Den Haag - Vier Jahre waren die Niederländer in Afghanistan im Einsatz, jetzt packen sie ein und ziehen sich zurück. Die ersten 250 Soldaten befanden sich am Sonntag Morgen bereits auf dem Flug in die Heimat. Sie waren bisher verantwortlich für die Sicherheit in der Provinz Uruzgan im gefährlichen Süden des Landes. Auf dem Höhepunkt ihres Einsatzes in Afghanistan hatte man hier über 2000 Soldaten stationiert. Während ihres Aufenthaltes sollen sie 24 Soldaten verloren haben. Die Taliban, angeblich hocherfreut über den Abzug, haben bereits über einen Sprecher der niederländischen Bevölkerung sowie der Regierung in den Den Haag für diese "mutige" Entscheidung "von ganzem Herzen" gratuliert. Der Abzug kam nicht überraschend, da die niederländische Regierung sich bis zuletzt nicht entschliessen konnte, das Ende Juli auslaufende Mandat für die Truppen zu verlängern. Nach Ansicht von "Polskaweb" hat Rückzug der Holländer mehr einen politisch strategischen Charakter, denn die angebliche "Kriegsmüdigkeit" einiger Nato- Staaten von der bestimmte Medien berichten.
Aus dem Nato- Hauptquartier in Brüssel ist derweil zu vernehmen, dass mit dem Abzug der niederländischen Truppen nun die Mission in Afghanistan noch mehr unter Druck komme. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen dankte den Niederländern für ihren Einsatz in der Provinz Urusgan, bedauerte aber gleichzeitig ihren Rückzug. Die mitregierenden Sozialdemokraten im holländischen Parlament hatten sich zuletzt gegen eine Verlängerung des Mandats ausgesprochen. Im weiteren Verlauf wurde dann die Regierung in den Haag aufgelöst und das Afghanistan Abenteuer lief im Zuge der Ereignisse automatisch aus. Die Niederlande hatte sich vor allen Dingen um die Opiumernten und Drogenbarone im südlichen Teil des Landes gekümmert, da sie mit dem "Drogenproblem" seit Jahrzehnten vetraut sind.
In Polen gehörten zuletzt die Versicherungen um einen Abzug der Truppen eher zum Wahlkampf als zum guten Willen. Insgesamt rüstet die Nato eigentlich in Afghanistan immer weiter auf. Hier irgendwo kräftemäßig abbauen zu wollen, kann man der Nato nicht glauben. Bis zur nächsten Mohnernte werden so die erfahrenen Holländer sicherlich bereits durch die Amerikaner in Urusgan vertreten sein. Das niederländische Kontingent ist ja auch noch nicht komplett abgezogen und bis zum Jahresende kann noch viel passieren. Der Kriegseinsatz in Afghanistan hat den niederländischen Steuerzahler bisher mindestens 1,5 Milliarden Euro gekostet.
Was genau die Nato dort in Afghanistan aufbaut und welche Rolle hier angebliche Terroristen spielen, oder Deutsche die angeblich nur in ihren Basen sich langweilen, ist für viele unklar. Irgenwo sind hier ganz große Lügen versteckt. Das Ziel dürfte mit Sicherheit auch nicht der Aufbau der Infrastruktur oder die Befreiung der Frauen vom Schleier und Terror sein, sondern eher im Nachbarland Pakistan liegen, wo seit Jahren schon (auch mit Hilfe des Iran) CIA und Mossad kräftig destabilisieren, um dem Land dann "legal" die Atombomben abnehmen zu können. Vor allen Dingen die Zionisten haben Respekt vor den letzten Atombomben die noch nicht unter ihrer Kontrolle sind. In den USA und Europa sind diese Massenvernichtungswaffen schon seit eh und je in den Händen von kryptojüdischen Politikern.
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verlogener Krieg
Geschrieben von: brathering () am 01-08-2010 11:47