
Alles das was man uns im Geschichtsunterricht über die Zeit vor dem 17. Jahrhundert vermittelte, kann man heute getrost in Frage stellen oder besser noch vergessen, denn es gibt über jene Zeit keinerlei zuverlässige Hinterlassenschaft in schriftlicher Form, da schon damals die Wissenschaftler allesamt von denjenigen Clans gestellt wurden, die uns auch heute noch nach Strich und Faden belügen und betrügen. Wer sagt uns also ob nicht schon die Pest im mittelalterlischen Europa genauso eine Verschwörung war wie heutzutage Schweine- und Vogelgrippe, sowie Aids, Tuberkulose und Cholera. Wenn wir uns an die Schlagzeilen der Medien und Prognosen von Politik und Pharma-Industrie der vergangenen Jahre zum Thema AIDS/HIV erinnern, müssten heute schon zumindest Afrika, Thailand und die Ukraine bereits völlig menschenleer sein, die Bevölkerungen ausgestorben. Gott sei Dank gab es derartige Szenarien nicht, was aber nicht die Milliarden an Spenden und Steuergeldern aus Industriestaaten verhinderten, sondern ganz alleine die Nichtexistenz solcher Krankheit. Wenn wir nun zur Wallstreet, nach Fukushima oder einfach nur auf Berliner Bahngleise schauen, müssen wir doch schon ahnen, dass die Betrüger auf allen Hochzeiten tanzen um uns immer kontrollierter und immer mehr zu nehmen. "Polskaweb News" hat die "Verbreitung" der "Schwarzen Pest", auch "Schwarzer Tod" genannt aus den Jahren 1347 bis 1353 einmal unter die Lupe genommen und hierbei erstaunliche Feststellungen machen müssen. Die größte Überraschung hierbei war für uns die Erkenntnis, dass die Pest des 14. Jahrhunderts, genauso wie zuletzt die Schweinegrippe, nicht einen einzigen Polen getötet hatte, obwohl in den Nachbarländern der Tod dramatisch wütete und ganz Europa um ein Drittel seiner damaligen Bevölkerung gebracht haben soll.
Paralellen der Pest zu anderen angeblichen Katastrophen mit Millionen Toten fanden wir auch im Umfeld der Seuche, so brachte zum Beispiel unzweifelhaft der Vatikan unter Papst Klemens VI. in Umlauf, dass die Juden durch Giftmischerei und Brunnenvergiftung die Epidemie ausgelöst haben. Dies führte dann auch erstmals zu ihrer angeblichen "Ausrottung" über Pogrome u.a. Doch gut 100 Jahre später müssen dann alleine schon in Spanien wieder mindestens 300 000 Juden gelebt haben, die man dann unter der Bezeichnung "Inquisition" zur Eroberung und Ausbeutung Amerikas und der Karibik in die neue Welt hofierte. Wenn es überhaupt vor 700 Jahren gewichtige jüdische Minderheiten, also hunderttausende Siedler aus Juda in Europa gab, dann hatte man so spätestens im Jahre 1478 es bereits mit falschen Juden in edlen Lumpen und Vollbärten zu tun. Die Inquisition in Spanien dauerte denn auch kurioserweise genau bis zum Jahre 1492, als ein falscher Italiener aus Köln unter dem Pseudonym Christoph Kolumbus Amerika entdeckte. Die Zusammenhänge sind klar und deuten auch darauf hin, dass Amerika schon viel früher entdeckt worden sein muss, was der Adel Europas allerdings aus Gier und Egoismus dem Volke der alten Welt verschwieg.
Da viele weltbewegende Ereignisse der Vergangenheit aber auch der Gegenwart zunehmend in Frage gestellt werden, müssen die Nachkommen früherer Verschwörer, also die heutigen Profiteure verschleierter Eigentumsverhältnisse, nun immer öfter nachschieben. So kommt es zumindest für uns jetzt wenig überraschend, dass man nun und fast 8. Jahrhunderte nach der Schwarzen Pest, den genetischen Code jener Bakterien rekonstruiert haben will, der die größte Katastrophe der Menschheit mit bis zu 100 Millionen Toten ausgelöst haben soll. Und man muss sich an dieser Stelle auch noch einmal auf der Zunge zergehen lassen, dass Polen damals weltweit der einzige Staat war, der nicht vom Schwarzen Tode angegriffen wurde. Nun, die undurchsichtigen und noch weniger glaubhaften Berichte jener und der heutigen Zeit aus Asien zu Seuchen und ihren Opfern kann man eigentlich in nüchternen wissenschaftlichen Abhandlungen garnicht berücksichtigen, doch das ist bekanntlich nach Sars, Schweine- und Vogelgrippen sogar bis heute Usus. Der europäische Wortführer in Sachen Seuchen war damals der hochadlige- und "edle" Papst Klemens VI. Schauen Sie doch bitte einmal wie er persönlich die "Pandemie" er- und überlebte und wie folgt beschrieb:
" Es war ein Wunder. Ich befand mich zum Zeitpunkt des Ausbruches der Seuche plötzlich zwischen zwei Feuern in meinen Gemächern in Avignon wieder, die mir das Leben retteten, indem sie die Überträger des tödlichen Virus, Ratten und Flöhe, von mit fernhielten". Es war in der Tat alles ein Wunder, denn die Chronisten aus der Umgebung des Papstes sprachen von bis zu 120 000 Pest- Toten in Avignon, obwohl die Stadt zu jener Zeit nicht einmal 50 000 Einwohner hatte. Doch je mehr Schrecken der adlige Klerus verbreitete, desto mehr Menschen wandten sich in ihrer Angst und Hoffnungslosigkeit der Kirche zu. Ein Ziel der Verschwörer war erreicht, auch wenn bis dahin noch kein "Sterblicher" ein echtes Opfer der Seuche gesehen hatte, denn die Toten die man irgendwo durch die Straßen großer Städte karrte unterschieden sich auch äußerlich nicht von Menschen die z.B. an Altersschwäche oder Überarbeitung gestorben waren. Klemens VI. hatte in seinem Bericht zur Pest in Avignon auch den Tod von einem Drittel seiner Kardinäle beklagt. Irgendwann kam der Papst aber auch der Wahrheit näher um auch die antisemitische Giftmischerei des Vatikanes aus der Welt zu schaffen: " Es ist unvorstellbar dass Juden Brunnen vergiften und damit Seuchen auslösen, da diese in Gegenden der Erde wüten, wo es keine Juden gibt. Und wenn doch, dann wurden sie doch selbst zu Opfern".
Warum ausgerechnet die Polen schon damals von der Pest verschont blieben, hat uns der Vatikan bis heute nicht verraten. Eine diesbezüglich Anfrage per Email Rom brachte uns nur das Ergebnis, dass wir in der Folge mit giftigem Spam aus Luxemburg in unseren Kommentarbereichen eingedeckt wurden, um unser Ranking in den Suchmaschinen nach unten zu drücken, der unter dem Mikroskop genauso wie der Virus des schwarzen Todes aussieht:

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Schmul, leg' 'ne Presskohle nach.
Geschrieben von: Schwarzkohle () am 14-10-2011 20:20