Rzeszów - Krzysztof R. (21) und sein Begleiter, Dawid P. (26 ) sind Tiere Menschengestalt -stellten regionale Zeitungen fest, die über Mordtaten der beiden Polen berichteten. Mordend und raubend waren sie vor etwa einem Jahr durch ein kleines Dorf am Rande der Karpaten gezogen uhnd hatten eine schreckliche Blutspur hinterlassen. Seit heute stehen sie vor einem Gericht im ostpolnischen Rzeszów und schweigen zu den ihnen vorgeworfenen Bluttaten. Laut Anklageschrift ging es den Tätern in erster um Geld. Ihr erstes Opfer musste dann schon für umgerechnet 24.- Euro in seinem eigenen Haus sterben, man hatte einem 33-jährigen mit einer Motorsäge den Kopf abgeschnitten. Die Verbrecher hatte diejenigen ausgewählt, die am Rande des Dorfes lebten und nur selten von Freunden und Verwandten besucht wurden. In dieser Gewissheit zogen sie alle paar Tage los, um ihr nächstes Opfer zu berauben und dann zu töten. Menschliche Leben, hatten für sie hierbei überhaupt keine Bedeutung, alle Überfallenen mussten sterben.
Laut der Medien, welche Einblick in die Anklageschriften gegen die Mörder bekommen hatten, soll der 21-jährige Krzysztof R. eine wahre Freude daran gehabt haben, dem ersten Opfer mehrmals ein Messer in den Oberkörper zu rammen, um ihm dann mit der eigenen Motorsäge den Kopf abzuschneiden. "Er war begeistert den Mann zu massakrieren - heisst es. Sie nahmen dem Getöteten nur 100 Zloty ab und kauften sich später Wodka hierfür. Drei Tage später zogen sie in ihrem mörderischer Amoklauf ins nächste Haus um. Schon auf der Schwelle griffen sie die 76-jährige Besitzerin an. Die alte Frau flehte um Gnade und gab ihnen mehr als 2 Tausend. Zloty, aber sie waren gnadenlose Killer. Der jüngere der beiden Mörder folterte und richtete auch sie hin. Dieses Mal nahm er hierzu eine Axt, bevor sie in der Nacht verschwanden.
Die Türe des dritten Hauses an dem sie klopften, gehörte einer 78-jährigen Frau, die durch diese Monster ähnlich hingerichtet wurde wie bereits ihre Nachbarn. Ihren verstümmelten Körper versteckten sie unter einem Berg von Bettdecken. Die Ersparnisse des Opfers nahmen sie mit. Fünf Stunden nach dieser Tat klickten Handschellen an den Gelenken von Krzysztof R. und Dawid P. Die Polizei hatte sie beim Feiern stellen können. An ihrer Kleidung und unter ihren Fingernägeln fand man das Blut aller ihrer Opfer. Weitere Einzelheiten dieses mörderischen Marathons wollen wir Ihnen ersparen. Krzysztof R hatte schon als 16-jähriger erstmals eine alte Frau getötet, war aber schon nach 3 Jahren wieder auf freiem Fuß. Auch sein Tatgenosse ist vorbestraft. Den Schlächtern droht nun eine lebenslange Freiheitsstrafe. Doch dies bedeutet in Polen leider nicht immer das was es sein soll.
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