
DANZIG - "Wir haben Deutschland besiegt, aber leider nur in der regulären Spielzeit" - stellte der Trainer der polnischen Nationalmannschaft Franciszek Smuda nach der Begegnung am Dienstag Abend gegen die deutsche Elf fest. Das von nicht gerade wenigen Fouls begleitete Spiel endete 2 : 2 nach 93 Minuten. In der 90. Minute stand es allerdings noch 2 : 1 für Polen und die 3 Minuten Nachspielzeit reichten dann dem Brasilianer Cacau aus, den bereits jubelnden polnischen Stars einen Strich durch die historische Rechnung zu machen, denn bis dahin hatte noch nie eine polnische Fußball- Nationalmannschaft gegen eine Deutsche Auswahl gewonnen. Aber was war überhaupt geschehen, dass Polen so nahe am Sieg über die Löw- Truppe herankam ? Wir in der Redaktion waren uns schon vor dem Anpfiff sicher dass die UEFA aus geschäftlichen Gründen ein Unentschieden in Danzig angeordnet hatte, obwohl ein historischer Sieg der Polen wohl für den Umsatz des nahenden europäischen Wettbewerbes Euro 2012 optimaler gewesen wäre. Doch wenn eine deutsche Nationalmannschaft, nach einem 6 : 2 gegen Österreich, nur wenige Tage später gegen die schlechste polnische Auswahl seit über 30 Jahren verliert ist das natürlich ein Skandal und sicher keine echte Sensation. Diese Schiebung hätten die Fans sofort erkannt und das Spiel vom Abend ganz genau unter die Lupe genommen. Und wer sich diese Begegnung mal genauer an bestimmten Stellen ansieht und zuletzt komplett analysiert wird schnell feststellen, dass ein deutscher Sieg nicht eingeplant war. Die Wertungen der Medien welche gewöhnlich die Betrügereien beim Sport unterstützen und diese sogar verschleiern helfen sind allerdings zwischen den Zeilen auch voller Hinweise auf eine abgekartete Sache in Danzig.
Am deutlichsten fiel bei diesem Länderspiel der Deutschen in Polen ganz klar die 68. Minute der Begegnung auf. Der Schiedsrichter pfeift nach einem Foul von Arkadiusz Glowacki an Thomas Müller Elfmeter für die Gäste. Deutschland liegt 1 : 0 zurück, steht unter starkem Druck und braucht dringendst den Anschlusstreffer. Der Strafstoss muss also sitzen, egal wie. Doch Löw lässt nicht etwa Müller, Klose oder Lahm Anlauf nehmen, sondern einen Mann der noch nie ein Tor in der Nationalelf geschossen hat: Der junge Toni Kroos aus Greifswald. Ein großes Risiko für einen Trainer und eine Mannschaft die gemeinsam ernsthaft gewinnen wollen. Nicht aber für den 51-jährigen deutschen Nationalcoach der wahrscheinlich schon wusste auf welche Seite der polnische Torwart während der Ausführung des Elfers springen wird.
Schauen Sie sich in diesem Zusammenhang bitte auch noch einmal genau das zweite Tor der Deutschen durch Cacau an und wie es dazu kam. Der Mann heisst übrigens richtig Jeronimo Baretto und ist heimlicher Sohn des früheren brasilianischen Weltstars Jair da Costa. Da Costa und Baretto sind Namen brasilianischer Adliger italienischen Ursprungs und diese Gilde gehört ja schon seit eh und je zu den Titelträgern im Mauscheln. So war es sicherlich auch für diesen "Eingedeutschten" kein Problem in die vorgegebene Ecke zu schiessen. Übrigens sind die Barettos auch mit den da Silvas eng verwandt. Ayrton Senna war bzw. ist einer von diesen.
Dass das ganze Spiel Polen Deutschland geschoben worden sein könnte, darüber haben sich die 40 000 Köpfe in der neuen EM-Arena in Danzig aber sicherlich keinen Kopf gemacht. Aus der Sicht der Sponsoren der polnischen Nationalmannschaft und der UEFA- Führung hat das anwesenden Publikum genügend Emotionen gezeigt um Millionen andere damit anzustecken. Seit gestern ist also Polens Nationalelf nicht mehr unter ferner liefen, sondern nun "unwartet" sogar Geheimtipp für eines der Finals der Euro 2012. Joachim Löw sagte so auch unmittelbar nach dem Spiel in Danzig: "Nun muss man auch mit Polen rechnen". Und die "deutschpolnischen" Brauereien frohlocken ......

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Polnischer Trainer sprach von Sieg
Geschrieben von: Marcin () am 08-09-2011 07:05