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Russland feiert, Merkel marschiert mit

Veröffentlicht in : Nachrichten, Osteuropa Schlagzeilen




Siegesfeier über Hitler- Deutschland in MoskauMoskau - Die Feiern in Moskau zum 65. Jahrestag des Sieges über Hitlerdeutschland haben begonnen. Zu diesem Ereignis sind auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der polnische Interimspräsident Bronislaw Komorowski in die Hauptstadt der russischen Förderation gereist. Der Höhepunkt der Veranstaltung am Sonntag wird eine Militär- Parade auf dem Roten Platz sein, an welcher u.a. Soldaten aus Polen, Frankreich, Großbritannien und den USA teilnehmen werden. Die Siegesfeier, welche nicht weniger als eine russische Machtdemonstration gilt, ist bei westlichen Führern umstritten, Einladungen des Kremls wurden von daher wie üblich unter Vorwänden abgelehnt. Nur Merkel sitzt somit als hochrangige Vertreterin der konservativen westlichen Hemissphäre auf einer Ehrentribüne und schaut dem Stechschritt der 10.000 Soldaten zu, die an ihr vorbeimarschieren. Panzer und über 100 Kampfflugzeuge sowie Hubschrauber werden das Szenario abrunden und manch einen Veteranen an jene Zeiten erinnern, als man noch siegreich mordend, raubend und vergewaltigend durch Europa ziehen durfte um anschliessend den Rest 45 Jahre lang zu versklaven.

Video der Siegesfeier in Moskau 2010


Wer auch nur halbwegs intelligent ist weiss längst, dass der zweite Weltkrieg keine direkte Folge des Angriffes von Hitlerdeutschland auf Polen war, denn zu jenem Zeitpunkt gab es schon weltweit Kriegshandlungen. Mussolini tobte in Abessinien, Japan in China und   Polen marschierten, neben deutschen Soldaten ins tschechoslowakische Olsa- Gebiet ein. Stalin, der wohl neben Hitler grausamste Diktator der Menschengeschichte, hatte zu dieser Zeit bereits, vor allen Dingen in der Ukraine und im eigenen Lande, zig- Millionen Menschen auf die eine oder andere Weise zu Tode kommen lassen. Im Zuge seiner Expansions und Eroberungslüste griff er dann am 17. September 1939 in Absprache mit Hitler Polen an, besetzte die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen und verleibte sich im Laufe des zweiten Weltkrieges auch Bessarabien, das nördliche Ostpreußen sowie finnische, polnische, tschechoslowakische und japanischer Gebiete ein. Der heute gefeierte "Sieg über Hitlerdeutschland", führte dann Polen, Ungarn, Tschechen, Rumänen, Albaner, Bulgaren, Ostdeutsche und Balten in eine 45 Jahre dauernde Sklaverei mit Unterdrückung und Represssalien.

Der Große Vaterländische Krieg, war kein Krieg in Folge des deutschen Angriffes am 22. Juni 1941, sondern Teil eines imperalistischen Planes der Bolschewisten, Asien und Europa zu beherrschen. Schon zwei Monate nach Hitlers Angriff auf die UDSSR besetzten bereits Moskaus Truppen, gemeinsam mit britischen Imperialisten, das neutrale Persien. Für Stalin und London lief alles nach Plan, auch die Finanzierungen des Krieges gegen Hitler, der ähnliche Pläne hatte wie Briten, Sowjets und die USA. Den zweiten Weltkrieg finanzierten vor allen Dingen die reichsten angloamerikanischen Juden und ihre Kollegen aus Industrie und Geldadel der Sowjetunion. Kurioserweise hatten angelsächsische Industrielle und Banken aber auch Hitler Aufstieg zur Macht u.a. über ihre Wirtschaftsbeteiligungen im damaligen Reich finanziert, wodurch man überhaupt erst einmal in der Lage war eine derartig gewaltige Kriegsmaschinerie aufzubauen wie die Nazis sie damals hatten, denn Deutschland war finanziell durch die Knebel-Dekrete von Versailles mehr am Ende denn irgendwo an der Wirtschaftsfront.

Die Sowjetunion, die USA, Frankreich und Polen sind aus heutiger Sicht tatsächlich Sieger des zweiten Weltkrieges. Amerikaner und Sowjets stiegen zu Weltmächten auf, Frankreich und Polen schnitten sich große Teile aus dem deutschen Kuchen heraus. Die imperialistischen Briten hatten am Ende Pech und verloren Kolonien und Einfluss. Die erstgenannten Staaten haben somit heute tatsächlich einen Grund zu feiern und über dem Roten Platz in Moskau zu marschieren, auch wenn Polen nach dem Kriege erst einmal jahrzehntelang unterdrückt werden sollte. Dass die Polen diese Feier aber nicht in Warschau veranstaltet sondern im Wohnzimmer der  Versklaver, erscheint nicht nur uns etwas sehr bedenklich. Was die deutsche Bundeskanzlerin allerdings nach Moskau treibt, die ja zumindest offiziell keinen Sieger vertreten dürfte, kann ja nicht nur die höfliche Einladung aus dem Kreml gewesen sein. Wahrscheinlich wird sie aber stellvertretend für alle heimlichen Profiteure der Niederlage Hitlerdeutschlands auftreten, also JPMorgan, Chase Manhattan, General Motors, Axel Springer Verlag, Deutsche Bank, Tel-Aviv, ihrer Partei usw.

Etwa 25 Millionen Menschen starben während des zweiten Weltkrieges , 9 Millionen hiervon waren Deutsche, die auch noch nach dem 9. Mai 1945 sinnlos durch die "Sieger" getötet wurden. Von einem großartigen Sieg der Sowjets über den Faschismus wird Frau Merkel heute berichten, ohne allerdings zu erwähnen, dass Stalins Sieg halb Europa in die Versklavung führte. Grüsse nach Moskau und zu ihren Wählern nach Recklinghausen, liebe Frau Merkel.


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Fotos vom Untergang des dritten Reiches

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Geschichtsfälscher und andere Deutsche!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 09-05-2010 21:21

Geschichtsfälscher und andere Deutsche!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV am 09-05-2010 21:21

Dies ist kein Kommentar, sondern eine Akklamation! 
Allerdings eine Zustimmung, die aus freien Stücken 
erfolgt, d.h. unter der Möglichkeit zu wählen zwi= 
schen verschiedenen (Parteien)Lösungen, so wie am 
6. März 1933, als in der letzten geheimen, freien 
Reichstagswahl nur 43,9% der Deutschen die NSDAP 
ankreutzten! Üblicherweise wird besonders in deut= 
schen Medien immer fälschlich behauptet, Hitler 
habe fast vollständig das deutsche Volk anfänglich 
hinter sich gebracht, man zeigt dazu dann Bilder 
von 99% Zustimmung zur Heimkehr des Saarlandes 
und andere dieser Fälle, verschweigt aber geflis= 
sentlich, daß er bei der letzten Wahl nur 43,9%, 
also keine Mehrheit hinter sich hatte! Oh, ihr 
verlogenenen Geschichtsfälscher, wenn ich es euch 
doch heimzahlen könnte!

 

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Sonntag, 9. Mai 2010
 

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