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Kaczynski Tupolew kollidierte nicht mit Baum

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Flugzeugabsturz

WARSCHAU
- Während "Polskaweb" nach den Ergebnissen eigener Recherchen schon seit langer Zeit nicht mehr an den Absturz einer Tupolew-154 mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski an Bord, am 10. April des vergangenen Jahres bei Smolenks in Russland glaubt, bewegen sich jetzt auch so manche "offizielle" Ermittlungsergebnisse in diese Richtung. So wurden erst am Freitag im polnischen Parlament (Sejm) Analýsen bekannt, die in wichtigen Details völlig im Gegensatz zu dem stehen was die früheren Abschlussberichte zur Ursache der angeblichen Katastrope aus Moskau und Warschau hergaben. Man erinnert sich noch gut daran als Nachrichtensender und Zeitungen vor einigen Monaten Aufnahmen aus Moskau zeigten in welchen die Chefin der russischen Kommission zur Untersuchung von Flugunfällen Tatiana Anodina (72) und für die polnische Seite Minister Jerzy Miller lächelnd die Ergebnisse jeweiliger und gemeinsamer Untersuchungen zum Absturz des Kaczynski- Flugzeuges vor laufenden Kameras austauschten und diese dann auch in eigenen Statements kommentierten. Demnach war es vor allen Dingen eine riesige Birke die der schnell herunterkommende Jet mit einem Flügel halbiert habe, der allerdings seinerseits ebenfalls abriss und somit die Tragödie mehr als nur begünstigte. Doch gerade dies schliessen nun die Untersuchungsergebnisse einer Gruppe von unabhängigen Experten aus den USA aus, was jetzt denn auch etliche bekannte Stimmen laut werden lässt, die sich für eine erneute offizielle Untersuchung der Katastrophe von Smolensk stark machen. 

In den bereits politisch anerkannten Untersuchungsberichten aus Moskau und Warschau war die Kollision der Tupolew mit einer Birke als unmittelbare Ursache der Katastrophe sogar fett unterstrichen. Die Amerikaner, die sich in diesem Zusammenhang vor allen Dingen auch mit den Erkenntnissen aus den Flugschreibern zur Funktionalität des Taws-Systems (Ground Proximity Warning System) beschäftigten, um somit die zeitlich unterschiedlichen Sinkgeschwindigkeiten, Bodenannäherungsraten, Radarhöhen, Bodenabstände, Windscherungen und die tatsächliche Landekonfiguration optimal auswerten und mit den Zahlen aus den offiziellen Untersuchungsbericht vergleichen zu können, sollen angeblich bei ihrer Präsentation der eigenen Ergebnisse allesamt die Köpfe geschüttelt haben, über das was man vorher in Moskau und Warschau herausgefunden haben will.

"Die Tupolew 154m kollidierte am 10. April 2010 nicht mit einer Birke. Somit wurde auch von dieser keine Tragfläche dieser Maschine abgerissen, die man dann 69 Meter hinter dem berühmten Baum gefunden hatte. Die Experten welche einige Ungereimtheiten aus den offiziellen Untersuchungsberichten in den USA prüfen, wiesen auch darauf hin, dass es in einem anderen Bericht aus Moskau sogar der betreffende Flügel 111 Meter alleine weiterflog, nachdem dieser die Birke kappte. Dies kann nach dem Ergebnis der Experimente und der Erfahrung unabhängiger Experten nicht so gewesen sein. Wie eine nach den Angaben aus den Flugschreibern bzw. dem Taws- System erstellte Computer- Simulation beweist, war das Flugzeug an der Stelle wo die Birke steht noch in einer Höhe von 20 Meter über ihrem Wipfel. Offiziell aber war man zu jenem Zeitpunkt insgesamt nur noch in einer Höhe von 8-12 Metern" - erklärte ein Sprecher der Parlamentariergruppe im Sejm die sich zu einer Kommission zur Untersuchung des gesamten Mysteriums von Smolensk gebildet hatte.

Ein unabhängiger polnischer Experte kam dann auch noch im Parlament zu Worte. Der identifizierte sich mit dem Inhalt der Ergebnisse aus den USA und fügte hieraus noch weitere wichtige Details hinzu. Wichtig war wohl auch diese Erkenntnis: "Die freistehende Tragfläche eines jeden Flugzeuges ist nicht in der Lage eine Birke wie auf den bekannten Fotos gezeigt einfach so in der Mitte durchzutrennen." Im Zusammenhang mit derart widersprüchlichen Ergebnissen hat auch die og. Parlamentariergruppe heute vorgeschlagen, alle angeblichen Ursachen der Katastrophe von Smolenksk erneut zu prüfen. 

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Eine PIS(S)-Nelke in Smolensk

Geschrieben von: PIS(A)-Experte () am 29-11-2011 06:52

Eine PIS(S)-Nelke in Smolensk

Geschrieben von: PIS(A)-Experte am 29-11-2011 06:52

"Die freistehende Tragfläche eines jeden Flugzeuges ist nicht in der Lage eine Birke wie auf den bekannten Fotos gezeigt einfach so in der Mitte durchzutrennen." 
 
Schon gar nicht eine deutsche Eiche. Denn schon Bismarck sagte: Was kümmert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine PIS(S)-Nelke an ihr reibt. 
Aber nicht, daß jetzt einer sagt: Ich könnte mich bepis(s)en vor Lachen.

 

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Freitag, 25. November 2011
 

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