Warschau - Was die sog. "Tragödie von Smolensk" bis heute noch so geheimnisvoll macht ist vor allen Dingen die Erkenntnis, dass tatsächlich niemand in den letzten 8 Monaten klipp und klar sagen konnte: "Ja, ich habe die Leiche von Lech Kaczynski am Wrack der Tuplew hundertprozentig identifizieren können". Zwar behauptet sein Bruder Jaroslaw er habe Lech an einer Narbe an seiner Hand erkannt und polnische Sicherheitskräfte (BOR) wollen den Präsidenten gar nackt im Schlamm gesehen haben, doch weisen diese unklaren Aussagen im Volltext auch diverse Widersprüche auf, womit nun erst einmal nicht nur das Rätsel offenbleibt, wieso die Lebensversicherung Kaczynskis Präsidententochter Marta drei Millionen Zloty auszahlte. Hinzu kommt auch noch eine reciente Aussage von Jaroslaw Kaczynski, dass es nicht die Leiche seines Bruders war, welche die Russen nach Polen lieferten. Das "Rätsel" um den angeblichen Flugzeugabsturz wurde in diesen Tagen auch wieder einmal um Neuigkeiten bereichert. Ein frischer Zeuge ist aufgetaucht der behauptet die Tragödie hautnah miterlebt zu haben und der polnische Fernsehsender TVN beklagt das Verschwinden der Tupolew vom Radarschirm schon weit vor dem Flughafen.
Der russische Flughafen Siewiernyj am Rande der Stadt Smolensk war angeblich am 10. April 2009 Schauplatz einer der größten polnischen Tragödien aller Zeiten. Eine Tu-154M mit dem polnischen Präsidenten an Bord soll bei einem Landeversuch verunglückt sein, doch gerade dieser war von Anfang an so voller Widersprüche und Ungereimtheiten, dass bis heute niemand so recht glaubt überhaupt mit irgendeiner Wahrheit in diesem Zusammenhang gefüttert worden zu sein. Nun fast schon wöchentlich gelieferte neue dubiose "Erkenntnisse" verstärken unterdessen noch bei vielen Polen das Gefühl man habe es bei den polnischen- und russischen Ermittlern gar mit einer Bande von Mafiosi zu tun. Und in der Tat müssen die offiziellen Vorträge und Ergebnisse der Ermittlungen für jeden rechtschaffenen Polen ein Schlag ins Gesicht sein. Nichts ist klar in dieser Sache, ausser das Versagen von Behörden und höchsten Politikern beider Länder sowie eine Unmenge jüdischer Familiennamen in dem ganze Sumpf.
Wenn es in offiziellen Berichten bisher hiess, dass die Tupolew sich mit einer Fall- Geschwindigkeit von acht Metern pro Sekunde den Kronen von Bäumen näherte um dann mit einer 10 Meter hohen Birke zusammenzustossen und abzustürzen, scheint dies jetzt auch überholt worden zu sein. Wie die Tageszeitung "Nasz Dziennik" berichtet, befinde man sich im Besitz einer bis dahin noch nicht bekannten Zeugenaussage die beweise, dass die og. Birke nicht Auslöser des Absturzes der Tupolew war. Ein Augenzeuge namens Nikolai Jakowlewitsch Bodin, der als Arzt in Smolenks arbeitet und in der unmittelbaren Nähe des Flughafens ein Grundstück hat, will demnach das Drama aus nächster Nähe beobachtet haben. So habe sich die Tragfläche des Flugzeuges nicht wie bisher bekannt von der Krone des Baumes beeindrucken lassen, sondern diese einfach umgemäht und sei in horizontaler Lage weitergeflogen. Ein grelles Aufheulen der Triebwerke verbindet der Zeuge dann mit einem Versuch des Piloten die Maschine wieder auf Höhe zu bringen. Im Widerspruch zu den vorherigen Angaben von Fluglotsen, die erst einmal nur 400- und später dann 800 Meter Sichtweite angeben, spricht er von dichtem Nebel und nur etwa 30 Meter Sicht.
Augenzeuge Bodin behauptet in seiner Aussage ebenso im Widerspruch zu bisherigen Erkenntnissen, dass er kein Feuer nach dem Absturz der Tupolew sah, jedoch einem elegant angezogenen Mann, der von einem Hügel aus den ganzen "Absturz" mit einem Handy gefilmt oder fotografiert habe. Wie der polnische Sender TVN berichtet, gebe es ernstzunehmende Hinweise darauf, dass die Tupolew schon weit vor dem Erreichen des Flughafens bei Smolensk vom Radarschirm verschwunden sein soll, doch könne man dies nun nicht mehr beweisen, da alle Unterlagen vom 10. April aus dem Tower unter mysteriösen Umständen verschwunden sein sollen. Die polnische Militärstaatsanwaltschaft hatte Kopien hiervon schon vor über einem Jahr angefordert und nach eigenen Angaben nie erhalten. Aber das ist noch lange nicht alles, denn auch wurde unterdessen bekannt, dass mehr als drei Dutzend Polen am Flughafen Siewiernym auf die Ankunft von Lech Kaczynski und seiner Delegation gewartet haben sollen. Hierunter auch Journalisten, Sicherheitsbeamte sowie viele Diplomaten unter der Führung zweier Botschafter. Ein Botschafter fiel uns auf der Anwesenheitsliste ganz beonders auf, es handelt sich um den früheren Geschäftsträger Polens auf Cuba Tomasz Turowski, auch aus den 70er Jahren als "Jesuiten- Spion im Vatikan" bekannt.
Wozu wartete dieser als "Superspion" bezeichnete Tomasz Turowski an jenem Morgen auf Lech Kaczynski ? Nun, wir wissen es bereits und die nächste noch nicht veröffentlichte Liste von weiteren Personen die gleichfalls am 10. April das Schauspiel am russischen Himmel nicht verpassen wollten, kennen wir auch schon: Bin Laden, 18 CIA und FSB Agenten, Hugo Chavez und Ali Agca sowie ein halbes Dutzend georgische- und tschetschenische Terroristen die als Begleiter des ebenfalls erschienenen georgischen Präsidenten Michel Saakaschwili im Smoking aufliefen. Hat denn wirklich noch niemand gemerkt, dass polnische sowie russische Medien und Politiker (kurz "Verschwörer" genannt) geradezu die Theorie eines Attentates auf Lech Kaczynski und seine Katyn- Delegation fördern ? Warum man so ehrlich ist ? Wieso ehrlich ? Lech Kaczynki wurde weder ermordet noch starb er bei einem Flugzeugabsturz. Sie sollen dies aber glauben bzw. annehmen womit man die Hintergründe seines tatsächlichen "Verschwindens" verschleiert. Wir können Ihnen hierzu noch verraten, dass alle in diesem Artikel genannten Personen, zumindest jüdischer Abstammung sind. Immer noch kein Licht aufgegangen ? Na dann schauen Sie sich erst einmal einen Auszug aus der Anwesenheitsliste vom 10. April an und recherchieren hierzu selbst ein wenig, ehe Sie zu Bin laden oder Hugo Chavez übergehen:
Diplomaten und Fahrer am 10. April auf dem Smolensker Flughafen
1. Jerzy Bahr, Botschafter in Moskau
2. Tomasz Turowski, Botschafter
3. Grzegorz Wisniewski, Militärattache
4. Miroslaw Czarnecki, stellvertretender Militärattaché
5. Stanislaw Latkiewicz , Berater
6. Emilia Jasiuk, Erster Sekretär
7. Wioletta Sobieranska, Botschaftsrat
8. Grzegorz Cyganowski, Zweiter Sekretär
9. Justyna Gladys, III. Sekretär
10. Andrzej Lasocki, Inspektor
11. G. Kwasniewski, der Inspektor
12. Artur Geisel, der Inspektor
13. Marek Kusak, Fahrer Militärattaché
14. Aleksandr Slepian, Fahrer
15. Vasili Subbotin, Fahrer
16. Yuri Simogutin Fahrer
17. Jaroslaw Drozd, Generalkonsul in St. Petersburg
18. Krzysztof Czajkowski, Generalkonsul in Irkutsk
19. Dariusz Gorczynski, Leiter Aussenministerium / Abteilung Ost
Die Wahrheit über Herrn Turowski, dem geheimnisvollen Spion mit Nazi- Verwandschaft, werden wir in einem späteren Artikel etwas breiter austreten. Und wo Kaczynski denn stecken könnte ? Eine ganz heisse Spur führt auf eine Insel die von einem Diktator, aber in Wirklichkeit von den USA kontrolliert wird. Auch hierzu später mehr.
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Attentat
Geschrieben von: jurand () am 12-01-2011 23:24