17:45:53

Angeblich zwei Deutsche in Polen ermordet

Angeblich zwei Deutsche in Polen ermordet

Foto : Ein Warschauer Staatsanwalt der nur Unsinn verbreitet WARSCHAU - Wir wissen schon, dass nicht nur die Medien in Deutschland eigene Staatsanwälte, Polizisten und Opfer haben die immer dann zum Einsatz kommen wenn die Massen mal wieder betrogen oder aufgehe...

Wahrheit: NATO eine kriminelle Vereinigung

Wahrheit: NATO eine kriminelle Vereinigung

Chicago - Unglaubliche Massen von Geldern, die vor allen Dingen der kleine Mann in den Mitgliedsstaaten der westlichen Allianz seit Jahrzehnten schon erarbeitet, hat das unsinnnige Produkt bis heute gekostet und ein Ende des Wahnsinns ist nicht abzusehen. Gemeint ist hiermi...

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...

Horror: Wiesenthals

Horror: Wiesenthals "Geist" in Auschwitz unterwegs

Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Angebot

User Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Prawda: Polen legen Blumen auf Hitlers Grab

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Deutscher SS Mann und jüdischer BürgerFalls es Sie erschrecken sollte, dass "Polskaweb" seit etwa 2 Jahren immer öfter mit geschichtlichen Themen in Verbindung zu Polen aufwartet, so sollten Sie wissen, dass diese Erscheinung nicht von uns provoziert wurde, sondern mit der laufendenden Aufarbeitung dergleichen in ehemaligen Ost-Block Staaten zusammenhängt, die sich zur Zeit kräftig in den Haaren haben und somit den Medien tagtäglich Stoff für weitere Wahrheiten oder auch bizarre Behauptungen bieten. Polen wird derweil bezüglich seiner noch nicht so aufgearbeiteten Vergangenheit von allen Nachbarn nicht nur mit klagendem geschichtlichem Dauerfeuer belegt, sondern auch durch Medien und Historikern aus Israel, Großbritannien und den USA wegen angeblicher Beteiligung an Verbrechen während und nach dem zweiten Weltkrieg, regelmäßig an die Wand genagelt. Aus Rache dafür, dass am 3. Juli diesen Jahres, die OSZE den Stalinismus auf eine Stufe mit dem Nationalsozialismus stellte und einen Gedenktag für die Opfer einrichtete, schlagen russische Medien jetzt zurück und berichten, dass es polnische Politiker waren, die den Krieg mit Hitler wollten und damit den Weltkrieg auslösten.

Der Vorwurf dass Polen eine Mitschuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges haben soll, ist derweil nicht neu. Doch die russische Tageszeitung "Prawda" versucht eine umfassende Schuld Polens an den schlimmsten Ereignissen des letzten Jahrhunderts darzustellen. Die Autorin eines dieser Artikel, Lisa Karpova schreibt, dass Polen in den Jahren 1918 bis 1924 alle Nachbarn, ausser Deutschland, überfallen habe: Polen war ein Aggressor mit faschistischem Gedankengut. Ein Militärputsch im Jahre 1926 machte dann Italien zu Europas zweitem faschistischen Staat. Der deutsch-polnische Nicht-Angriffs-Pakt vom 26. Januar 1934 war ein internationaler Vertrag zwischen Nazi-Deutschland und der zweiten polnischen Republik. Am 15. Juni 1934, fünf Monate nach Abschluss dieses Vertrages, trafen sich in Warschau der deutsche Botschafter, Hans-Adolf von Moltke, Polens Diktator Józef Pilsudski, sein Aussenminister Józef Beck und der deutsche Propaganda-Minister Joseph Goebbels. Polen sicherte sich ab und verbündete sich mit Hitler".

Prawda: 1937 und 1938 marschierten die Nazis in die Tschechoslowakei ein. Hitler hatte bei der Münchner Konferenz am 30. September 1938 nicht nur deutsche Ansprüche auf das Sudetenland angemeldet, sondern auch polnische- und ungarische Gebietsforderungen. Polen maschierte dann seinerseits ins Teschener Land ein, Ungarn hatte sich durch die Tschechoslowakei um eine Zone in den Karparten beraubt gefühlt. Die Regierung in Prag hoffte, dass Deutschland, Ungarn und Polen zufrieden mit ihren unmittelbaren territorialen Ansprüchen wären, doch dem war nicht so, denn Hitler regte die Slowaken schon kurz darauf an, sich von Prag zu lösen um Unabhängigkeit zu erlangen. Er bot ihnen hierzu "allmächtigen Schutz" des neuen Staates vor der territorialen Gier von Warschau und Budapest an.

Prawda: Polen war voller Expansionslust und eroberte die Ukraine zweimal, zuerst gegen die ukrainischen Nationalisten und dann gegen die Sowjets. Die polnischen Invasionen in den westlichen Provinzen von Weißrussland und der Ukraine, in Lettland bis zur Eroberung der Hauptstadt Tallin, die Besetzung des Teschener Landes und schliesslich die Invasion in mehrere Dörfer rund um Danzig, welche vollständig von ethnischen Deutschen besiedelt waren und vom Völkerbund als neutrale Enklaven anerkannt waren. Im Jahre 1939 erklärten der polnische Regierungschef Rydz Smigly und Ex Präsident Ignacy Mościcki: "Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird nicht in der Lage sein dies zu verhindern, selbst wenn man das will." Dann drohten Sie damit Deutschland in drei Tagen niederzuwerfen.

Prawda: Für die historische Genauigkeit ist darauf hinzuweisen, dass es den Polen an unprovozierten feindseligen Handlungen (mit britischer Komplizenschaft) nicht mangelte und es weit genug trieb um einen Krieg mit Hitler auch selbst nicht mehr verhindern zu können, ist der Einsatz eines Militär- Flugzeuges des polnischen Geheimdienstes über der deutschen Stadt Danzig, nur wenige Monate vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges. An Bord des Flugzeuges war auch der legendäre kanadische Spion, Pilot und Dechiffrier-Spezialist William Stevenson (Deckname Intrepid), der im Auftrage der britischen Regierung den Deutschen eine Maschine rauben sollte, welche in der Lage war in normalen Radiosendungen versteckte Geheimbotschaften unterzubringen. Um in den Besitz dieses Gerätes zu kommen, griffen Polen einen deutschen Konvoi an und töteten alle Soldaten. Nachdem sie die Engima gefunden hatten, steckten sie alle Lastwagen noch in Brand, um den Hintergrund dieses mörderischen Überfalles erst einmal zu verschleiern. Alleine schon durch diese Tat kann man davon ausgehen, dass erhebliche polnische Initiativen für den Ausbruch des zweiten Weltkrieges verantwortlich waren.

Prawda: Während der Kriege in der Ukraine, massakrierten Polen irgendwo zwischen 500.000 und 1,5 Millionen russische Kriegsgefangene. Polen baute Konzentrationslager für orthodoxe Christen und verbrannten solche Menschen sogar, nur weil sie sich weigerten zum Katholizismus zu konvertieren. 3 Millionen Juden wurden in Polen getötet und nur 40-50,000 überlebten dort den Holocaust. Die Mehrheit von ca. 240.000 überlebte im Exil in Russland oder in deutschen Konzentrationslagern. Sie wurden nicht getötet da hier die aktive Unterstützung der polnischen Bevölkerung nicht hinreichte. Die Entmenschlichung der Juden machte sie zu einer leichten Beute. Die Vernichtung der Juden war eine Freude für die Polen: "Die Deutschen warfen Steine auf den toten Hitler, weil er für den Untergang ihres Volkes verantwortlich war. Die Polen aber legten Blumen auf sein Grab, zum Zeichen der Dankbarkeit für die Befreiung von den Juden".

Prawda: Zu alledem kommt noch die Tatsache, dass polnische Nationalisten in Konzentrationslagern des Jahres 1946 Zehntausende von toten deutschen Zivilisten hinterliessen. Polen scheint sich ewig unschuldig zu fühlen im Bezug zum zweiten Weltkrieg, davor und danach. Man möchte sich immer nur als Opfer zeigen. Auch jetzt noch demonstrieren die Polen, durch immer noch fehlende Gesetze zur Rückgabe oder Entschädigung von beschlagnahmten privaten Eigentum, worauf es ihnen eigentlich schon damals ankam. Und noch etwas, Im besetzten Polen hatte der Status des "Volksdeutschen" nicht nur Privilegien, sondern auch einen großen Nachteil: Volksdeutsche wurden in die deutsche Armee eingezogen. Die Volksliste hatte vier Kategorien. Nr. 1 und Nr. 2 waren ethnische Deutsche, während Nr. 3 und Nr. 4 ethnische Polen waren. Die Volkslisten waren nummeriert: Nr. 1 und Nr. 2 in den polnischen Gebieten war von 1- bis zu einer Million und Nr. 3 und 4 von 1- bis 1,7 Millionen.

Prawda: Um mit Worten der OSZE Resolution Polens Engagement jener Zeit zu beschreiben: Genozid, Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Copyright © 2009 Polskaweb News

Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum




Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 

Angezeigt werden 18 von 18 Kommentar(en)

Ossis jenseits der Weichsel

Geschrieben von: Igor Wolf () am 15-08-2009 14:09

Ossis jenseits der Weichsel

Geschrieben von: Igor Wolf am 15-08-2009 14:09

In der Zeit vom 25. Juli bis zum 2. August 2009 wurden in den deutschen Gebieten unter polnischer Verwaltung 4 873 Personen zu folgenden Fragen mit den entsprechenden Antworten befragt. 
Hier die Ergebnisse: 
 
Befragung in deutschen Gebieten unter zeitweiliger polnischer Verwaltung: 
1. Möchten Sie lieber in Ostpolen wohnen? 
 
Nein 84 % 
Ja 2 % 
Keine Meinung 14 % 
 
2. Haben Sie mit der polnischen Verwaltung gute Erfahrungen gemacht? 
 
Nein 73 % 
Ja 12 % 
Keine Meinung 15 % 
 
3. Denken Sie, dass eine deutsche Verwaltung der ehemaligen deutschen Gebiete besser wäre? 
 
Ja 82 % 
Nein 18 % 
Keine Meinung 0 % 
 
4. Würden Sie versuchen an Ihrem Wohnort wohnen zu bleiben, wenn die Verwaltung deutsch wäre? 
 
Ja 79 % 
Nein 4 % 
Keine Meinung 17 % 
 
5. Würden Sie gerne nach Deutschland auswandern? 
 
Ja 76 % 
Nein 3 % 
Keine Meinung 21 % 
 
Aufschlussreich!

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Aber Mr. Preuß...

Geschrieben von: Rudy () am 14-08-2009 13:47

Aber Mr. Preuß...

Geschrieben von: Rudy am 14-08-2009 13:47

Sie schreiben dass russische Brigaden jagt auf Polnische Marodeure und Mörder machten in den deutschen Ostgebieten. 
Sagen sie mir wieviele deutsche Frauen und Kinder von den Barbarischen Sowiets vergewaltigt misshandelt und ermordet wurden ( auch polnischen Frauen erging es nicht anders)??? Es waren Tausende wenn nicht mehr!!! 
Wer war für die Sowiets dann ein Verbrecher? Es war derjenige Polnische Soldat der nicht auf der Seite der Kommunisten bzw Sowiets gekämpft hat, und nicht wie sie gemordet und vergewaltigt hat. 
Und das waren die Soldaten der Armia Krajowa.  
Das beste Beispiel ist die niederschlagung des Warschauer Aufstandes durch die Wehrmacht. Die Sowiets standen auf der anderen Seite der Wisla und mit ihnen verbündete kommunistisch Polnische Einheiten und schauten zu wie die Armia Krajowa zerschlagen wurde (man muß auch erwähnen daß auch Kinder um Warschau gekämpft haben und der Armia Krajowa angehört haben). 
Letztlich kam zu den feierlichkeiten des Warschauer Aufstandes ein interessanter Beitrag im Polnischen Fernsehen, zu Gast war ein ehemaliger Wehrmachtssoldat der bei den kämpfen in Warschau in die gefangenschaft der AK gekommen ist. Und wer hat diesem Mann das leben geretet, es waren die Soldaten der AK die ihn vor den Russen versteckt hielten als diese in Warschau einmarschierten. Er selbst sagte, er verdanke diesen Soldaten sein Leben, denn wenn die Sowiets in erwischt hätten wäre er auf der stelle tot. 
 
Sie mein guter Preuß sie lebten bestimmt nicht in den Ostgebieten, und wenn ja, dann wissen wir alle welcher Seite sie angehörten. So ein lob auf die Sowiets, angebliche Beschützer... das ich nicht lache!!! Es waren die größten Verbrecher.  
 
also ich könnte noch einge Beispiele aufzählen, aber wie gesagt man muß trennen. Es gab Menschen und es gab Kommunisten nach dem Krieg.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Kehren Sie vor Ihrer Tür!

Geschrieben von: Preuß () am 14-08-2009 06:22

Kehren Sie vor Ihrer Tür!

Geschrieben von: Preuß am 14-08-2009 06:22

Guten Morgen PolskaOjczyzna, 
 
bevor Sie anfangen Ratschläge und Beurteilungen abzugeben, bleiben Sie in Danzig beim IPN und fangen am besten im Nachkriegspolen, Gebietsstand 1992, an und suchen die Schuldigen für die tausenden ermordeten Deutschen in den ehemaligen Ostgebieten! Sicherlich werden Ihnen von russischer Seite genügend Staatsanwälte zur Verfügung stehen, denn in den deutschen Ostgebieten gab es nach Kriegsende genügend russische Brigaden, die Jagd auf polnische Marodeure und Mörder machten. Sie schützten die Deutschen vor Ihren polnischen Landsleuten. PolskaOjczyzna, finden Sie endlich den Weg!

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

polnische Gebietserweiterung

Geschrieben von: Heinz () am 13-08-2009 09:13

polnische Gebietserweiterung

Geschrieben von: Heinz am 13-08-2009 09:13

Werter Herr PolskaOjczyzna in Ihrem Kommentar vom 19.07.2009 schreiben Sie das die Polen nicht um Ihre Gebiete im Lemberger Gebiet weinen. Das ist soweit nicht ganz richtig, denn neben dem heulen, haben die Polen - mit Unterstützung der Zwerge - Verfahren zur Entschädigung angestrebt und - Stand Herbst 2008 - auch schon Erfolge erzielt. Sollte das, was Dank deutscher Speichelleckerei eher nicht passieren wird, in die deutsche Öffentlichkeit kommen und sich bis zur Preussischen Treuhand und nach Strassbourg rumsprechen, dann hättet Ihr Polen wirklich allen Grund zu heulen.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Zum letzten male...

Geschrieben von: Preuß () am 22-07-2009 15:06

Zum letzten male...

Geschrieben von: Preuß am 22-07-2009 15:06

Lieber PolskaOjczyzna, gerne wiederhole ich die Worte Ihres großen Marschall Rydz-Smigly vom Sommer 1939: "... Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte..." . Im Deutschen gibt es ein Sprichwort: Nicht immer ist der, der den ersten Stein wirft, der Schuldige. Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges marodierten polnische Reiterbanden auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reiches. Wie Sie sich erinnern, war meine Familie davon betroffen und überlebte. Die Zeit 1919 bis 1939 betrachtet, war Polen ein aggressiver, imperialistischer Staat, führte mit allen Nachbarstaaten -außer Deutschland- Krieg, schikanierte die Minderheiten und trieb diese aus dem Lande. Die Behandlung der Auslandsdeutschen jener Tage (Beschneidung der Bürgerrechte, Enteignung usw.), das Marodieren, Brandschatzen und Morden auf deutschem Territorium, all das wurde gesteigert bis für England und Polen endlich der Krieg durch die Deutsche Wehrmacht eröffnet wurde. Nur vergessen Sie nicht die Schritte dahin! Vergessen Sie auch nicht, daß alle Vorschläge des Deutschen Reiches (exterritoriale Autobahn- und Bahnanbindung) zum Erhalt des Friedens in Europa von Polen verschleppt und ignoriert wurden. Bitte lesen Sie!

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Lob an die Redaktion

Geschrieben von: Frank () am 22-07-2009 14:12

Lob an die Redaktion

Geschrieben von: Frank am 22-07-2009 14:12

Als Deutscher muss ich Ihnen als Redaktion Respekt und Anerkennung aussprechen, auch sensible Themen der deutsch-polnischen Vergangenheit anzufassen, die bei uns zumeist völlig negiert werden, um dem "deutschen Revanchismus" keine Plattform zu bieten.  
 
Bei meinen Aufenthalten in Polen lernte ich schon als Student 1989 im Austauschpraktikum viele freundliche Polen aus der jüngeren Generation kennen und freue mich, dass es heute gerade jüngere Polen sind, die den Mut haben, kritisch auch die eigene Geschichte zu hinterfragen. Allerdings -und das wünsche ich den jüngeren Polen sehr- sollte das Ergebnis nicht eine nationalmasochistische Nation sein, wie es die deutsche Nation leider geworden ist, sondern eine selbstbewußte Nation, die besser mit den Schattenseiten ihrer Geschichte umzugehen zu vermag als die deutsche Nation und ihre ausschließlich politisch-korrekten Vorturner. M.E. würde das einem guten Verhältnis zwischen den jüngeren Generationen, die all die Gräuel und die Grausamkeiten von Krieg, Mord und Vertreibung nicht mehr erlebten, keinen Abbruch tun.  
 
Ein Wort noch zum Kommentator "PolskaOjczyzna": 
 
Es geht hier m.E. nicht darum, die Polen als Nation zu diskreditieren oder moralisch zu stigmatisieren. Die Polen hätten es 1945/47 alleine nie bewerkstelligen können, sich die ehemaligen deutschen Ostgebiete einschließlich Stettin einzuverleiben, dazu brauchten sie den Segen Stalins und den der Westalliierten.  
 
Dass jedoch polnischer Chauvinismus (Panslawismus) und Deutschhass maßgeblich dazu beitrugen, die "Korridorfrage" und den Streit um die vorwiegend deutsche Stadt Danzig nicht friedlich lösen zu können, maßgebliche Kreise in Polen 1939 meinten, mit Hilfe der Briten die Deutschen besiegen zu können, um die deutsch-polnische Grenze weiter nach Westen zu verschieben, sollte auch jeder jüngere Pole wissen. Das deutschenfeindliche, chauvinistische Polen von 1939 wurde von England nur benutzt, um den Krieg in Europa in Gang zu bringen; später dann wie eine heiße Kartoffel an Stalins Machtbereich in Jalta abgetreten. Das deutsche Sprichwort "Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte" trifft hier m.E. vollauf zu. 
 
Und diese Lehre sollten jüngere Deutsche und jüngere Polen sich zu Herzen nehmen. Dass Verbrechen gegen die jeweilige Zivilbevölkerung nicht mit gleichartigen Verbrechen der Gegenseite "aufgerechnet" oder "relativiert" oder sonstwie entschuldbar sind (wobei wir Jüngeren uns für nichts zu entschuldigen haben, denn wir waren nicht dabei), ist ein ethischer Grundsatz, an den sich beide Seiten halten sollten.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Zum letzten Male

Geschrieben von: Igor Wolf () am 22-07-2009 12:47

Zum letzten Male

Geschrieben von: Igor Wolf am 22-07-2009 12:47

Zuallererst muss ich mich bei Polskaweb entschuldigen. Ich hatte neulich gegen Zensur geschimpft, weil schon einmal eine Information publiziert wurde, dass ein Beitrag nicht ins Forum gestellt wird. Ich hatte allerdings nicht ProIntellekt im Auge, den das getroffen hat. 
Generell bin ich gegen Zensur, ich kann auch mit rassistischen Meinungen leben. Ich habe ein Limit für einen IQ unter 0,7, unterhalb dessen mich Beschimpfungen nicht mehr interessieren. Das trifft wohl vor allem für PolskiOjczyzniczek und Rudy zu, die wohl auch noch nie zensiert wurden. 
Ich stelle mir Menschen wie PolskiOjczyzniczek wie folgt vor: Er ist ca. 200 Jahre alt, aufgewachsen im Osten Preussens, wodurch er etwas deutsch kann. Seine Eltern sind aus Russpolen nach Preussen eingewandert, weil es in Russpolen unerträglich war. Er hat die 4. Klasse einer Dorfschule beendet, was in Russpolen nie möglich gewesen wäre. Er ist die absolute Autorität in seiner Umgebung, die er immer wieder durch lautes Aufstampfen mit dem Krückstock untermauert. Seine gesamte Familie einschließlich mittlerweile auch schon fast 100 Jahre alter Söhne und Töchter hält er mit "Basta, hier habe nur ich Recht" und mit Entzug von Speis und Trank in Schach. 
Seine Lieblingsausdrücke sind: "Zum letzten Male" oder "Jeder Pole, der nicht so denkt wie ich, ist ein Verräter und muss der Geheimpolizei gemeldet werden". Das hat er auch schon oft getan und Verwandte und Nachbarn denunziert. 
Ich sage mir: Ach Gott, lass den alten Mann doch seinen Starrsinn. Deutschland geht von so etwas nicht unter und seine Phantasien über Polen als Siegermacht im 2. Weltkrieg braucht er, weil er sonst nicht einschlafen kann. 
Also, Polskaweb, bitte veröffentlicht alles, was PolskiOjczyzniczek und auch Rudy, der Vergessenmacher von sich geben. Zensiert wirklich nur, wenn es unerträglich wird. Wobei der Rassismus von PO und Rudy nahe am Limit ist.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Normale Geschichtsschreibung

Geschrieben von: Igor Wolf () am 21-07-2009 07:53

Normale Geschichtsschreibung

Geschrieben von: Igor Wolf am 21-07-2009 07:53

... das, was Pichlo, Wolf und Kasier hier so alles an Aussagen tätigen, für normal empfunden werden kann. Würde ich deren Aussagen in meinen Seminaren widerholen, würde ich eine deutsche Uni nie wieder von innen sehen. 
 
Wenn man sich als Forist ProIntellekt nennt, sollte man seinen Intellekt auch nutzen: es geht überhaupt nicht um eine "normale" Geschichstschreibung, sondern um eine wahrheitsgemäße. Dass Sie für die Lehre geschichtlicher Wahrheiten von Ihrer deutschen Uni flögen, glauben Wolf, Pichlo, Kaiser & Co. sogar - und eben darum geht es!

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Mut zur Wahrheit.

Geschrieben von: Claus Pichlo () am 21-07-2009 07:37

Mut zur Wahrheit.

Geschrieben von: Claus Pichlo am 21-07-2009 07:37

Sehr geehrte(r) PRO INTELLEKT. 
"...würde ich eine deutsche Uni nie wieder von innen sehen..." 
Genau das ist Ihr Problem und das Problem der Geschichtswissenschaft in Deutschland überhaupt. Um einen Karriereknick bzw. den gesellschaftlichen Ruin zu vermeiden und weiter in die Unis zu dürfen, wird lieber die Mainstream- Geschichtsklitterung weiter heruntergebetet. Auch dann noch wenn die eigenen Zweifel immer größer werden. Denn nachdem nun immer mehr Archive geöffnet werden (hauptsächlich im Anglo-Amerikanischen Raume)und immer neue "Überraschungen" zutage treten, kann man die doch nicht einfach (ungeprüft) unter den Teppich kehren. 
Einem kritisch denkenden Menschen mit einer gewissen Intelligenz kann doch nicht verborgen bleiben, dass die uns bis heute eingetrichterte Geschichtsschreibung nicht so in allem stimmen kann. 
Wenn Sie Pichlo und Wolf und anderen nicht glauben wollen (das kann ich nachvollziehen, ich würde auch nicht jedem Fremden glauben, wenn es um solch existenziell wichtige Angelegenheiten geht) dann kann ich Ihnen nur empfehlen sich einmal über die Geschichte der Vertreibung der Deutschen und über den Zweiten Weltkrieg bei Leuten zu informieren, die über jeden Zweifel erhaben sind. 
Zum Einstieg nenne ich Ihnen "Die Nemesis von Potsdam - Die Angloamerikaner und die Vertreibung der Deutschen" des US-Amerikaners Prof. Alfred de Zayas bei Amazon z.B.Ich glaube dieses Werk gibt es auch in polnischer Sprache. 
Für Deutsche ebenfalls unbedingt zu empfehlen:"Meine Danziger Mission, 1937-1939" von Carl. J. Burckhardt, dem schweizer Hochkommissar des Völkerbundes.Leider nur noch antiquarisch erhältlich! 
Ich warne Sie aber - wenn Sie Ihr Geschichtsbild tatsächlich kritisch überprüfen wollen, eine Revision wagen wollen,(Revision laut Duden - kritische Wiederdurchsicht)müssen Sie damit rechnen schmerzliche Entdeckungen zu machen und sich von liebgewonnenen Einsichten zu trennen..und wenn Sie dann konsequent sind, ist Schluss mit den Unis´und anderen liebgewonnenen Angewohnheiten! 
Ich weiß wovon ich rede. 
C. Pichlo

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Ein großer Pole, ein klares Wort...

Geschrieben von: Claus Pichlo () am 21-07-2009 04:14

Ein großer Pole, ein klares Wort...

Geschrieben von: Claus Pichlo am 21-07-2009 04:14

Zur Information. 
Der polnische Marschall Rydz-Smigly sprach vor polnischen Offiziersanwärtern im Sommer 1939 folgenden Satz: 
"...Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte..."

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

An PolskaOjczyzna

Geschrieben von: Kubi () am 20-07-2009 18:25

An PolskaOjczyzna

Geschrieben von: Kubi am 20-07-2009 18:25

Tut mit Leid wenn das jetzt am Thema vorbeigeht. 
 
"Der Deutsche Staat darf froh sein, überhaupt zu existieren, nach all der Gewalt die er angerichtet hat!" 
 
Entschuldigen Sie bitte, aber dieser Kommentar kann doch nicht allen Ernstes ihrer Meinung entsprechen?! 
 
Kein geschichtliches Eregnis welcher Art auch immer, sei es diese große Bresche, dieses "Loch" von 1936 bis 1945 in der Historie unserer Welt ist eine Berechtigung einen Staat dauerhaft und vollständig auszulöschen, wie Sie es in ihrem Kommentar schreiben. 
 
Besonders nach den Ereignissen der beiden Weltkriege darf man auch davon ausgehen, dass eine derartige Behandlung eines Volkes unweigerlich zum nächsten Krieg geführt hätte. 
 
Im Klartext: Eine Methode wie der Morgenthau-Plan hätten in ihrer Grausamkeit nicht nur die Ideale von Frieden und Gerechtigkeit, von Demokratie und Toleranz verhöhnt, sondern einen neuen Krieg gleich dem Vertrage von Versailles bedingt.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

PolskaOjczyzna

Geschrieben von: Preuß () am 20-07-2009 11:43

PolskaOjczyzna

Geschrieben von: Preuß am 20-07-2009 11:43

Lieber polnischer Nationalist, wieder lese ich voller Vergnügen Ihre Zeilen und staune über Ihren zeitlosen Haß auf das Deutsche und Preußische. Da Sie auch nach 60 Jahren Frieden zwischen der BRD und Polen noch zu keiner differenzierten Betrachtungsweise unserer gemeinsamen Geschichte fähig sind, wird die Zeit über Ihre Ansichten hinweggehen! In der BRD hoffte man, daß sich alle Fragen des Deutschen Ostens auf biologischem Wege lösen! Genauso wird es mit Ihrem Haß sein, denn die Polen die ich kenne, die auf den Gütern meiner Vorfahren leben, sind uns freundschaftlich verbunden und schämen sich für die Taten Ihrer/ihrer Landsleute, z.B. in Marienburg (für PolskaOjczyzna: seit 1945 Malbork). Lieber Polnischer Nationalist, seien Sie herzlich gegrüßt und freuen sich bitte mit uns Deutschen über die Zeiten des Friedens zwischen unseren Völkern. Bitte besuchen Sie uns doch mal links von Oder und Neiße, betrachten Sie Städte wie Görlitz, Frankfurt und Küstrin. Sehen Sie wie die Menschen gemeinsam das Leben meistern! Seien Sie uns willkommen...

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Polnische Gebietserweiterung?

Geschrieben von: Igor Wolf () am 20-07-2009 09:29

Polnische Gebietserweiterung?

Geschrieben von: Igor Wolf am 20-07-2009 09:29

Für alle, die nicht lesen können oder keinen Geschichtsunterricht hatten: 
Zitat: 
Durch das Potsdamer Abkommen und andere alliierte Erklärungen wurde grundsätzlich festgelegt, daß der Gebietsbestand Deutschlands nur durch einen Friedensvertrag geändert werden kann. Daraus ergibt sich, daß bis zu diesem Zeitpunkt keine Tatbestände geschaffen werden dürfen, die der endgültigen Regelung vorgreifen. 
Konrad Adenauer an die Alliierte Hohe Kommission, 5. Mai 1950 
 
Was interessieren uns Deutsche, gegen wen Polen Gebietsansprüche hat?

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Ich lege auch keinen Wert...

Geschrieben von: PolskaOjczyzna () am 19-07-2009 20:09

Ich lege auch keinen Wert...

Geschrieben von: PolskaOjczyzna am 19-07-2009 20:09

...auf eine Aussöhnung mit Deutschland. In Moskau sollen Argumente vorliegen die uns moralisch zerstören könnten? DAS glauben Sie doch selbst nicht? Hehe, mir ist das Schicksal der "umgesiedelten" Deutschen völlig egal, genau wie die Lügengeschichten einiger Historiker. 
 
Was will man uns unterstellen? Das wir Schuld sind am Ausbruch? Ich glaube kaum, das der erste Schuss aus einer unserer Waffen der 1,3 Millionen Polnischen Soldaten kam. Also hört mal auf so einen Mist zu erzählen und tut etwas sinnvolles mit so vielen Jahren auf dem Buckel!

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Lügengebäude vor dem Einsturtz.

Geschrieben von: Claus Pichlo () am 19-07-2009 17:40

Lügengebäude vor dem Einsturtz.

Geschrieben von: Claus Pichlo am 19-07-2009 17:40

Die Polen müssen sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass die internationalen unabhängigen Wissenschaftler selbstverständlich Recht haben. Ein Volk wie das polnische lebte 60 Jahre bequem auf einem Berg von Lügen. (Wir Deutsche auch!!) Es ist verständlich dass die Wahrheit über ihre Vergangenheit von ihnen gefürchtet wird, weil sie ja wissen, zumindestens ahnen, dass Ungeheuerliches auf sie zukommt. Denn sie wissen ganz genau, wie die Massengräber auf deutschem Staatsgebiet unter polnischer Verwaltung gefüllt wurden. Darum auch die polnischen Rundumschläge gegen alles was ihr Lügengebäude erschüttern könnte. Das macht die Sache immer noch schlimmer, denn es wird nun auch noch klar, dass die Polen sich nicht nur zwischen 1919 und 1939 sowie 1945 und etwa 1955 ihren Minderheiten gegenüber wie die Schweine benommen haben sondern dass sie diesen Charakter nun weiter zeigen und kultivieren! Schlimm mit anzusehen! 
 
 
Die Situation kann nur dann geklärt werden wenn grenzenlose Offenheit auf polnischer Seite einkehrt. Dabei hätten die deutschen Politiker ihnen helfen können, die aber sind die größte Gefahr für Polen wegen ihrer ununterbrochenen Unterstützung für die Unverbesserlichen in Polen. Die Speichelleckerei einer A. Merkel ist für Polen viel gefährlicher als ein offenes Wort von uns Überlebenden des polnischen Völkermordes an den Ostdeutschen. Wenn die Polen das nicht begreifen werden sie zum Paria in Europa werden. Das selbe gilt auch für ihren Umgang mit ihren ehemaligen jüdischen Bürgern. 
In Moskau und anderswo liegen mit Sicherheit Beweise die Polen moralisch zerstören könnten. 
 
Nur durch absolute Wahrheit auf polnischer Seite könnten diese Zeitbomben entschärft werden. Dazu ist es aber fast zu spät, ich persönlich lege nun nach 60 Jahren ununterbrochener Verständigungsversuche und ununterbrochener Diffamierung als Deutscher keinen Wert mehr auf eine Aussöhnung. Spätestens nach den Vorfällen in Marienburg ist mir das Schicksal Polens gleichgültig. 
Polen ist nun lange genug Demokratie und damit für sich selbst verantwortlich. Ob es den Eintritt unter die zivilisirten Völker schafft, liegt ganz alleine an ihnen. 
Ein masurischer Patriot.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Polnische Gebietserweiterung?

Geschrieben von: PolskaOjczyzna () am 19-07-2009 11:00

Polnische Gebietserweiterung?

Geschrieben von: PolskaOjczyzna am 19-07-2009 11:00

Man wie wahnsinnig sind sie überhaupt? Wer war voller Expansionslust und überfiel uns am 1.September 1939 und jetzt heulen Sie sich die Backen aus, weil wir ehemalige, wenn auch nicht immer Deutsch besiedelte Gebiete bekommen haben. 
 
Was ist mit Lemberg, Vilnus, Minsk, und teilen der ehemaligen Kiewer Rus? Sollen wir jetzt auch anfangen zu weinen? Ich sage es und wiederhole es nochmal! Der Deutsche Staat darf froh sein, überhaupt zu existieren, nach all der Gewalt die er angerichtet hat! 
 
Wunderbar war das Preußen 1947 als Staat aufgelöst wurde, das begrüße ich immernoch.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Hitlers Grab - egal wo!

Geschrieben von: Igor Wolf () am 18-07-2009 14:44

Hitlers Grab - egal wo!

Geschrieben von: Igor Wolf am 18-07-2009 14:44

Ich finde einen Tag im Jahr für alle Europäer zum Gedenken an die Millionen Opfer des Lenin-Stalin-Sozialismus und an die Opfer des Nationalsozialismus völlig richtig. Ich sehe das jedoch nur als halben Schritt im Gedenken an die Opfer von Diktaturen an. Ich erwarte, dass das EU-Parlament dieses Gedenken um die Opfer von Vertreibung durch die polnische Gebietserweiterungsdiktatur ergänzt. Ich habe meinen EU-Abgeordneten bereits dezu aufgefordert.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Hitlers Grab

Geschrieben von: Zulfikar () am 18-07-2009 11:44

Hitlers Grab

Geschrieben von: Zulfikar am 18-07-2009 11:44

Am 7. August 1939 soll der Ilustrowany Kurjer in Krakau einen Artikel gebracht haben, wonach polnische Einheiten fortgesetzt die die deutsche Grenze überschreiten würden, um drüben militärische Anlagen zu zerstören, deutsches Wehrmachtsmaterial zu beschlagnahmen und nach Polen zu schaffen.Es wurde vermerkt, dass diese Unternehmungen von einem starken Geist des Wetteiferns getragen würden. Kann irgendjemand feststellen, ob ein solcher Artikel damals tatsächlich erschienen ist?

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Angezeigt werden 18 von 18 Kommentar(en)



Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   



mXcomment 1.0.5 © 2007-2012 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Freitag, 17. Juli 2009
 

Foto Polen

blindgaenger_breslau.jpg