Warschau - Man muss nicht besonders intelligent sein um zu begreifen, dass der am Mittwoch von der russischen Interstate- Kommission MAK veröffentlichte Abschlussbericht zu den Untersuchungen des angeblichen polnischen Flugzeugabsturzes vom 10. April 2010 an Banalität, bei allem was geschehen ist oder auch nicht, kaum noch zu überbieten ist. Spätestens seit gestern sollte auch jedem klar sein, dass es bei der ganzen "Katastrophe" vor allen Dingen auch darum geht, das polnische Volk gegen Russen aufzuhetzen und umgekehrt, was wir zur Zeit auch von Westen her gegen Polen angeschoben wird. Wie schon vor den beiden Weltkriegen sind es wieder einmal die unter dubiosen Umständen an die Macht gekommenen, selbsternannten "Eliten" und ihre Medien, die hier ohne Zweifel überall Brandherde legen und sich in ihrem stillen Kämmerlein über das vermeintlich dumme Volk totlachen. Gleiches passiert augenblicklich auch in Arizona, in Kabul, Bagdad, London, Paris, Berlin oder anderswo auf der Welt. Ihre teils schwachsinnigen Verschwörungen sind bereits so offensichtlich, dass schon ihre eigene Großeltern sich über die immer weniger begabten Enkel aufregen. Und gerade die sog. Tupolew Katastrophe ist es die zeigt, wie schwach der Feind des polnischen Volkes eigentlich ist.
"Polskaweb" schreibt schon so gut wie nichts mehr zu diesem Thema, denn hier hat meine seine Recherche bereits abgeschlossen. Im Klartext bedeutet dies, dass es offenbar gar keinen Flugzeugabsturz am 10. April bei Smolensk gegeben hat. Der wiederum große Teil der "polnischen Elite" der nach Katyn hier ums Leben gekommen sein soll, weilt also weiterhin unter uns und lacht mit. Die "russische Elite" hat somit auch niemanden getötet, sondern dieses Mal nur betrogen und gefälscht. Aber auch das sind Verbrechen, Taten gegen das polnische- und russische Volk. Die Beweise und Indizien dafür, dass die "Eliten" beider Nationen zu jedem Zeitpunkt der vergangenen 9 Monate seit der "Tragödie" und sogar schon 100 Jahre vorher unter einer Decke steckten, sind bereits so erdrückend, dass eigentlich alle vor Gericht gestellt werden müssten. Doch das wird nicht helfen, denn Richter, Staatsanwälte, Polizei und jetzt auch die Berufsarmeen sind ihre Leute und nur ihre. Ernüchternde Tatsachen, die zumindest in naher Zukunft kaum zu überwinden sein werden, da sie ja auch die Ergebnisse von Wahlen bestimmen.
Was nützt es also überhaupt eine ihrer unzähligen Zeitungen aufzuschlagen und so einen Schwachsinn zu lesen wie das ein betrunkener General das Flugzeug Lech Kaczynskis zum Absturz gebracht hat, oder gar eine schlecht vorbereitete Crew. Für die deutschen Medien steht es sogar bereits fest, dass es so war. Sie haben dem banalen Bericht der MAK vollumfänglich zugestimmt und teils (wie z.B. Bild Zeitung) sogar noch eigene "Erkenntnisse" mit eingebaut, die nur sie selbst nachvollziehen können. Journalistisch beschäftigt mit dem Thema haben sie sich nachweislich kaum, sondern wohl immer nur das geschrieben, was sie schreiben sollten. Leider betrifft dies aber auch polnische Medien, zu 99 Prozent in den Händen der sog. "Eliten". So nennen sich schon seit Jahrhunderten, "das Volk ist der Rumpf und wir der Kopf. Man muss nicht lange überlegen, dass der Feind ein Einstein auf der Bühne ist, der von einer Million Kompatrioten hinter einem Vorhang soufliert und anderweitig unterstützt wird.
Und wenn ich hier Katyn erwähne, ist zumindest für mich auch dieser angebliche Massenmord noch völlig offen und vielleicht sogar ähnlich wie am 10. April abgelaufen, denn die Opfer von Katyn waren namentlich alles Juden, was man mit dem Ausdruck "polnische Eliten" ja auch geschichtlich rüberbrigen will. Ich frage mich deshalb, ob vielleicht auch schon damals polnischer Hass gegen Russen durch eine Verschwörung angeschürt wurde. Man wusste genau, dass die Polen niemals glaubten, dass "Deutsche" hinter Katyn steckten, so spielte es keine Rolle sie offiziell zum Sündenbock zu machen. Nach meiner Überzeugung haben die "Eliten" in Moskau, Berlin und Warschau die Massaker von Katyn an polnischen "Eliten" erfunden. Wen sie aber dort anstelle derer Genickschüsse versetzten ahne ich bereits mit Schrecken. Es könnte sich durchaus um normale ethnische Polen und Volksdeutsche gehandelt haben, die es galt zu dezimieren. Ähnlich aufklärend hatte sich auch nach dem 10. April der Nebel von Smolensk vor meinen Augen verflüchtigt.
Kommentar von Iwona Schmidt
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