WARSCHAU - Eine wohl sehr überraschende Aussage machte am Montag der polnische Ex- Premier Jaroslaw Kaczynski, Bruder des angeblich am 10. April bei einem Flugzeugabsturz in Russland getöteten Präsidenten Polens Lech Kaczynski. Demnach soll im Sarg seines Bruders nicht er , sondern ein Unbekannter gelegen haben. Wir erinnern uns, dass bisher der Bruder des Toten jedem der es wissen wollte erklärte, er habe Lech an der Absturzstelle an seiner Narbe auf dem Rücken einwandfrei identifizieren können. Jetzt bringt er selbst neue Fakten ins Spiel, welche die bisher für die Verschwörer schlecht gelaufenen Attentats- und Unfall-Theorien, weltweit wieder aufheizen sollen: "Der Tote den ich in Smolensk identifizierte war mein Bruder, ich habe ihn an einer Narbe auf seiner rechten Hand erkannt. Doch der Mann der später im Sarg lag und nach Polen geliefert wurde, war nicht Lech. Dieser hatte keine Ähnlichkeit mit meinem Bruder" - erklärte Jaroslaw Kaczynski in seiner gewohnten Aussprache und Mimik, ohne allerdings hierbei zu verraten, warum er diese wichtige Erkenntnis erst 8 Monate nach der Beerdigung von "Lech Kaczynski" der Öffentlichkeit verrät.
Kurioserweise hatte auch erst am Wochenende Polens (im Ausland) hochgelobter Premier Donald Tusk, erstmals seit dem "Verschwinden" Lech Kaczynskis, von nicht akzeptablen Ungereimheiten in den russischen Ermittlungsergebnissen zu dem Flugzeugabsturz gesprochen und hierauf eine scharfe mediale Reaktion aus Russland hinnehmen müssen. Kaczynskis Anwalt Rafal Rogalski legte noch nach und äußerte Zweifel daran, ob der Leichnam welcher im Schatten isländischer Vulkanasche in der Wawel-Krypta begraben wurde, überhaupt der des polnischen Präsidenten war. Vor allen Dingen in Polen versucht man nun die unzähligen Fehler und Widersprüche der Verschwörung aus den eigenen Reihen wegzubügeln. Die Idee hierzu nun richtig in die Offensive zu gehen, war sicherlich den Versuch nicht wert. Tusk, Kaczynski, Komorowski, Putin und Co, sowie unzählige minder gebildete Journalisten haben wieder einmal versagt.
Es zeichnet sich somit immer deutlicher ab, dass "Polskaweb" in der Überzeugung darüber dass Lech Kaczynski noch lebt, der Wahrheit dieses polnisch-russisch Mysterium wohl klar am nächsten liegen dürfte. Für die Verschwörer, nach unserer Erkenntnis eine aus Osteuropa stammende jüdische Mafia, die nach Aussagen des deutschen Bankers und Politikers Thilo Sarrazin eigentlich um10 Prozent intelligenter als Deutsche sein soll, war das Ereignis am 10. April diesen Jahres bei Smolensk eine wahrhaftig dumme Niederlage. So wenig intelligent wie sie sich hier angestellt haben und immer noch anstellen, beweist allerdings natürlich auch einmal mehr, dass Herr Sarrazin wenn er von der aussergewöhnlichen Intelligenz und zusätzlichen Genen seiner Kompatrioten aus Osteuropa sprach, hauptsächlich nur das Talent der Nachfahren der Gebrüder Grimm meinen dürfte.
Jaroslaw Kaczynski überzeugt aus vielerlei Gründen nicht. Seine frühere Schauspielerkarriere dauerte wohl nicht umsonst nur einen Sommer. Soll er uns doch endlich verrraten wo sich sein Bruder und alle anderen "Smolensk Opfer" verstecken. Zumindest damit könnte er nachhaltig Eindruck erwecken, auch wenn er hierbei vielleicht sein Leben riskiert.
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