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Whitney Houston an Bord der Concordia

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Whitney Houston Michael Jackson Ayrton Senna Concordia

GENUA
- "Wissen ist Macht und wer nichts weiß, lässt sich leicht manipulieren" - ist die wichtigste Wahrheit zu all den Lügen der Mächtigen dieser Welt auf die tagtäglich bereits Milliarden Menschen reinfallen. Dank "Polskaweb News" gibt es aber erfreulicherweise hier bereits einen leichten Rückwärtstrend und so haben die Weltverschwörer es natürlich immer schwerer mit ihrem geistigem Urschleim ganze Völker auszusaugen. In der Zwischenzeit haben wir so auch mal wieder Gelegenheit auf das im Mittelmeer havarierte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" zurückzukehren. Diese liegt bereits unter einem anderen Namen im Hafen von Genua und soll noch heute zu einer Reise in die Südsee auslaufen. An Bord des Luxusliners treffen sich nach langer Zeit erstmal wieder eine ganze Reihe scheintoter Weltstars, hierunter neben Michael Jackson, auch Bin Laden, Fredy Mercury, Amy Winehouse, Ayrton Senna und auch die erst vor zwei Tagen halbwegs ermordete Whitney Houston. Gemeinsam wollen sie während der Reise, vor etwa 1300 durch die Nachrichtenagentur Reuters geladenen Gästen, diverse gemeinsame Gratiskonzerte zum Dank für die Unterstützung bei der Vermarktung ihres Sterbens geben. Unter den Reisenden befinden sich auch über 200 deutsche Journalisten von Bild, Bunte, Spiegel, Welt usw. denen laut Reuters-Intern ein besonderer Dank zu ihrer Arbeit und dem Umsatz mit dem Massenbetrug zukommen soll. Gemessen an der so "wertvollen" Fracht der Costa Concordia hat man in der vergangenen Woche aus Sicherheitsgründen sogar ein großes Evakuierungs-Manöver auf dem Schiff mit Michael Jacksons "Smooth Criminal" Sound durchgeführt und gefilmt. Das hierbei enstandene Video wird aktuell von den Medien, natürlich in fortgesetzter betrügerischer Absicht, als "bisher unbekannter Film der havarierenden Concordia" angeboten. Der besondere Clou war die Teilnahme mehrerer toter und noch lebender Formel 1 Rennfahrer an der Übung die sich als Taucher, Bootsführer oder Stewards nütztlich machten. "Polskaweb" gibt Ihnen anhand der folgenden Aufnahmen ein weiteres Mal einen kleinen Häppchen zum Thema "Massenbetrug seit über 400 Jahren".



Das obige Video ist eine Kopie von Aufnahmen des italienischen Fernsehsenders TG5, welche man am Wochenende als "neue Bilder der Evakuierung des Schiffes" veröffentlichte. Passagiere sind hier so gut wie keine auszumachen, sondern nur die Mannschaft in bester Stimmung. Raffiniert wurde auch hier eine Schräglage der Costa Concordia inszeniert, wozu aber die lachenden Gesichter einiger Menschen in Schwimmwesten natürlich überhaupt nicht passen wollen. Michael Jackson "Smooth Criminal" im Hintergrund, humorvolle Grüsse und Küsse der untergehenden Mannschaft an die Familien und ein im Dreivierteltakt transportierter einziger "Verwundeter" gehen deutlich in Richtung der bereits "vollkommen" manipulierten Menschheit.

Pedro de la Rosa Ayrton Senna Jacky Stewart Carabinieri

Das Bild oberhalb von Reuters was um die ganze Welt ging hat es in sich, denn keiner scheint gemerkt zu haben, dass die Agentur hier den Tauchern der Carabinieri die Gesichter von Formel1 Stars eingesetzt haben. Links im Bild haben wir so Pedro de la Rosa, mittig Ex- Weltmeister Jacky Stewart und rechts den (schein-) toten brasilianischen Rennfahrer und Weltmeister Ayrton Senna, die alle drei auch zur Südseereise eingeladen wurden. Um den ganzen Betrug noch deutlicher erkennen zu können sollten Sie sich mit den originalen Fotos von Reuters u.a. (zu finden mit Stichwörtern wie Diver, Taucher, Costa Concordia. Wenn Sie Bilder von Ayrton Senna suchen die sein rechtes Profil exakt zeigen sollen, stossen Sie auf Schwierigkeiten, denn solche gibt es so gut wie keine. Aber auch das hat seinen Grund.

Michael Schumacher

Unser Sturmhauben- Modell: Michael Schumacher
 
Wir sind übrigens indirekt durch unsere weiblichen Mitarbeiter auf die Formel 1 Stars bei der italienischen Carabinieri aufmerksam geworden: "Das sind doch keine Italiener, die haben nicht solche "Zinken". Eine spezielle Untersuchung des entsprechenden Reuters Fotos ergab denn auch farbliche Unregelmäßigkeiten im Bereich des Halsansatzes der Tauchanzüge von Senna und Co. Hier fanden weiße Mikrofarbrückstände nach oben hin. Die logische Schlussfolgerung: Man hat Fotos der Rennfahrer in ihren weissen, feuerfesten "Sturmhauben zur Fälschung des Taucherbildes genutzt, damit die sich tatsächlich in diesem Boot befindenden Männer nicht zufällig von Angehörigen, Kollegen oder Freunden identifiziert werden können. Schnell hätte sich dann womöglich die Concordia Katastrophe als Betrug herausgestellt.

Francesco Schettino Girl

Links unten die Ehefrau des Concordia Kapitäns, oben rechts eine seiner Töchter. Die anderen Fotos sollen Domenica Cermortan darstellen, doch sie ist unübersichtlich das Ebenbild ihrer Mutter, wenn Sie sich von der Augenfarbe nicht täuschen lassen.

Zu den Bildern aus unseren früheren Artikeln zu dem Thema Costa Concordia möchten wir auch noch eine deutliche Auffälligkeit hinzufügen, die uns schon zu den angeblichen Bunga- Sexparties von Silvio Berlusconi auffielen. Da wurden nämlich auf Fotos seine Töchter und Enkeltöchter als seine angeblichen Sexgespielinnen präsentiert. Dies erklärt denn natürlich auch, warum alle diese jungen, schönen Mädchen diesen alten "Freier" liebten. Genauso sieht die Beziehung zwischen dem Kapitän der Concordia und seiner angeblichen Gespielin aus Moldawien Domnica Cemortan aus, die während des "Unfalles" mit Francesco Schettino beim Essen seelenruhig händchen hielt. Es ist seine Tochter.

PS. Whitney Houston wird vermutlich schon in den nächsten 4 Jahren in irgendeinem angelsächsischem Land mit verändertem Aussehen als Senatorin auftreten. Sie ist also genausowenig tot wie ein Senna oder Lech Kaczynski.

 © Polskaweb News 2012 - Alle Rechte vorbehalten

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Nachschub für die Wanne im Beau Rivage

Geschrieben von: Mutter () am 18-02-2012 12:14

Nachschub für die Wanne im Beau Rivage

Geschrieben von: Mutter am 18-02-2012 12:14

Wulff wollte den ESM-Vertrag nicht unterzeichnen. Und, damit schossen die Medien los. Aber wie! Und, viele Nichtinformierte im Volk stimmten in den Medienchor mit ein. Ja, wenn man nur vor der Glotze sitzt und die Blödzeitung liest. Er mußte sicher auch in manchen Dingen mit den Wölfen heulen. Ist gar nicht so verkehrt. Beim nächsten Bundespräsidenten können sich die Deutschen "eine Pfeife anbrennen"!

 

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Nachschub für die Wanne im Beau Rivage?

Geschrieben von: Gast () am 17-02-2012 12:23

Nachschub für die Wanne im Beau Rivage?

Geschrieben von: Gast am 17-02-2012 12:23

Entweder ist man heutzutage als "Volksvertreter" erpreßbar oder man landet in der Badewanne beau rivage. 
Solidarität mit jenem Präsidenten Wulff, der demnächst das Gesetz zum sogenannten Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM auszufertigen hat – oder kommt nun ein anderer in Frage, der den Volksverrätern besser in den Arsch kriechen kann. Nachdem Wulff sich vor einigen Monaten kritisch zu diesem Vehikel äußerte, konnte man sich vielleicht nicht mehr ganz so sicher sein, ob er derartige „Rettungsmaßnahmen“ genauso eilfertig durchwinkt wie sein aus dem Amt geflohener Vorgänger. Es muss zu jener Zeit gewesen sein, als die Wühlarbeit in den Kreditakten des Präsidenten begann. Kritik an den Marschbefehlen der „alternativlosen“ EU und selbsternannten „Euro-Retter“?! Nein, dazu war Wulff nicht so mühsam ins Amt gehievt worden. Die gegen Wulff entfesselte Kampagne – und die Spatzen lassen von den Dächern pfeifend durchblicken, dass weitere Munition bereitliegt – beruht überwiegend auf Altvorgängen, wie etwa seinen Urlaubsreisen und den erwähnten Kreditverträgen. Insidern sollte vieles davon bereits vor seiner Wahl bekannt gewesen sein. Möglicherweise machte ihn überhaupt erst diese latente Drohkulisse zum verlässlichen Wunschkandidaten?!

 

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Dienstag, 14. Februar 2012
 

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