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Merkel auf Danziger Sünderbank - Putin auch

Veröffentlicht in : Nachrichten, Politik




Merkel in DanzigDie deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Premier Wladimir Putin werden am Dienstag dem 1. September, zum 70. Jahrestag des Ausbruches vom 2. Weltkrieg, an den polnischen Gedenkfeiern auf der Danziger Westerplatte teilnehmen. Eingeladen hatte diese beiden wichtigsten Politiker aus der direkten Nachbarschaft, Polens Regierungschef Donald Tusk, der gemeinsam mit Präsident Lech Kaczyński diese und auch andere hohe Gäste (Warschau: zweite und dritte Garnitur) bewirten und unterhalten wird. Während Merkel nicht direkt gemerkt zu haben scheint, dass sie neben den notwendigen Worten der Entschuldigung für deutsche Verbrechen auch Polen für deren Verbrechen vor, während und nach dem Kriege freihalten soll, scheint Putin "Lunte gerochen" zu haben und ging schon eine Woche vor dem jetzt anstehenden Ereignissen (Angriff ist die beste Verteidigung) in die Offensive und klagte Polen der Schuld und Mitschuld am Ausbruch des Weltkrieges an. Der russische Premier ist nicht auf den Kopf gefallen und ahnte rechtzeitig, dass auf der Westerplatte eine Anklagebank steht, auf welcher er und Angela Merkel sitzen sollen.

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Putin unbeliebtester ausländischer Politiker

Die deutsche Bundeskanzlerin hatte am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Videobotschaft ihre Einladung zu den Gedenkfeierlichkeiten als "Zeichen der Versöhnung" gewertet. Über diese Aussage dürfte sie vorab nicht tiefer nachgedacht haben, denn sie wusste bereits seit Monaten dass auch "Stalin Fan" Wladimir Putin ebenso eine Einladung nach Danzig bekommen hatte und wie sich kürzlich herausstellte, auch annahm. Der Russische Premier ist aus polnischer Sicht der unbeliebteste ausländische Politiker, den man mit Sicherheit nicht "im Zeichen der Versöhnung" eingeladen hatte. Es wird somit am Dienstag auch keine "versöhnliche Gedenkfeier werden", sondern eine gezielte Demonstration Polens zur Bestätigung seines "nur" Opfer- und Heldenstatuses, der in den letzten Jahren durch neue Erkenntnisse aus der Zeit des Krieges, immer mehr Anhänger verloren hatte. Da auch der nationalistische polnische Präsident bei den Feiern zu Wort kommen wird, ist damit sogar zu rechnen, dass die eigentliche Trauerfeier zum Eklat ausarten wird.

Berlin hält osteuropäische Täter frei

Warschau ist eifersüchtig auf die sehr zügig wachsende russisch- deutsche Freundschaft und Zusammenarbeit, fürchtet sich aber auch gleichzeitig etwas vor dieser starken Allianz. Dies hat aber auch Gründe, welche in deutschen- und russischen Archiven lagern und im Ergebnis das Bild des polnischen Opfers und Helden kräftig verzerren könnten. Über die deutsche Seite braucht sich aber Polen diesbezüglich keine Sorge machen, denn für Merkel heisst es "Frieden um jeden Preis", auch wenn hierbei Deutschland noch mehr Verbrechen seiner Nachbarn auf sich nimmt, als es eh schon der Fall war. Doch Vladimir Putin hat hier keine Hemmungen die polnische Version der Geschichte "in die Pfanne zu hauen" und das war auch in den letzten Tagen beim russisch- polnischen Krieg über den Krieg, also den wechselseitigen Beschuldigungen bez. Geschichtsfälschungen, nicht anders auszumachen. Man darf so gespannt sein, wer denn am 1. September auf der Westerplatte als erster die Trauerweste ausziehen wird.

Nicht nur deutsche Massenmorde

Wenn die zahlreichen ausländischen Politiker, welche am Dienstag an den Danziger Feiern teilnehmen werden etwas vernünftiger, intelligenter und weitsichtiger wären, würden sie mit Sicherheit freiwillig neben Merkel und Putin auf der eh sehr klein geratenen Sünderbank platznehmen. Sünder der nun zu gedenkenden schlimmen Zeit, waren nämlich fast alle der am diesjährigen Westerplattenspektakel teilnehmenden Nationen. Die meisten hiervon weil sie sich neben oder abseits der Nazis am Leben von unschuldigen Zivilisten und deren Hab und Gute vergangen hatten. Hierzu gehören vor allen Dingen neben Polen, Ukrainern, Tschechen und den USA auch die Briten. Polen haben unzählige wehrlose deutsche, jüdische, russische, slowakische und ukrainische Zivilisten auf dem Gewissen, Ukrainer gleichwohl Polen, Russen und Slowaken, Tschechen nahmen sich Deutsche und Slowaken nach dem Ende des Krieges vor, Amerikaner töteten Massen bei Bombardements in Japan und Deutschland und raubten dann die Gebiete vor der Oder aus und die Briten verbrannten mit ihren Bomben fast alle größeren Städte Deutschlands, ohne Rücksicht auf die hierbei in gigantischer Zahl sterbenden Frauen, Kinder, alte Männer und Zwangsarbeiter.

"Deutsche" Journalisten bürgern ukrainische Partisanen ein

Man kann die obige Sünder- Liste noch beliebig weiterführen und auch die bekannten Verbrechen der Nazis und Sowjets auflisten, doch die kennt schon jeder und da gibt es auch nichts abzustreiten oder verschönern. Für Deutschland spielt dies auch sowieso keine Rolle mehr, denn hier hat man bereits frühzeitig umfangreiche Geständnisse ablegen müssen, auch zu Verbrechen die man nie begangen hatte, wie z.B. Katyn, die zahlreichen Genozide der ukrainischen UPA in Galizien, welche mit SS Einheiten gleicher Nationalität unter einer Decke steckten und sich gemeinsam Raubmorden und Vergewaltigungen an und von polnischer Zivilisten widmeten, Ukrainern die neben polnischen Kapos auch in deutschen Konzentrationslagern mordeten und auch die zivilen Opfer polnischer Banden aus den Reihen der AK und der AL. Die Deutschen haben alles übernommen oder mussten dies so tun. Warum dann nach dem Kriege noch tausende verbrecherische ukrainische SS Angehörige in die USA oder nach Großbritannien einwandern durften, wird hoffentlich auch nicht immer ein Rätsel bleiben, ebensowenig die Frage warum Journalisten großer deutschsprachiger Zeitungen wie z.B. der "Welt" und "FAZ" die gute deutsche Namen tragen wie z.B. Gerhard Gnauck und Konrad Schuller, dennoch aber nicht deutschstämmig sind, nun gar noch eigenständig die deutsche Wehrmacht für die Verbrechen der UPA, AL, AK und der SS Galicia verantwortlich machen.

Der Medien- Mythos um die Ausrottung der slawischen Rasse

Man mag es auch kaum noch lesen was manche dubiose Journalisten deutschprachiger Medien da so im Zusammenhang mit dem zweiten Weltkrieg und dem kommenden Gedenktag so von sich geben. Schon bei den Opferzahlen des Krieges ist man in diesem Jahr bei 65 Millionen angelangt, obwohl die bekanntesten Historiker ganz andere Zahlen nennen und es auch durch Aufarbeiten eher weniger denn mehr werden. Die deutschsprachigen Schlagzeilen der letzten Tage im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg sind wirklich mehr als reisserisch und teils sogar von äusserst bedenklicher journalistischer Qualität. Von "Untermenschen" ist die Rede, "Ausrottung der slawischen Rasse", "Hass auf die Polen" und "sie sudelten sich im Blut" las man in großen deutschen Zeitungen. Keiner dieser "Journalisten" scheint je in Polen gewesen zu sein und mit den Menschen gesprochen haben, die jene Zeiten noch erleben mussten. Keiner scheint auch die belegte Fakten und Vermutungen zur Geschichte des zweiten Weltkrieges auseinanderhalten zu können, hauptsache Schlagzeilen machen. Nur mit immer mehr Blut wird Geld verdient, auch wenn der Saft nicht echt ist. Für solche Art von Redakteuren, die auch in Kriegzeiten schon für etliche Opfer durch erfundene Behauptungen gesorgt hatten, gehört eigentlich eine weitere Anklagebank nach Danzig.

comdirect

Gekaufte Journalisten blockieren Versöhnung über die Wahrheit

"Polskaweb" wird in der kommenden Woche einen Bericht über "deutsche" Journalisten und Historiker, auch in polnischen Diensten, veröffentlichen, der auch in diesem Zusammenhang brisante Hinweise über wahrscheinliche Fälschungen von angeblichen "Verbrechen der deutschen Wehrmacht" freigibt. Hierbei dürfte auch spielt die Zusammenarbeit von deutschen Journalisten und Historikern mit ausländischen Geheimdiensten eine Rolle spielen, die in den letzten Tagen vor dem Großereignis auf der Westerplatte hyperaktiv in allen Medien waren. Polnische und Deutsche Bischöfe hatten am Montag zur ehrlichen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit aufgerufen und hierbei als Hemmschuhe vor allen Dingen Journalisten bezeichnet. Man kann nur hoffen, dass die hier angesprochenen Herren dies in ihrem Rausch auch gehört haben, denn mit der Ehrlichkeit hatten sie bisher noch nicht viel am Hut, was vor allen Dingen den Deutschen zum Nachteil gelang.

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Noch ist Polen nicht verloren?

Geschrieben von: Claus Pichlo () am 31-08-2009 06:06

Noch ist Polen nicht verloren?

Geschrieben von: Claus Pichlo am 31-08-2009 06:06

Was für ein Artikel von polnischem Boden! 
Man muß sich mal vorstellen, die polnische Politik und die gesellschaftlich relevanten Kreise in Polen würden uns Deutschen mit solch einer Attitude entgegentreten. Alle unsere zwischenstaatlichen und manchmal zwischenmenschlichen Probleme wären in kürzester Zeit lösbar gewesen. 
Ein alter Traum aus längst vergangenen Zeiten wäre Wirklichkeit geworden. 
C.Pichlo

 

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Springer Jornalismus

Geschrieben von: Harald Neumann Hamburg () am 30-08-2009 06:37

Springer Jornalismus

Geschrieben von: Harald Neumann Hamburg am 30-08-2009 06:37

Beim Axel Springer Verlag spielen Journalisten die gegen Deutsche und ihrem mühsamen neuen Aufbau von Nationalbewusstsein sind, die erste Geige. Mir ist es schon sehr oft aufgefallen, dass vor allen Dingen in der "Welt" Geschichtsverfälschung durch Gnauk, Kreminski und anderen polnischen Publizisten betrieben wird. Unschwer ist hierbei zu erkennen von wem und was sie hierzu angetrieben werden.

 

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