Warschau - Der ungeklärte Flugzeugabsturz vom 10. April auf dem Gelände eines Militärflughafens am Rande der russischen Stadt Smolensk zieht weitere Kreise, auch wenn die polnische- und russische Führung fast 3 Monate nach der Katastrophe die "unangenehme Sache mit den angenehmen Folgen" einfach durch Desinformation, Verschleierung und moralischen Versen vergessen machen will. Während sich die meisten Russen mit dem Thema überhaupt nicht mehr beschäftigen, da ja das Land voller derartiger Ereignisse und Widersprüche ist, gibt es in Polen immer mehr Leute die an ein Verbrechen glauben in dessen Hintergrund sie die Gesichter von Premierminister Donald Tusk, Interims-Präsident Bronislaw Komorowski und einiger bekannter Postkommunisten sehen. Die graue Eminenz der Kommunisten Aleksander Kwasniewski (geb. Izaak Stoltzman), Friedensnobelpreisträger Lech Walesa (geb. Lejba Kohne) sowie die illustre "Auschwitz- Ikone" Wladislaw Bartoszewski halten jegliche Vorwürfe gegen die og. für völlig unbegründet und unterstützen jetzt sogar lautstark Komorowski als "einzigen vernünftigen" Kandidaten für die Nachfolge des in Smolensk getöteten polnischen Präsidenten Lech Kaczynski.
"Lotse lieferte absichtlich falsche Daten"
Es gibt inzwischen so viele Indizien die gegen einen Unfalltod von Lech Kaczynski sprechen, dass man eigentlich jeden der heute noch so etwas behauptet, sofort wegen Verdunklungsgefahr in Haft nehmen oder zur Beobachtung in ein Irrenhaus stecken sollte. Die wichtigsten Details kennen Sie wahrscheinlich aus unserer laufenden Berichterstattung bereits und jeden Tag kommen neue Indizien gegen die Unfall- Theorien hinzu. Klar scheint nun nicht nur zu sein, dass der Fluglotse in Smolensk offenbar absichtlich dem Piloten der Tupolew falsche Daten durchgab, sondern auch die Russen die Bänder der Blackboxen an entscheidenden Stellen beschnitten bzw. anderweitig manipuliert hatten. Hinzu kam auch jetzt noch die Erkenntnis, dass der Lotse am gleichen Tage zwei verschiedene Aussagen zur gleichen Sache bei der Staatsanwaltschaft gemacht haben soll. Angeblich will man auch keine Spuren von Sprengstoff u.a. an den Resten der TU-154 gefunden haben, die auf einen Anschlag hinweisen würden. Das Flugzeug selbst will Moskau allerdings nun einschmelzen lassen, womit sich dann mögliche weitere Spuren nie mehr beweisen lassen werden.
Tusk und Komorowski sollen zum Staatsanwalt
Mehrere Familienangehörige von Opfern der Katastrophe haben den bekannten Berliner Rechtsanwalt Stefan Hambura bereits gegen die polnische Regierung aufgebracht. Der hat jetzt die mündliche Vernehmung durch die Warschauer Militärstaatsanwaltschaft von Bronislaw Komorowski und Ministerpräsident Donald Tusk zu einigen Ungereimtheiten im Verhalten dieser nach dem mysteriösen Absturz beantragt. Hambura will damit die beiden Politiker z.B. zwingen zu sagen ob der russisch Premier Vladimir Putin vor dem Absturz Kenntnis von den Namen aller Passagiere der Tupolew hatte an dessen Spitze Lech Kaczynski stand. Wir erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass russische Medien am Anfang von 132 Toten berichteten, was vermutlich vorgaukeln sollte, dass Moskau nicht wusste wer alles im Flugzeug war. Hambura fordert ausserdem Auskunft darüber wie die Entscheidung zwischen Tusk und Putin zustande kam, die Staatsmaschine unter Militärkontrolle zum Zivilflugzeug zu machen, was den Russen die Möglichkeit einräumte, alleine die Untersuchungen des Absturzes durchzuführen.
Fahrlässige Tötung, Mord oder Entführung ?
Bei jedem Detail was die Ermittler beider Staaten veröffentlichen muss man damit rechnen, dass hier gezielt Desinformation verbreitet wird. Polskaweb hatte von Anfang an drei Versionen des mysteriösen Flugzeugabsturzes recherchiert. Die erste war die eines fahrlässig herbeigeführten Unfalles durch russisches Bodenpersonal, die zweite Version ein Anschlag auf das Leben der hochkarätigen Passagiere des Jets und die Dritte eine Entführung durch russische Kampfflugzeuge. Die Schwestermaschine der Tu-154 befand und befindet sich nämlich nach wie vor, angeblich zur Wartung, in Russland (Samara). Nachdem die polnische Regierung jetzt über zwei gemietete Embaer-175 verfügt, soll die Tupolew aus Samara erst garnicht mehr zurück nach Polen, sondern dort verkauft oder verschrottet werden. Was uns zuletzt auffiel war nicht nur die seltsame Ruhe von Jaroslaw Kaczynski und anderen den getöteten Passagieren nahestehenden Politikern, sondern auch die Tatsache, dass ein großter Teil der Opfer Juden waren, deren Glaubensgenossen jetzt den dubiosen Komorowski und seine angeblich gefälschten Stammbaum unterstützen. Doch weiterhin weisen die meisten Indizien auf einen Mordanschlag hin. Eine fahrlässige Tötung schliessen wir inzwischen völlig aus.
Smolensk- Mysterium riecht nach Profi- Verschwörung
Eine Verschwörung war es nach unserer festen Überzeugung auf jeden Fall. Dies glaubt man auch heute noch nach dem seltsamen Verschwinden von Michael Rockefeller vor Jahrzehnten in Neu Guinea. Die Rockefellers, oder Roggefellers aus Neuwied bei Köln sind nach unserer Ansicht Crypto- Juden die sich aus geschäftlichen Gründen nie konfessionell outeten. Sie sind u.a Eigentümer von Standard Oil in den USA, welche schon Hitlers Stukas, Panzer und U-Boote mit Treibstoff versorgten und sich später als kollektive Opfer ausgaben. Die Katastrophe von Smolensk dürften sie nicht nur geschäftlich, sondern auch ideologisch im Sinne einer neuen Welt- Ordnung mit ihnen an der Spitze gefeiert haben. Wer sich nun fragt was "Polskaweb" in der letzten Zeit denn mit den Juden hat, dem sei gesagt, dass wir über verschiedene Quellen,Ereignisse und Archivmaterial herausbekommen haben, dass Polen u.a. wirtschaftlich und politisch, komplett in jüdischen Händen ist. "Die wenigen Juden die den Holocaust überlebt hatten", beherrschen aber auch alle anderen neuen EU- Staaten, sowie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Österreich. Der Dreh in Smolensk riecht damit förmlich nach ihrer Beteiligung.
Fußballer aus Galizien
Eine unserer umfangreichen Listen jüdischer Genealogie haben wir auf dem Forum veröffentlicht. Hier finden Sie die Namen von Juden aus Galizien, welche nach Angaben aus Quellen auch noch nach dem Kriege als "Vertriebene" oder "Displaced Persons" in Deutschland, Österreich bzw. den ehemaligen deutschen Ostgebieten Aufnahme fanden. Nach unserer Erkenntnis waren hierunter später aber auch freigekaufte DDR- Bürger und angebliche Mitglieder der deutschen Minderheit in Polen, die noch bis in die 70er Jahre nach Westen befördert wurden. Die Listen sind hochinteressant, auch wenn man keine Garantie dafür hat, dass alle die so oder ähnlich wie in den Namens-Listen heissen, tatsächlich auch jüdisches Blut in sich tragen, doch die Wahrscheinlichkeit dürfte in den meisten Fällen sehr hoch sein. Hitler, Kohl, Rossmann, Steinbach, Podolski, Thier-se, Wulff, Blatter, Löw, Schön, Der-wall oder Seeler sind übrigens auch dabei. Schön dass auch die Juden auch Fußball mögen ....
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Nicht die normalen Juden - die Zionisten
Geschrieben von: Turbo Overkill () am 17-07-2010 18:43