzwerk-phoenix.net 
 
Anm. der Redaktion: 
 
Vielen Dank auch für Ihren Beitrag. Nach unserer Ansicht wird diese Marketingstrategie von höchster krimineller Energie angetrieben. Hier darf man nicht aufgeben, den Tätern auf der Spur zu bleiben.

 

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Montag, 3. Mai 2010
 

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