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Smolensk Katastrophe: Warum lügt Donald Tusk ?

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Donald TuskWarschau - Das Verhalten des im Auslande hochgelobten polnischen Premiers Donald Tusk (PO) nimmt seit der mysteriösen Flugzeugkatastrophe in Smolensk, bei der u.a. die wichtigsten Köpfe der rechten Opposition des Staates ums Leben kamen, immer groteskere Formen an. Das Gefühl, dass er irgendetwas zu verbergen und verschleiern hat, hat jetzt auch vor allen Dingen junge Polen ergriffen, die bisher bedingungslos die Liberale Bürgerplattform des Kaschuben unterstützt haben. Nicht ohne Grund nimmt somit die Kaczynski Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS) zur Zeit Tag für Tag den Regierungsparteien sowie den Postkommunisten Unterstützer ab. Erst am Donnerstag haben Tusk und PO Präsidentschaftskandifat Bronislaw Komorowski fast einen Schock erlitten, als Jaroslaw Kaczynski annähernd 1,7 Millionen Unterschriften von ihn unterstüzenden Bürgern der Wahlkommission vorlegte und damit den Kontrahenten der PO seine bisher vorgetragene Siegessicherheit komplett nahm. Tusk verhält sich seltsam und lügt, was seiner Partei nicht nur den Zugang zum Präsidentenpalast kosten könnte, sondern ihm auch selbst den Kopf.

Russen hatten genug Zeit um Geheimdaten einzusammeln

Klar ist inzwischen, dass Moskau von Anfang an ganz alleine die "Ermittlungen" der Katastrophe von Smolensk übernommen hatte. Vor den wenigen Ambulanzen die am Morgen des 10. April ohne Blaulicht und Sirenen an der Absturzstelle eintrafen, waren denn auch schon geschlossene Fahrzeuge russischer Sicherheitsdienste vorgefahren, deren Insassen alsdann damit begannen den Ort  nach Dokumenten, Handies, Notebooks usw. abzusuchen. Alles das was man für wichtig hielt, verschwand in einem der Fahrzeuge. Frühestens vier Stunden später, trafen dann auch erste polnische Ermittler am Ort der Tragödie ein. Wann sie dann genau zum Einsatz kamen und was sie untersuchen durften ist unklar. Wir wissen aber schon, dass man ihnen von Amts wegen weder eine Bleibe noch Dolmetscher für ihren Aufenthalt zur Verfügung gestellt hatte (Verteidigungsminster Bogdan Klich: "Für die drei Tage in Smolensk  sollten Sie sich selbst behelfen"), womit sie neben einer Hundertschaft russischer Kollegen, mehr oder weniger von Anfang an ins Abseits gerieten. Der ersten 24 Stunden nach dem Absturz gehörten mit Sicherheit komplett den Russen. Zuletzt vor ein paar Tagen behauptete Premier Tusk aber noch, wider der Wahrheit, dass keine geheimen Daten in die Hände der Russen gelangen konnten.

Tusk und Postkommunisten kippen Resolution

Am 11. April schon fiel auf, dass der Premier nicht die Wahrheit sagte als er behauptete, dass seine Regierung in Smolensk alles unter Kontrolle habe, obwohl dem nicht einmal heute so ist. Gleichzeitig klagte der polnische Generalstaatsanwalt Andrzej Seremet in den Medien, dass er und sein Team alle Kosten vor Ort aus der eigenen Tasche bezahlen müssen und ihnen die Unterstützung aus Warschau komplett fehle. Inzwischen sind fast vier Wochen vergangen und Tusk beschwört, immer noch mit leeren Händen, weiterhin die gute polnisch-russische Zusammenarbeit in der Sache, während die Opposition, Hinterbliebene, Opfervertreter, Medien und Ermittler genau das Gegenteil behaupten und die Übernahme der Untersuchungen durch Polen fordern. Hierauf antworteten dann die PO, Tusk, Komorowski und natürlich die postkommunistische SLD am Abend bei einer Abstimmung im Parlament (Sejm) mit einem klaren "Nein", indem sie einen dementsprechenden Antrag der PIS- Partei mit einfacher Mehrheit ablehnten. Donald Tusk, stellte sich dann noch vors Mikrofon und warnte die Opposition davor (als ginge es um einen Seitensprung seines Aussenministers) die Smolensk Katastrophe politisch zu instrumentalisieren.

Solche Tragödie erfordert Engagement aller

Die Pis- Partei hatte in ihrem Entwurf zu einer Resolution Premier Tusk aufgefordert, die russischen Behörden um die Übertragung der Untersuchungen zu dem Flugzeugabsturz an Polen anzuhalten, bzw. sicherzustellen, dass polnische Ermittler gleichberechtigt mit ihren russischen Kollegen arbeiten können. Diese Form der polnisch-russischen ("Hand in Hand") Zusammenarbeit hatte Tusk von Anfang an als existent dargestellt, doch jeder weiss inzwischen, dass er damit gelogen hatte. "PIS": Es gibt zweifel daran, dass das Verfahren zur Ermittlung der Ursache der Katastrophe einen normalen Gang geht. Angesichts einer solchen Tragödie, sollte jedes Land  schon sehr frühzeitig dazu übergehen, seine eigenen Organe und relevante Institutionen so weit wie möglich in die Untersuchungen einzubeziehen. Wenn in diesem Falle Russland oder Tusk dies ablehnt, sollte man nach dem warum fragen". Eine solche Frage scheint in der Tat wichtig, denn der Premier und sein Parteikollege, Sejm- Marschall Bronislaw Komorowski, behaupten wider der Wahrheit, dass ihnen in diesem Falle die Hände gebunden seien, da Moskau sich auf ein internationales Luftfahrt- Abkommen aus dem Jahre 1944 berufe.

Warschau verschweigt Abkommen mit Moskau
 
Tatsächlich verbindet Moskau und Warschau schon seit Jahren ein Abkommen, welche eine gemeinsame Untersuchungen der Katastrophe von Smolensk problemlos möglich macht. Aber die Regierung verschweigt, aus welchen Gründen auch immer, dieses Abkommen vom 7. Juli 1993,  indem sogar ausdrücklich eine gemeinsame Untersuchung von Flugunfällen vorgeschrieben wird, wenn nicht eine Partei darauf verzichtet. Im Artikel 11 heisst es so z.B., dass nach Zwischenfällen russischer Militärflugzeuge im polnischen Luftraum und solchen von polnischen Jets im russischen Luftraum und auch bei Flugzeugabstürzen eine gemeinsame und gleichberechtigte Ermittlungskommission gebildet werden soll. Ohne Zweifel war die abgestürzte Tupolew eine Militärmaschine, worauf  Moskau aber keine Rücksicht nahm und zivile Staatsanwälte und den Inlandsgeheimdienst FSB nach Smolensk entsandte. Sollte die polnische Regierung einen Monat nach der Katastrophe etwa immer noch nicht wissen auf welcher Rechtsgrundlage die Ermittlungen in Russland laufen und warum die polnischen Behörden nicht die Russen um eine gemeinsame Ermittlungsgruppe angehalten haben ?

Tusk : Ich sage nicht, dass alles in Ordnung ist

Premierminister Donald Tusk erklärte sich am Donnerstag vor der Presse, die natürlich ihre Neugier über das seltsame Verhalten der polnischen Regierung seit dem Flugzeugabsturz auch nicht mehr in Zaum halten kann. "ich sage nicht das alles in Ordnung ist, aber wenn die Russen damit beginnen uns den Zugang zu solchen Untersuchungen aus politischen Gründen zu behindern, werde ich sofort eingreifen. Die heutige Initiative der Opposition welche sie mit "guten Absichten" beschrieb, geht weit an den rechtlichen und organisatorischen Realität vorbei. Das Abkommen von Chikago bietet genügend Raum für eine transparente Untersuchung. Für uns war der Schlüssel, ein sofortiger Zugang zu allen Aktivitäten an Absturzstelle, anstatt auf die möglichen Auswirkungen der Verhandlungen über ein neues Abkommen zu warten" - sagte Tusk, der sich aber nicht zu den Berichten aus Smolensk äussern wollte, wonach Touristen an der Absturzstelle noch menschliche Überreste und persönliche Dinge von Opfern der Katastrophe gefunden haben. ("Wir haben alles unter Kontrolle").

Polen glauben ihrer Regierung nicht mehr

Generalstaatsanwalt Andrzej Seremet, der am Mittwoch wieder einmal zum Betteln in Moskau war, räumte ein, dass es immer noch nicht klar sei, wann die russische Staatsanwaltschaft die Ergebnisse ihrer Ermittlungen mit den Polen teilt, damit hier die Untersuchungen weiter gehen können. Am dringlichsten warten die polnischen Ermittler natürlich auf die Aufzeichnungen der Black Boxes und auf Antworten zu zahlreichen Rechtshilfeersuchen, doch nichts kommt und für sehr viele Polen sind Tusk, Komorowski und Sikorski nun bereits genauso dringend verdächtig die Finger in der Kaczynski Tragödie gehabt zu haben wie Vladimir Putin. Und tatsächlich zeigt Warschau offenbar wenig Interesse daran, den mysteriösen Absturz effizient und objektiv aufzuarbeiten, doch man hört nur Lügen. Keine guten Zeichen aus Warschau und kein gutes Omen für die Zukunft der og. Herren, denn gutmachen kann man nichts mehr. Die Russen hatten durch ihre Unterstützung nun 4 Wochen Zeit ihre Version der Katastrophe zu festigen. Das wird das Volk ihnen nicht vergessen.

Russen fordern Einblick in polnische Archive

Es gibt nicht nur dutzende Ungereimheiten zu der Katastrophe von Smolensk selbst, sondern auch zu Aussagen und Verhalten von polnischen Regierungspolitikern, was äusserst bedenklich ist. Hinzu kommt jetzt noch, dass Moskau nun behauptet, bereits 500 Seiten Dokumente mit Ermittlungsergebnissen auf diplomatischem Wege nach Warschau übersandt zu haben. In der gleichen Meldung erfährt man, dass man gleichwohl nun um Einblick in polnische Archive zum Tode von 120 000 russischen Gefangenen in polnischen Lagern im Jahre 1920 ersuche.


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Hat keinen Wert

Geschrieben von: Melanie () am 08-05-2010 21:14

Hat keinen Wert

Geschrieben von: Melanie am 08-05-2010 21:14

Ach das lohnt sich doch garnicht. Solche Irren gibt es jede Menge im Netz. Selbst wenn er für irgendetwas bestraft wird, geht er drei Tage in die Klapse und hängt danach wieder mit leftzendem Maul über der Klaviatur.

 

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Dieser AJ ist bekannt

Geschrieben von: Queen Millenia () am 08-05-2010 19:26

Dieser AJ ist bekannt

Geschrieben von: Queen Millenia am 08-05-2010 19:26

Wir haben diese IP-Adresse auch in unserem Forum, auch hier hat er soweit ich dies überblicke, nur Schwachsinn verbreitet. Ein Kollege hat mal mit ihm gechattet. Er hat einen polnischen Nachnamen.

 

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Administrator

Geschrieben von: AJ () am 08-05-2010 12:26

Administrator

Geschrieben von: AJ am 08-05-2010 12:26

Wir haben das Rechte, Kommentare zu zensieren, kürzen oder gar gänzlich zo löschen. 
 
Der Inhalt dieses hier gelöschten Kommentares über die IP- Nummer 95.223.165.179 (Unitymedia) werden wir zur Prüfung der Staatsanwaltschaft übersenden.  
 
Wir sind nicht damit einverstanden, dass hier hier offenbar verhasste Menschen unter Bedrohungen, Erpressung sowie Beleidigung versuchen ihre Kommentare unterzubringen.  
 
Der Verfasser der gelöschten Kommentars treibt zudem unter diversen IP - Adressen sowie Usernamen schon längere Zeit sein Unwesen auf verschiedenen Foren und Portalen, wo er sich mal als Pole und mal als Deutscher ausgibt.  
 
Das Internet muss gereinigt werden von anonymen Terroristen und Straftätern.

 

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Vertrauen zu Russland gefährdet?

Geschrieben von: theodor werz () am 08-05-2010 06:48

Vertrauen zu Russland gefährdet?

Geschrieben von: theodor werz am 08-05-2010 06:48

Zum Kommentar von @till:  
Es ist bedrückend wie sich die internationale Presse zu Detail,s , insbesondere auch sich aufzwingender genereller Frage: Hat Russland Dreck am Stecken? 
 
Die kommende Geschichte wird es deutlicher zeigen. Wenn dies so wäre, sind gravierende Verdachtsmomente 
zu einem mutmaßlich schweren politischem Vergehen, heimtückische Verbrechen an wehrlose 
Menschen gebilligt zu haben, wohl Komplizen einer krimineller Führung, dessen Abhängigkeit 
einzig und alleine darin besteht, sich geschäftlicher Vorteile in diesem Fall das Erdgasabkommen nicht zu gefährden, als direktes “Schweigegeld“ verrechnen lässt. 
 
Schon alleine diesen Anfangsverdacht dem ungeheuerlichen unmoralischen Anteil eines Furchterregenden Verbrechens aus dem Wege zu räumen, fehlt sehr bedrückend für den demokratisch freien Meinungsaustausches, die sonst nicht zurückhaltende 
schonungslose mediale Auseinandersetzung Fakten gegen Fakten zu erläutern, nüchtern und sachlich ohne Ansehen aller Parteien aufzuarbeiten. 
 
Wenn sich die bisherigen offensichtlich merkwürdige Vorzeichen einer unregelmäßigen  
Handlungsweise Russlands nicht klar und unmissverständlich beseitigen lässt,  
einer willkürlich operierenden “Geheimpolizei“ nicht zu widersprechen, ist es nur eine Frage der Zeit, wenn feige “Duckmäuser“ den selben Angriff in Zukunft gegen sich selbst einhandeln!

 

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Warum lügt Donald Tusk ?

Geschrieben von: till () am 07-05-2010 18:08

Warum lügt Donald Tusk ?

Geschrieben von: till am 07-05-2010 18:08

Vor fast einem Monat wurde ein Amateurvideo veröffentlicht, das angeblich einen russischen Spurenbeseitigungstrupp am Absturzort zeigte, der die wenigen Überlebenden der polnischen Präsidentenmaschine tötete.  
 
Es ist unwahrscheinlich, dass sich dort eine reguläre Einheit befand, da es sich hier um ein eigentlich unwichtiges Waldgebiet handelt, welches nicht unter dauernder Überwachung durch die russischen Behörden steht. Das heißt, es sei denn sie hätten auf etwas gewartet. Dieser Flugzeugabsturz hatte einige ernstzunehmende Anzeichen eines geplanten Unfalls. Irreführende und widersprüchliche Verlautbarungen von offizieller Seite sowie Aufzeichnungen vom Unglücksort führten zu der Forderung der Polen nach einer internationalen Untersuchung, die mehr enthüllen soll als die fadenscheinige Zusamenarbeit der Untergebenen Putins und des polnischen Premierministers Donald Tusk. 
 
Der georgische Präsident Saakaschwili sagte, im Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Begleitung liegt etwas unglaublich Böses. Zwingende neue Beweise dafür dass der Flugzeugabsturz, der Präsident Lech Kaczynski sowie fast einhundert der ranghöchsten militärischen und zivilen Anführer Polens tötete, arrangiert worden war, führen zu einer wachsenden Kritik am Premierminister. Auch ist dies nicht das erste Mal, dass ein polnisches Staatsoberhaupt bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz starb. 
 
Durch eine Zusammenarbeit über Facebook wurde kürzlich eine verbesserte Version des Videos verbreitet, um die Ereignisse dieses schicksalhaften Tages im April weiter aufzudecken. Durch eine präzisere Audioanalyse konnte dem Video eine Englischübersetzung beigefügt werden, die besser ist als die erste Übersetzung. Es ist vielleicht überhaupt kein Zufall, dass der Tag des Absturzes der siebzigste Jahrestag des Massakers von Katyn ist, bei welchem Nazideutschland den Russen die Möglichkeit bot, 22.000 polnische Offiziere, Beamte, Intellektuelle, Großgrundbesitzer und führende Personen von polnischen Gemeinschaften zu töten. Das digital überarbeitete Video zeigt eine Konfrontation zwischen einigen Leuten kurze Zeit nach dem Flugzeugabsturz, vielleicht das zweite Massaker von Katyn. Beachten sie, dass es sich hier ausschließlich um Rauch handelt, nicht um Nebel wie die Massenmedien anfangs berichtet hatten. 
 
 
Hier die deutsche Übersetzung dessen, was man in dem Video hört und die ungefähren Zeitangaben: 
 
0:13 "Beruhige dich!" 
0:18 "Sieh´ ihm in die Augen." 
0:22 "Beruhige dich!" 
0:29 "Oh mein Gott!" 
0:30 "Jeden von ihnen!" 
0:31 "Tötet sie!" 
0:38 "(Alarmsirene des Flughafens)" 
0:45 "Umzingelt ihn! Um ihn herum! Er läuft davon!" 
0:47 "Gib´ mir eine Waffe." 
0:49 "Komm´ her, Bastard!" 
0:50 "Tötet ihn!" 
0:51 "Tötet uns nicht." 
0:51 "Tötet uns nicht." 
0:55 "Mein Gott, mein Gott, was geschieht hier?" 
0:55 "Feuer." 
0:56 "(Waffe wird nachgeladen)" 
0:57 "(Schuss Nr. 1)" 
1:01 "Ihr werdet nie damit durchkommen!" 
1:07 "(Schuss Nr. 2)" 
1:09 "(Gelächter)" 
1:13 "Planänderung - Kommt zurück!" 
1:14 "Alle sofort zurückkehren - schneller!" 
1:14 "(Schuss Nr. 3)" 
1:17 "(Schuss Nr. 4)" 
1:20 "Lasst uns von hier verschwinden." 
 

 

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Freitag, 7. Mai 2010
 

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