Die PIS Politikerin Nelli Rokita (52 L.), Ehefrau des Herrn welcher in der vergangenen Woche in Handschellen durch die deutsche Polizei aus einer Lufthansa Maschine gezerrt wurde, steht offensichtlich weiterhin unter Schock und hat sich von dem berühmten Münchner- Zwischenfall leider noch nicht erholt. Sie beklagte am Wochenende auf einer Partei- Veranstaltung, dass ihr Mann Jan Maria Rokita, sich mit Verdiensten für das polnische Volk ausgezeichnet habe, was jedermann wisse und deshalb könne es nicht sein, dass die Deutschen für das Schlagen ihres Gatten in Handschellen, wobei dieser auch zu Boden gerissen wurde, ungeschoren davonkommen dürften. Die Gemahlin des bekanntesten Krakauer Politikers und Schriftsteller druckst dann auch nicht lange herum und zog wie üblich im erweiterten antideutschen Freundeskreis einen "schwarzen Peter" mit dem Bundesadler aus der Tasche und schwingt die andere Hand bedrohlich durch die Luft: "Der Vorfall in München hat uns allen gezeigt, dass man die Geschichte nicht einfach unter den Teppich kehren kann"
"Wir dürfen niemals vergessen was zwischen Polen und Deutschland einmal vorgefallen war. Unsere Regierung hat nun äusserts entschieden zu reagieren, denn das was dort hinter unserer Westgrenze passiert können wir der verfehlten Deutschland-Politik unseres Premiers zuschreiben" - erzürnte sich die Gemahlin des verfehlten Premiers Jan Rokita. Die exotische Abgeordnete der Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS), unter der Führung des Präsidenten- Bruders Jaroslaw Kaczynski, ist vor dem Mikrofon kaum nóch zu bremsen in ihren antiregierungs- und antideutschen Parolen. Sie fordert harte Reaktionen die in ihrem Ton wie eine Aufforderung zum Kriege mit Deutschland klangen. Sie präzisiert allerdings nicht ob ihr Problem durch eine militärische Intervention oder Diplomatie auf höchster Ebene aus der Welt geschaffen werden sollte.
Gemessen aber an der Lautstärke ihres Vortrages kam beim Außenstehenden schon der Verdacht auf, dass die Dame sich in Gefechtsstellung begeben hatte. "Ich werde immer Jarosław Kaczyński (60 L.) unterstützen, denn er lässt sich nicht von den Deutschen blenden und das sollten wir auch nicht tun. es kann nicht sein dass wir um jeden Preis den Deutschen alles Recht machen müssen, weil wir jeglichen Konflikt fürchten. Man muß einfach bereit sein die Folgen zu tragen. Wir müssen nur den Mut dazu haben" - überzeugte die Liebhaberin großer Hüte die meisten ihrer Zuhörer.
Kommentar:
Man merkt schon an ihrem Stil und Denken dass Nelly Rokita deutscher Abstammung ist, auch wenn sie diesen Vortrag in Warschau und nicht in Berlin gehalten hatte, denn sie hat den Pep denn die deutsche SPD Politiker bereits vor über 30 Jahren verloren haben und die Grünen noch nie hatten. Diese Schwächen werden natürlich vom rechten polnischen Lager voll ausgenutzt. Man liebt diese deutsche "Weichei Politik" verachtet aber insgeheim deren ausführenden Organe.
Dies alles können natürlich der ehemalige DDR Aussenminister Meckel und der in Breslau geborene Wolfgang Thierse nicht wissen die dann man lieber die "Wessi Tante" Steinbach opfern wollen, als sich mit den Polen intelligent und ehrlich auseinanderzusetzen. Anders als bei den beiden SPD Kollegen aus dem Osten sind allerdings die Aussagen der Grünen Chefin Claudia Roth zu werten, wenn auch der heimatliche Allgäu nicht unbedingt an der polnischen Grenze liegt wie z.B. das Meckelche Müncheberg. Die Grünen sind ja sowieso immer auf der Suche nach Opfern, was meist dann auch noch in die Hose geht, wie die Abschaffung der Atomkraftwerke und der Einführung des Dosenpfandes.
Jetzt kam gerade mal dann gerade mal wieder der Name Erika Steinbach auf und alle diejenigen welche in diesem Jahr noch nichts Vernünftiges gesagt hatten, sprangen nun auf den Tisch. Die größtenteils kontraproduktive Arbeit der Grünen hat dem deutschen Steuerzahler X- Milliarden gekostet, aber anstatt dass die Damen und Herren sich schämen, dinieren sie weiterhin bei Borcherts am Gendarmenmarkt und machen einen Führer-Aufstand wenn sie dann von der Fahrbereitschaft "nur" in einem 200er Mercedes abgeholt werden, nachdem sie mit ihren vollen Bäuchen nicht mehr laufen konnten. Da ist doch einem eine Frau Steinbach aber allemal lieber, auch wenn sie manchmal etwas undiplomatisch ist und "nur" Tochter eines Wehrmachtsoffiziers, der in Polen "Besatzungssoldat Steinbach" genannt wird. Er und seine Tochter wurden nicht vertrieben, dies brachte jetzt sogar in Deutschland die Diskussion auf, dass Frau Steinbach damit eigentlich nicht Chefin eines Vertriebenenverbandes sein könne, obwohl sie demokratisch gewählt wurde.
Traurig mit ansehen zu müssen wie junge Deutsche im Ausland oder von Ausländern in Deutschland als Nazis beschimpft werden, obwohl sie in einer völig anderen Gesellschaft geboren wurden. Bedanken können sie sich hierfür bei einigen hochgeehrten Politikern, die in Wahrheit nicht einmal die Klasse der Russlandeutschen Nelly Rokita haben oder hatten. Die deutsche Polen, Russland und Ausländerpolitik ist völlig künstlich und komplett auf problematische Quintessenzen aufgebaut, weil es den Politkern zum Mut an Ehrlichkeit fehlt. Die Probleme und Eskalationen werden in Zukunft noch zunehmen, und das nicht nur weil die Abhängigkeiten Deutschlands von ausländischen Energien das Land zum Spielball anderer Staaten machen könnte.
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Nelli ist für jeden Spaß zu haben
Geschrieben von: Campina () am 24-02-2009 01:22