Kiew - Was die Wetterfrösche für die Wanderer sind, ist die Börse für den "gewieften" Investoren. Er beobachtet den Markt ganz genau und zieht sofort mit, wenn z.B. plötzlich in großen Mengen Aktien der Öl-, Pharma-, Waffen- oder Stromindustrie durch bestimmte, im Auftrag handelnde Banken, gleichzeitig erworben bzw. verkauft werden, was natürlich auch für Beteiligungen in anderen Formen gilt. Derartig kräftige Eingriffe weisen nämlich immer auf bevorstehende Katastrophen hin. Das war vor allen Kriegen und Revolutionen der letzten hundert Jahre, dem 11. September 2001, vor dubiosen Grippen von Schweinen Vögeln, vor HIV und Aids und natürlich auch Tschernobyl oder Fukushima schon so. Diejenigen welche in diesem Geschäft einen siebten Sinn zu haben scheinen, findet man aber meist nicht einmal im Forbes- Ranking der Reichsten der Welt, weil das Vermögen jedes Einzelnen hiervon, glatt eine ganze Seite mit Zahlen vor dem Komma in dem Magazin belegen würde. Eines der besten Geschäfte aller Zeiten, löste ausgerechnet ein israelischer Pseudokrieg namens Jom-Kippur im Jahre 1973 aus, wonach sich erwartungsgemäß über OPEC- Blockaden, der Ölpreis schnell vervierfachte und die Welt angeregt wurde, sich über alternative Energien Gedanken zu machen. Seit dieser Zeit, also vor fast 38 Jahren, erlebt die Menschheit einen echten Tsunami von "Abzocke" im Energiebereich, wozu nicht nur über dann schnell errichtete Atomkraftwerke, sondern auch z.B. dem betrügerischen Kohlepfennig, den Grünen, Greenpeace und Öko verschwört wurde.
Mit der nie hintergründig geklärten (angeblichen) Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986, bei der nach unterschiedlichen Angaben zwischen 100 und 300 000 Menschen (!) direkt bzw. in unmittelbarer Folge zu Tode gekommen sein sollen, lösten dann die mit dem "siebten Sinn" eine Ökowelle ohne Beispiel aus. Billionen Steuergelder verschwanden bei der Entwicklung der damit verbundenen Technologien, welche größtenteils noch heute in den Händen derjenigen sind, welchen wir alles zu verdanken haben. Gleichzeitig erlangten die Ölpreise von Jahr zu Jahr immer neue Rekordhöhen. Vor allen Dingen europäische Städte tarnten sich alsdann mit Solarstromspiegeln auf den Dächern der Häuser vor Einblicken aus der Luft, Windkraftanlagen verschandeln seitdem so manche Natur und Landschaft und die sich in Familienbesitz befindliche Industrie musste "Geldspeicher" bauen um ihr rasant wachsendes Vermögen unterzubringen.
Wer einigermaßen rechnen kann weiß schon, dass zwischen allen großen Verschwörungen immer ein ganz bestimmter Zeitraum liegt. Zwischen dem Beginn des ersten Weltkrieges 1914 und dem zweiten Weltkrieg 1939 waren es genauso 25 Jahre wie auch zwischen Tschernobyl und Fukushima, wobei letztere allerdings viel deutlicher als solche zu erkennen ist, als noch Sarajewo, Gleiwitz oder der Sprengung des Reaktors in der Ukraine. Wer zufällig mitbekommen hatte, dass nicht nur US- Großinvestoren wie Warren Edward Buffett und die Waltons, sondern auch ein Larry Page (Google) noch kurz vor der Fukushima- Verschwörung hunderte Millionen in den Erwerb von Ökostrom- Parks investierten, sollte jetzt aber spätetestens eins und eins zusammenzählen können, auch wenn solche Investitionen erst heute in den Medien erscheinen, als hätte man noch gestern beurkundet.
Doch was wäre eine erfolgreiche Verschwörung ohne Jubliäumsfeier und protzigen Gastgeschenken. Diese findet aktuell in der ukrainischen Hauptstadt Kiew statt, wo bereits am Dienstag barbusige Damen und Präsidenten Viktor Janukowitsch die Gäste mit ihren vollen Geldkoffern unter der Bezeichnung "Leben und leben lassen" empfing. Die Medien der Verschwörer nennen diese Zusammenkunft sachlich "Geberkonferenz" und vermitteln fleissig den Eindruck, dass die Reaktorruine von Tschernobyl eine neue Hülle brauche, da es ja schliesslich eine tickende Zeitbombe (Stern) sei. 550 Millionen Euro hatte Janukowitsch schon am Abend unter den Teilnehmern der Party eingesammelt. Während der polnische Gesandte nur einen dünnen geschlossen Umschlag überreichte, gab es z.B. vom Deutschen offen satte 42,4 Millionen, dem Amerikaner 88 Millionen, Russland 45 Millionen, Frankreich 47- und dem Vertreter der EU sogar 110 Millionen. Genug um die stillgelegte Anlage von Tschernobyl, zur Freude von hier nach wie vor lebenden Einwohnern und Touristen, komplett zu vergolden.
"Polskaweb" ist sich absolut sicher, dass bei allen bisher in der Welt geschehenen Reaktorunfällen oder Sprengungen nicht ein einziger Mensch durch Strahlungen zu Schaden kam. Atomstrom ist nicht nur ökologisch optimal, sondern eigentlich auch die billigste und sicherste Lösung. "Vorsicht Radioaktivität" ist ein Geschäftszweig und nur eine Gefahr für Ihre Ersparnisse und Steuergelder. Tschernobyl- und Fukushima Gefahren sind einzig Produkte von Verschwörern. Da Sie aber mangels alternativen regelmäßig Lobbyisten wählen, zahlen Sie auch hierfür Höchstpreise, aktuell sogar für "Wein, Weib und Gesang" in Kiew.
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