12:09:03

Angeblich zwei Deutsche in Polen ermordet

Angeblich zwei Deutsche in Polen ermordet

Foto : Ein Warschauer Staatsanwalt der nur Unsinn verbreitet WARSCHAU - Wir wissen schon, dass nicht nur die Medien in Deutschland eigene Staatsanwälte, Polizisten und Opfer haben die immer dann zum Einsatz kommen wenn die Massen mal wieder betrogen oder aufgehe...

Wahrheit: NATO eine kriminelle Vereinigung

Wahrheit: NATO eine kriminelle Vereinigung

Chicago - Unglaubliche Massen von Geldern, die vor allen Dingen der kleine Mann in den Mitgliedsstaaten der westlichen Allianz seit Jahrzehnten schon erarbeitet, hat das unsinnnige Produkt bis heute gekostet und ein Ende des Wahnsinns ist nicht abzusehen. Gemeint ist hiermi...

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...

Horror: Wiesenthals

Horror: Wiesenthals "Geist" in Auschwitz unterwegs

Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Angebot

User Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Israel: Nazi- Kollaborateure dürfen nicht an Auschwitz verdienen

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Rabbi Aviner über PolenDas revolutionäre Internet, das Ende der Sowjetunion mit der Öffnung von brisanten Archiven in ganz Osteuropa und der allgemeine Progress in Kriminalistik und Geschichtsforschung bringen den von Polen so heissverteidigten "nur" Opfer Status vor, während und nach den beiden Weltkriegen immer mehr in Bedrängnis. Nach den weltweiten Diskussionen über die Verschleierung und Leugnung polnischer Pogrome an Juden in Jedwabne, Kielce und anderswo, sowie über die polnische Rolle im Zusammenhang mit unzähligen Todes- und Vermisstenfällen bei den Nachkriegsvertreibungen und Enteignungen an deutschen - und jüdischen Zivilisten, beschuldigt der prominente israelischer Rabbi Shlomo Aviner nun sogar Polen einer umfassenden Zusammenarbeit mit den Nazis gegen Juden während des II Weltkrieges und fordert das Jerusalemer Kultusministerium auf die Reisen junger Israelis zu den ehemaligen NS Vernichtungslagern wie Auschwitz und Majdanek umgehend zu unterbinden, um damit die Finanzierung der Nazi Kollaborateure zu stoppen.

Dem Nachrichtenmagazin "YnetNews" sagte Rabbi Aviner, dass die Reisen zu den Nazi Vernichtungslagern verboten werden müssen, da dies nur den Polen helfen würde, die solche finanzielle Zuwendungen von jüdischer Seite überhaupt nicht verdient hätten. Man habe bereits wissenschaftliche Hinweise, dass solche Ausflüge in die Konzentrationslager in Polen vielmals bei den jungen Israelis dauerhafte Traumatisierungen hinterlasse, was also alleine schon von daher den Sinn solcher Reisen in Frage stelle. Shlomo Aviner verwies aber darauf hin, dass es absolut wichtig sei dass der Holocaust nicht in Vergessenheit gerate, doch dazu brauche man keine Todelager mehr, denn es gäbe ja Filme, Bücher, das Yad-Vashem-Museum und unzählige Aussagen von Zeitzeugen die sogar noch leben. "Ich hege keinen Groll gegen Polen, aber wir sollten nicht die Lebensgrundlage für Menschen bilden die es erlaubt hatten dass Vernichtungslager in ihrem Lande gebaut wurden. Sie haben darüberhinaus auch mit den Nazis zusammengearbeitet und wollen dafür noch von unseren Besuchen leben. Die Polen sind nicht meine Freunde und von daher wünsche auch ich persönlich nicht deren Unterstützung" - argumentierte der Rabbi.

Laut Aviner war es auch kein Zufall dass die Nazis ausgerechnet in Polen ihre Vernichtungslager eingerichtet hatten, da man wusste dass die Menschen dort nichts dagegen unternehmen würden. "Ein einziger Pole hätte genügt um die Eisenbahn-Schienen zu einem Konzentrationslager in die Luft zu sprengen. Warum wurde diese nicht getan ? Weil man sagte " gut ", lächelte und wartete auf das was da kommt. Viele Juden die aus den Lagern geflohen waren wurden später durch Polen ermordet. Als die befreiten- oder geflohenen Juden in ihre Heimat und Häuser zurückkehren wollten, stellten sie feste dass diese bereits durch Polen bewohnt waren und sie standen teilweise vor einem Pogrom. Bis heute dauern die Versuche an die von Polen gestohlenen Immobilien in polnischem Besitz zu behalten" - sagte der Geistliche der 1943 in Frankreich geboren wurde und 1966 nach Israel auswanderte. Erst am Montag hatte der polnische Aussenminister Radoslaw Sikorski um finanzielle Hilfe für Auschwitz in Höhe von 120 Millionen Euro (!) bei der EU in Brüssel gebeten. Auschwitz und die in der Nähe liegende Großstadt Krakau haben gewaltige Einnahmen aus dem Tourismus Geschäft. Ein bedeutender Faktor hierbei sind die Gäste aus Israel und den USA wo die weltweit größten jüdischen Gemeinden leben. Neben dem Besuch des nahen Konzentrationslagers zieht aber auch das unübersehbaren jüdische Kulturerbe Krakaus Touristen aus aller Welt an.

Das neue Zeitalter, natürlich verbunden mit dem Internet und neuen Methoden von DNA Analysen und Recherchen bringt aber nicht nur Polen in Bedrängnis, wie zur Zeit durch ein im vergangenen Oktober in Malbork entdecktem zivilen Massengrab, sondern auch anderen Ländern die sich bisher als "nur" Opfer der Nazis bezeichnet hatten. Hierzu gehören z.B. Frankreich, Finnland, Schweden und sogar die Schweiz die derzeit wegen ihrem unmoralischem Bankgeheimnis erheblichem Druck der USA ausgesetzt ist. Dieses Bankgeheimnis soll in der jüngsten Geschichte auch vielen Massenmördern zugute gekommen sein soll. In anderen Ländern hat man sich mehr oder weniger gerade in den letzten Monaten freiwillig als Nazi- Kollaborateure geoutet, weil durch neue Erkenntnisse die eigene, teilweise verfälschte Geschichte immer mehr unter Druck kam. In Russland, Polen und Tschechien fällt es den Politikern nach wie vor nicht ein, auch einmal zu den eigenen Gräueltaten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg zu stehen, was offensichtlich auch ein großer Teil der Bevölkerungen unterstützt.

In Polen ist man generell unschuldig, obwohl jedermann weiß dass dies eine Fabel aus vergangenen Zeiten ist. Es wird gelogen, verschleiert und verschoben wie beim Fußball. Aber nicht alle Polen sind so, und das betrifft vor allen Dingen junge Leute mit höherer Bildung und viele Schriftsteller und Historiker. Sie wollen auch die polnische Geschichte ausserhalb aller Heldentaten kennenlernen und machen überall versteckten Druck. Überall werden sie aber noch, teilweise mit Drohungen, abgebremst wenn es bei der Veröffentlichung von Wahrheiten um Nachteile für Polen geht. Der Nationalismus in Polen wird auch im 21. Jahrhundert immer noch von der Kirche und den Politikern gefördert, wenig EU typisch und überhaupt wenig zeitgemäß. Es ist auch verständlich dass die jüdische Welt neuerdings immer öfters mit dem Finger Richtung Polen zeigt, denn man erinnert an horrende Rechnungen. Diese sind nicht nur die Entschuldigungen für die Pogrome an Juden unter der Schirmherrschaft von Nazis und Rotarmisten, sondern vor allen Dingen auch die weiterhin nicht ersetzten oder zurückgegeben Liegenschaften ehemaliger jüdischer Bewohner Polens. Gleichwohl reklamieren auch Deutsche ihre Immoblien auf dem Gebiete des heutigen Polens, welche damals entschädigungslos enteignet wurden.

Wie tief die Angst vor der Rache der Nationalisten Polens sitzt und wie man auch viele Jahrzehnte nach dem zweiten Weltkrieg weiterhin die Weltöffentlichkeit und das eigene Volk an der Nase rumführen will, beweisen uns viele Ereignisse im Zusammenhang mit dem neulich entdeckten zivilen Massengrab im ehemaligen westpreussischen Marienburg. Ohne hier jetzt an dieser Stelle tiefer darauf eingehen zu wollen, ist doch zu bemerken dass zur Zeit eine Verschleierungsaktion in dieser Sache läuft die seinesgleichen sucht, an der nicht nur Behörden und Institute, sondern sogar (polnischstämmige) Journalisten in Deutschland und Polen beteilgt sind. Gerade diese Verschleierungen, die teilweise so plumb und unbeholfen durchgeführt wurden, das man garnicht umhin kommt diese nicht zu erkennen, haben uns bei unseren Recherchen um diverse solcher zivilen Massengräber in Polen entscheidend weitergebracht. Es gibt unzählige Massengräber in Polen, was erst einmal historisch bedingt ist, aber wir sprechen von zivilen Massengräber mit Frauen, Kindern und Alten, welche immer wieder die gleichen Merkmale aufweisen: Keine Hinweise auf die Identität der Opfer, keine persönlichen Gegenstände, alle Opfer wurden nackt verscharrt nachdem man auch ihre Zahnersätze usw. entfernt hatte. Viele Opfer, auch Kinder, haben Einschusslöcher in ihren Schädeln. Wie z.B. auch in Danzig, einem weiteren Massengrab mit diesen Umständen, auf dem Terrain der Universität in der ul. Smoluchowskiego, wo bei Bauarbeiten mindestens mehrere Hundert solcher Opfer gefunden wurden.

Hinweis für alle diejenigen Leser aus Deutschland und Polen die uns mit unverschämten Emails und Kommentaren zu den Marienburg Artikeln bombardieren:

"Polskaweb" ist nicht antipolnisch wie uns in Deutschland lebende Polen vorwerfen, das einmal vorweg. Wir haben unser Internetprojekt im Sinne der deutsch-polnischen Verständigung gegründet und wollen vor allen Dingen die deutschsprachige Welt über das Leben in Polen, dessen Geschichte und natürlich auch über Mißstände und Problematiken informieren. Wir sind keine "Schönwetter Zeitung" die aus EU Töpfen finanziert wird, sondern nähren unseren Verständigungs- und Freundschaftswillen auch über das Maß an Ehrlichkeit zur deutsch-polnischen Sache auf beiden Seiten der Oder, hierbei stossen wir aber immer öfter auf Problematiken, deren Inhalt Sie bitte unseren Artikeln entnehmen. Ein Beispiel wie groß Mißstände und psychische Folgen von Unwahrheiten immer noch den Wahrheitswillen vieler Menschen in Polen beeinflussen, zeigt ein Interview aus der letzten Woche als wir zu der leidlichen Geschichte um das Marienburger Massengrab einen polnischen Zeitzeugen befragten, der uns mehrmals fragte:"Haben Sie eigentlich keine Angst so etwa zu veröffentlichen ?" Wenig Angst muss allerdings der prominente Danziger Schriftsteller Stefan Chwin haben, denn er klagt auf der einen Seite die Verantwortlichen der Stadt Malbork an, dass man keine Deutschen Kriminologen ans Massengrab geladen habe, lässt aber im Übrigen nichts Gutes über die Behandlung der deutschen Opfer in der bedeutenden "Gazeta Wyborcza" vom Stapel, welche beweisvernichtend mit einem Bagger exhumiert wurden:

Chwin: " Sie müssen den Malborker Bürgermeister verstehen, er will das neue Hotel für die Euro 2012 schaffen und da nicht mehr viel Zeit bleibt, hatte er keine anderen Möglichkeiten als den Bagger einzusetzen". Weiter auszugsweise aus dem Interview: "Das Zusammentreiben und Töten von fast zweitausend Menschen ist eine schwierige Operation. Es müssten eigentlich Berichte von Zeugen hierüber vorliegen. Vorläufig gibt es aber nichts aus den letzten 60 Jahren. Darum sind für mich einzelne Zeugen die erst jetzt aussagen wenig glaubwürdig. Man sollte genaustens prüfen was sie zu sagen haben". "Ich kann den Malborkern nur raten die Deutschen zur Mitarbeit einzuladen. Wozu den Verdacht aufbauen dass wir etwas zu verstecken haben ? Die Behörden der Stadt Malbork sollten verstehen dass der größte Anteil ihres Tourismusgeschäftes aus Deutschland kommt". "Man sollte aufhören in dieser Sache mit politischen Maßstäben zu recherchieren. Dies ist nun eine Arbeit von Sachverständigen unter Beteiligung anständiger deutscher Forschungsanstalten. Hier braucht man Historiker, Anthropologen und Archäologen und keine Amateure. Malbork muss zeigen, dass es innerhalb der Grenzen einer zivilisierten Welt liegt". Irgendwo in Malbork sollte dann ein Friedhof mit individuellen Gräbern entstehen. Man kann das intelligent machen, ohne hierbei die deutsche Schuld am zweiten Weltkrieg zu relativieren, aber dennoch unter der Prämisse dass es hier um an deutschen Zivilisten begangenes Unrecht handelte".

Zu der Debatte um Erika Steinbach und das Zentrum der Vertreibungen machte der Schriftsteller behutsam aber doch mit Nachdruck deutlich, dass sich die deutsch-polnischen Beziehungen nur dann bessern können, wenn sich beide Seiten der gemeinsamen Vergangenheit stellen (wovon auch wir absolut überzeugt sind). "ich war vor nicht allzulanger Zeit Teilnehmer einer Debatte in Deutschland wo es um das Thema der Vertreibungen ging. Mich hatte es fast erschlagen in der Erkenntnis mit welcher Vehemenz man Polen und Tschechien zu diesem Thema anklagt, aber nicht ein einziges Wort über die Russen und deren Einverleibung von Teilen Ostpreussens (auch das sehen wir genauso). Aber das mag daran liegen, dass die Deutschen bis heute der russischen Peitschenhiebe gedenken, welche man reichlich bekommen hatte und das erfüllt sie mit Achtung" - ekelte Chwin dann etwas.

Diskutieren Sie diesen Artikel in unserem Forum Polskaweb News Forum



Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 

Angezeigt werden 3 von 3 Kommentar(en)

Judenverfolgung

Geschrieben von: Dr:Mabuse () am 26-02-2009 12:22

Judenverfolgung

Geschrieben von: Dr:Mabuse am 26-02-2009 12:22

Ich denke dieser Mann übertreibt. 
Trotzdem gab es auch in Polen viel Antisemitismus und Judenvertreibungen,nur hört man da ni etwas von. 
Lesen Sie mal dieses Zitat: 
„Die antisemitische Bewegung, wie Halecki das bezeichnet, führt dazu, daß in den Jahren von 1933 bis 1938 insgesamt 557.000 Juden ihr polnisches Heimatland verlassen und Zuflucht im benachbarten Deutschland suchen (von wo aus im gleichen Zeitraum 170.000 deutsche Juden ins Ausland emigrierten). Die deutschen Reichsbehörden versuchen, etwa 50.000 von diesen flüchtenden Juden wieder nach Polen abzuschieben. Die polnische Polizei verhindert die Rückkehr dieser Menschen und treibt sie an den Grenzen mit Bajonetten zurück zur deutschen Seite. Dies Vertreiben und dies Abweisen von Juden ist ein für Deutschland und Polen gleichermaßen zutiefst beschämendes Stück gemeinsamer Geschichte. Polen entzieht den nach Deutschland und andernorts emigrierten Juden alsbald die polnische Staatsbürgerschaft.“ (Quelle: Benoist–Méchin, Band 7, Seite 39 - zitiert Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg, der viele Väter hatte“, Teil 5, Seite 333 bis 509, 2. Auflage 2003) Hervorhebung G.Rom

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Er soll froh sein, daß...

Geschrieben von: Dr. Bob () am 25-02-2009 14:42

Er soll froh sein, daß...

Geschrieben von: Dr. Bob am 25-02-2009 14:42

Was erlaubt sich dieser Rabi da? Hat er ein schlechtes Gewissen? Sogar Juden haben Juden im zweiten Weltkrieg verraten(U.S. Juden)z .B. Rosswelth war auch ein Jude... 
Polen war immer ein Land, wohin Juden aus Europa geflüchtet sind wenn es irgendwo in Europa ein Progromm gab...(Und es gab in den letztn 2000 Jahren fast in jedem Europäischen Land Juden verfolgung, aber nicht in Polen. 
Ich frage mich nur warum Juden schon seit insgesamt 5000 Jahren auf der Welt verfolgt werden? Da kann doch etwas nicht stimmen.  
Und zum Thema Kielce ect. das war nur Polnische vergeltung an den Juden, die die Polen an die Russen ausgeliefert haben als die Rote Armee in Polen einmarschiert ist. 
Nun ja wenn ich sein Statement lese ist er wohl sehr traurig das Ausschwitz nicht ihm gehört, denn so könnte ja er noch ein paar Groschen damit verdienen;-) 
Er ist ein dummer Mann.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

"In Polen ist man generell unschuldig"

Geschrieben von: Leser () am 24-02-2009 20:00

"In Polen ist man generell unschuldig"

Geschrieben von: Leser am 24-02-2009 20:00

In einem englischsprachigen polnischen Forum habe ich mal von einem polnischen Nutzer gelesen, der 2. WK hätte für Polen auch Gutes gebracht: man wurde die Juden und die Deutschen los. (Man könnte noch hinzufügen: ohne selbst den Opferstatus einzubüßen.) Widerspruch kam im Forum nicht.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Angezeigt werden 3 von 3 Kommentar(en)



Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   



mXcomment 1.0.5 © 2007-2012 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Dienstag, 24. Februar 2009
 

Foto Polen

marta_kaczynska_27.jpg