Foto : Ein Warschauer Staatsanwalt der nur Unsinn verbreitet
WARSCHAU - Wir wissen schon, dass nicht nur die Medien in Deutschland eigene Staatsanwälte, Polizisten und Opfer haben die immer dann zum Einsatz kommen wenn die Massen mal wieder betrogen oder aufgeh...
Chicago - Unglaubliche Massen von Geldern, die vor allen Dingen der kleine Mann in den Mitgliedsstaaten der westlichen Allianz seit Jahrzehnten schon erarbeitet, hat das unsinnnige Produkt bis heute gekostet und ein Ende des Wahnsinns ist nicht abzusehen. Gemeint ist hiermi...
NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...
Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....
BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...
BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...
WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...
WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...
Polskaweb RSS Top News aus Polen, Osteuropa und der Welt auf Ihrer Webseite
Unterstützen
Unterstützen Sie unsere Initiative "pro Wahrheit" für gleiches Recht und gleiche Chancen für alle Menschen
Kaczynski heimlich nach Moskau gebracht
Mittwoch, 28. April 2010
Warschau - Viele frühere Aussagen von russischen Ermittlern, Politikern und Medien im Zusammenhang mit der Flugzeugkatastrophe bei Smolensk, scheinen heute garnichts mehr wert zu sein. Alleine die Tatsache, dass sich die Katastrophe nicht wie immer behauptet um 8.56 Uhr (MEZ), sondern genau um 8.41.02 (MEZ), als nämlich die Blackboxen aufgehört hatten aufzuzeichnen, ereignet hatte, beweist schon wie ernsthaft man an der Aufklärung der mysteriösen Katastrophe von Anfang an heranging.
Ernsthaft schien auch die Meldungen über die ehrwürdige "Behandlung" des bei der Tragödie ums Leben gekommenen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski durch die Russen gewesen zu sein, aber es war offenbar nicht andem, denn jetzt wurde bekannt, dass die Leiche in der Nacht vom 10. auf den 11. April heimlich nach Moskau geflogen und dort neben anderen Opfern des Absturzes ohne Einwilligung der Hinterbliebenen autopsiert wurde.
Russische Behörden hatten nach dem Absturz der Tupolew bei Smolenks 24 Stunden Zeit die "Dinge", vor dem Eintreffen der polnischen Ermittler, ganz alleine in die Hand zu nehmen. Was sie hierbei alles organisierten wissen wir (noch) nicht. Forensische Experten in Warschau haben jedenfalls herausgefunden, dass alle 96 Opfer der Tragödie, ohne Genehmimigung ihre Angehörigen durch russische Gerichtsmediziner aufgeschnitten worden waren.
Am Abend des 10. Aprils hatte Jaroslaw Kaczynski die Leiche seines Bruders identifiziert. Kurz darauf wurde der Tote nach Moskau transportiert, meldete schon "Rzeczpospolita". Am Morgen des 11. April war der Leichnam des polnischen Präsidenten wieder in Smolensk. Am 13. April wurde er nach Warschau überführt.
Die Achtung der Russen vor dem polnischen Volk scheint tatsächlich, wie Medien versuchen zu suggerieren, der erste Schritt zur polnisch-russischen Versöhnung zu sein.