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Polen: Gigantische öffentliche und private Schulden

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Gerchtsvollzieher in PolenPoznan - Wie deutsche Medien aus Schrott Gold machen und wer hiervon hauptsächlich profitiert, kann man am besten aus der Ferne erkennen. Die ungeliebten Kollegen wie vom Springer Verlag, der Zeit, FAZ oder Burda sind immer an vorderster Stelle zu finden, wenn es darum geht nicht nur polnische Tatsachen zu verdrehen. Sie und ihre Auftraggeber aus Politik, Wirtschaft und Finanzbranche können nicht so stupid sein zu erkennen, dass Polen keiner Zeit nach dem EU- Beitritt des Landes auch nur im Ansatz ein Wirtschaftswunder erlebt hat. Man muss sich nicht einmal vor den Fernseher setzen um die wahre Lage im Lande dann kommentieren zu können, denn man sieht und fühlt es überall, dass in Polen der Wurm drinne ist: Neue ausländische Investitonen annähernd bei Null, Tätigkeiten des Baugewerbes lokalisiert man nur noch über Google Earth, Einfrierung von Löhnen, 100 Millarden neue Staatsschulden in den letzten 12 Monaten und bereits über 2 Millionen Polen, die privat als überschuldet gelten. 

Ein Teufelskreis


Wir wissen schon, dass die Tusk Regierung seit Beginn dieses Jahres die Staatsverschuldung um 51 Milliarden, auf 721 Mrd. Zloty hochgetrieben hat. Ehemalige Finanzminister und bekannte Wirtschaftsexperten rechnen nun auch noch damit, dass bis zum Jahresende, egal nach welcher Methode man zählt, ein weiteres Minus von ca. 58 Milliarden Zloty die Staatskasse belasten wird. Dies wird bedeuten, dass Polen bei weitem die von der EU vorgebenenen Schuldengrenze von 55 % des Bruttoinlandproduktes (BIP) überschreiten wird und laut Verfassung demnach radikale Einsparungsmaßnahmen automatische greifen müssen. Dies ist ein ernstes Problem für den Staat und seine Bürger und wird zuerst wieder einmal die eh schon am Hungertuch nagenden Rentner am härtesten treffen, denn ihre angeblich geplanten Rentenerhöhungen müssen eingefroren werden, was auch für Bezüge und Gehälter im öffentlichen Dienst gilt. Auf eine alternative Neuverschuldungsbremse kann Warschau aber nicht einmal treten, da dies dann nur das völlige Aus für wichtigste staatliche Investionen bedeuten würde. Nun kann man staatlicherseits nur noch auf eine relevante Stärkung der polnischen Währung hoffen, die allerdings Millionen "unschuldigen" privaten Schuldnern vollends den Hals brechen könnte.

Polen ertrinken in einem Meer von Schulden

Von ihren Wählern und der Verwandschaft aus der Beamtengilde getrieben, reagiert die Regierung in Warschau auf die derart gestiegene Neuverschuldung fast Panikartig. Als erste Maßnahme wurde die Mehrwertsteuer mit Wirkung zum Ende des Jahres um ein Prozent erhöht, Wasser, Strom und Gaspreise hat man bereits um etwa 10 Prozent angehoben. Für Raucher soll es jetzt bald auch noch schlimmer kommen, eine "spürbare" Erhöhung der Verbrauchersteuern wurde angekündigt. Alles in allem bedeutet die Schuldentreiberei der Tusk Regierung für den Normalbürger einen weiteren Schritt in die Abhängigkeit von Sklaventreibern und Gläubigern. Bald werden auch die EU- Mittel weniger und alles wird mit Sicherheit noch viel schlimmer kommen. Nach neuesten Statistiken aus dem polnischen Schuldneregister sind bereits über 2 Millionen Polen überschuldet. Viele von ihnen können schon kaum noch schlafen, haben Selbstmordgedanken und Angst wenn es an der Tür klopft. Medien und Poliitker im In- und Ausland verprechen den Polen schon seit Jahren in einem wahren Dauerfeuer eine goldene Zukunft. In ihrer Euphorie sind anständige Menschen in diesem Zusammenhang auf unzählige Werbebroschüren von Banken und der Industrie hereingefallen, haben Elektrogeräte, Kleidung für die Kinder, Autos, Wohnungen und Häuser gekauft. Jetzt hat sie die khasaren Mafia am Wickel und anstatt Gold gibt es bald nur noch "Ein Zloty" Jobs.

Medien Auftragstäter

Der schon seit Jahren stagnierenden wirtschaftlichen Infrastruktur Polens droht bereits der grüne Überwuchs, doch in Deutschland, Österreich und der Schweiz promoten die Medien ausgerechnet jetzt, zunehmend einfallsreicher, polnische Staatsanleihen, also Wertpapiere eines Landes, dessen wirtschaftliches Wachstum nicht einmal in den Sternen steht. Was sehen diese was wir hier in Polen nicht sehen ? Zu welchen Zahlen und Informationen haben sie Zugang, den wir nicht haben ? Man muss sich manchmal beim Studium deutschsprachiger Medien tatsächlich äusserst zusammenreissen, der mangelnden Intelligenz oder auch teilweise kriminellen Energie vieler ihrer Journalisten. Ausser das polnische Politiker sich im Ausland regelmäßig Auszeichnungen und Komplimente zu ihrer angeblich vorbildlichen und überaus erfolgreichen Wirtschaftspolitik abholen und so aus Zeitgründen kaum zum Arbeiten kommen, passiert eigentlich nicht wirklich Bedeutendes beim unsichtbaren "Aufbau" dieses Landes. Und ob man in Gleiwitz oder Posen einen Opel bzw. Volkswagen mehr oder weniger herstellt, verändert das Bild in der Staatskasse oder dem Geldbeutel der Polen nicht.

Milliarden für die Mafia

Die erst vor einigen Monaten vom Internationalen Währungsfond (IWF) an Polen vergebene "flexible Kreditlinie", eine nachweislich aufgedrängte Abzocke von Soros, Rothschild und anderen Khasaren, im Volumen von 20,4 Mrd. US-Dollar, kostet dem polnischen Steuerzahler pro Monat 160 Millionen Zloty Bereitstellungszinsen, was auch gleichzeitig den einzigen Zweck dieses dubiosen Kreditgeschäftes spiegelt. Und was die vielen Milliarden EU- Hilfen und Kredite angeht, sollte man nach einer oberflächlichen Bestandsaufnahme meinen, dass diese Gelder nicht einmal teilweise in Polen angekommen sind, sondern dort möglicherweise landeten, wo auch Pharma und Finanzbetrüger ihre ergaunerten Milliarden parken. Die vielversprochene, wunderbare neue Infrastruktur Polens ist zum größten Teil bisher nicht über die Planungsphase hinausgekommen und wenn Deutschland im kommenden Jahr seinen Arbeitsmarkt auch für Polen öffnen muss, werden Millionen Arbeitssuchende froh sein, wenn sie die letzten Schlaglöcher vor Cottbus oder Frankfurt an der Oder hinter sich gelassen haben.

Polen auf dem Sklavenmarkt

An ein Wirtschaftswunder im eigenen Lande glauben die meisten Polen schon lange nicht mehr. Ihre Politiker haben sie verraten und für 4 Euro die Stunde an eine gierige Weltfinanz- und Wirtschaftsmafia verkauft, die schon über Generationen im Sklavengeschäft Erfahrung hat. Bitte informieren Sie sich zu diesem Thema über Google oder besser noch Yahoo mit beispielsweise folgenden Stichwörtern selbst: schwarze Sklaven, weisse Sklaven, Baumwollfelder Südstaaten, Sklavenhändler, Adel, Briten, Holländer, Juden, Khasaren, Auschwitz IG Farben, Thyssen, Krupp, General Motors, J.P. Morgan, Warburg Bank, Loeb und Kuhn, Nazis usw.

In Polen sind übrigens, genau wie in Deutschland, alle Gerichtsvollzieher und Pfandleihbesitzer Juden, die sich derzeit eine goldene Nase durch die Not von Millionen meist verzweifelte Schuldner verdienen.

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Verschuldung

Geschrieben von: Jakob Rumia () am 22-09-2010 22:16

Verschuldung

Geschrieben von: Jakob Rumia am 22-09-2010 22:16

Der Kapitalismus ist keine soziale Erfindung, was auch die polnische Bevölkerung mehr und mehr begreifen muss. 
Allerdings gibt es nicht wenige Firmenchefs, die sich inzwischen eine goldene Nase verdient haben. Wann gehen die polnischen Arbeitnehmer mal auf die Straße und demonstrieren? Und wie sieht es mit der Gründung starker Gewerkschaften aus? Und überhaupt: Warum wird in Polen auch am Sonntag gearbeitet? Ich dachte immer, Polen sei katholisch. An den Juden wird es wohl nicht liegen.

 

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Polen ertrinken in ihren Schluden

Geschrieben von: Ralle () am 21-09-2010 13:05

Polen ertrinken in ihren Schluden

Geschrieben von: Ralle am 21-09-2010 13:05

Liebe Polen, 
 
wie sieht es mit Reparationszahlungen von Deutschland für den 2.WK aus? 
 
Ist da nichts zu holen? Dieses Druckmittel hat doch auch bei den Griechen funktioniert. 
 
Theoretisch könntet Ihr das auch bei den Russen versuchen, denn die haben Euch ja auch "schräg" angeschaut und Eures Landes beraubt (wenn ich mich recht erinnere, war das nicht der halbe asiatische Kontinent?). 
 
Könnte zwar sein, dass die Russen Euch was husten, aber in Deutschland dürftet Ihr mit Euren Forderungen offene Türen einrennen. Einen Versuch ist es doch sicher wert, oder? 
 
Gruß 
Ralle 
(Adviseur)

 

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Sonntag, 19. September 2010
 

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