London - Eine weitere Horrormeldung zu steigenden Benzinpreisen, kommt laut der britischen Tageszeitung "Times", ausgerechnet jetzt auch aus dem Londoner Ministerium für Internationale Entwicklung, wo Minister Alan Duncan, in Zusammenhang mit den sog. "nordafrikanischen Revolutionen", vor aufkommenden schwarzen Szenarien auf den Ölmärkten warnt. Wie der konservative Politiker befürchtet, könnten sich der Preis für einen Liter Benzin schon bald auf bis zu 2 Pfund pro Liter, also derzeit 2,33 Euro, 3,30 US Dollar bzw. 9,40 Zloty erhöhen, wenn man die Instabilität in Libyen und den Nachbarländern nicht in den Griff bekomme. Derzeit muss man für einen Liter Benzin in Großbritannien etwa 1,30 Pfund bezahlen, in Deutschland über 1,55 Euro und in Polen kostet der gleiche Kraftstoff auch schon 4,75 Zloty, also umgerechnet knapp 1,20 Euro.
"Im Juli 2008 erreichte der Preis für ein Barrel Rohöl mit 147 $ den bisher höchsten Stand. Momentan schwankt er um 120 $ Dollar. Doch ein Szenario von sozialen Unruhen könnten in der Folge die Ölanlagen in den betroffenen Regionen in Mitleidenschaft ziehen, wobei ein Ölpreis von bis zu $ 250 pro Barrel denkbar wäre" warnte der Minister, der diesbezüglich auf seine 30-jährige Erfahrung im Handel mit Öl aus dem Persischen Golf verweist. Alan Duncan unterstützt den Sturz der "autokratischen Regime" in Ägypten, Libyen und Tunesien, meint aber dass solche "Enttrohnung" an anderer Stelle, wie z.B. dem Persischen Golf, auf diplomatischem Wege gelöst werden sollten.
Dass sich die Kraftstoffpreise in Europa schnell weiter erhöhen werden ist abzusehen, wenn auch die angeblichen Revolutionen am Mittelmeer, hierbei kaum eine Rolle spielen dürften. Die Umstürze in den betroffenen Staaten sind von langer Hand vorbereitet. Revolutionäre, Diktatoren, die Ölindustrie und auch diejenigen Politiker, Banker und Militärs welche jetzt zig-Millionen weitere Juden in die EU schleusen, stecken nach Überzeugung und Wissen von "Polskaweb" alle unter einer Decke. Und wenn sie mehr Geld für ihren Völkerwanderungs- Betrieb brauchen, erhöhen sie so oder so die Verbraucherpreise. Eine Schmerzgrenze gibt es da nicht und sie nehmen sich eh was sie wollen.
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Weizsäcker hat alles vorausgesagt ...
Geschrieben von: Rübezahl () am 07-03-2011 00:51