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Sauer auf Tusk - fährt Merkel nicht nach Polen ?

Veröffentlicht in : Nachrichten, Politik




Bundeskanzlerin sauer auf polnischen PremierDie "Steinbach Hysterie" mit der Bartoszewski Erpressung, die antideutschen Attacken des Lufthansa-Passagiers Jan Rokita und das Massengrab in Marienburg und die hiermit verbundene Exhumierung von deutschen Zivilisten mit einem Bagger, haben die deutsch-polnischen Beziehungen auf politischer Ebene erst einmal verdorben. Den "schwarzen Peter" zu diesem Eklat hat man wenig wohlwollend der deutschen Kanzlerin Angela Merkel von Seiten der heimischen Opposition und den polnischen rechten Kräften in die Tasche geschoben. Teils verdient, teils unverdient wie Medien auf beiden Seiten der Oder anmerkten. In Warschau rechnet man jetzt sogar damit, dass die Bundeskanzlerin unter Umständen nicht zum Jahrestag des Ausbruches vom zweiten Weltkrieg am 1. September auf die Danziger Westerplatte kommen wird, obwohl sie ihr Erscheinen zu den Feierlichkeiten bereits vor zwei Wochen dem polnischen Premier Donald Tusk in Hamburg ankündigte. Frau Merkel ist zu Recht verstimmt, denn Freund Donald Tusk hatte sich mit seinem Schweigen zu all den Geschehnissen nicht unbedingt als verlässlicher Partner erwiesen. Aus Berlin hört man auch schon Stimmen dass wahrscheinlich Bundespräsident Horst Köhler Frau Merkel an der Westerplatte ersetzen wird.

Die Bundeskanzlerin hat es nicht leicht, indem sie allen alles Recht machen will und hierbei nur von Teilen ihrer eigenen Partei unterstützt wird. Ihr persönliches Engagement für Polen und dessen Regierungschef Donald Tusk stösst nicht immer auf Zeichen der Gegenliebe, da sich der polnische Premier zumindest zeitweilig vom rechten antideutschen Lager unter Führung der Kaczynski Brüder inspirieren lässt, was der kaum akzeptable Auftritt seines Staatssekretärs Wladyslaw Bartoszewski zuletzt im Berliner Kanzleramt beweist. Ein Merkel Besuch am 1. September in Polen könnte auch ihretwegen unbequem sein, denn am 27. September werden Bundestagswahlen stattfinden, welche dann den Konflikt um die BdV Präsidentin Erika Steinbach schnell wieder aufleben lassen könnten. Mehr Zündstoff kann auch vorab noch anlässlich Merkels Teilnahme am 22. August zum "Tag der Heimat", organisiert von den deutschen Vertriebenenverbände, durch die heimische Opposition und den polnischen rechten Parteien in die etwas verdorbenen deutsch-polnischen Beziehungen eingebracht werden. Das (lange) Schweigen der Kanzlerin in Sachen der Parteikollegin Erika Steinbach hatte zuletzt auch Probleme innerhalb der CDU generiert, da der konservative Flügel der Partei hiermit überhaupt nicht einverstanden war und eine härtere Haltung gegenüber Warschau forderte.

Noch ist unklar wie nun die offenen deutsch-polnischen Probleme zu lösen sind. Polen ist am Zuge nun auf Deutschland zuzugehen. Doch da wird man wahrscheinlich lange warten müssen, denn die Warschauer Intentionen und die Aussenpolitik sind lange nicht mehr das was sie einmal in der Kwasniewski/Walesa Ära waren. Einen angesehenen Vermittler zu deutsch-polnischen Unstimmigkeiten gibt es aus der Sicht Berlins auch nicht mehr, denn Bartoszewski hat sich mit seinem verunglückten Erpressungsversuch als Diplomat selbst verbrannt. Ob nach den Bundespräsidenten Wahlen im Mai die SPD Kandidatin Gesine Schwan als neues deutsches Staatsoberhaupt nach Warschau fahren wird und sich dann in einer von ihr bereits versprochenen Rede in polnischer Sprache vor dem Parlament für die antideutschen Agitationen Polens gegen deutsche Politiker entschuldigen wird steht noch in den Sternen und ist gemessen an der Unfähigkeit ihrer Partei zu einer ehrlichen Versöhnung mit dem Nachbarn auch nicht erwünscht. SPD, Grüne und FDP können mit ihrer unterwürfigen, geradezu einschmeichelnden, Art niemals dauerhaft das Interesse der Deutschen gegenüber Polen vertreten, was letztlich auch zu keiner wahrhaftigen Versöhnung führen kann, auch wenn die Polen sich gerne geschmeichelt fühlen.

Natürlich wäre es aus polnischer Sicht besser, wenn Angela Merkel den Feierlichkeiten zum Jahrestag des Kriegsausbruches beiwohnen würde, denn sie wurde erst kürzlich vom polnischen Volk zur beliebteste europäische Politikerin gewählt, aber eben nur vom Volk und nicht von den Politikern. Ein Vertreter des deutschen Aussenministeriums erklärte anonym weshalb wahrscheinlich die Kanzlerin nicht nach Danzig kommen werde. Nach seinen Informationen sei Merkel sauer da Donald Tusk bewusst ein Opfer von Nazi- Agressionen (Bartoszewski) zu Angela Merkel geschickt um ihr unter Drohungen Zugeständnsse abzuringen ("Die polnische Führung weiss ganz genau, dass man in Gesprächen mit einem ehemaligen Auschwitz Häftling als Deutscher nur fügsam und nachgiebig sein kann"). Gleichzeitig habe auch der polnische Aussenminister Radoslaw Sikorski wieder angefangen antideutsche Stimmung zu machen. Das polnische Kultusminister beklagte sich denn auch heute im Radio über die fehlende Rückmeldung von Angela Merkel betreffs einer Teilnahme an den Feierlichkeiten auf der Danziger Westerplatte. Dort hatte im September 1939 ein deutsches Kriegsschiff die polnische Bastion auf der Halbinsel beschossen, womit zwar nicht der zweite Weltkrieg begann, aber dennoch die ersten polnischen Helden des zweiten Weltkrieges geboren wurden, was auch der Hauptgrund ist warum diese Feiern zum Kriegsausbruch dort staffinden und nicht in der Stadt Wielun, welche schon vorher von deutschen Kampfbombern angegriffen wurde.

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Sauer auf Tusk

Geschrieben von: Ralf Thielemann () am 20-03-2009 18:06

Sauer auf Tusk

Geschrieben von: Ralf Thielemann am 20-03-2009 18:06

Bemerkung an Herrn Rattay: 
Ich glaube nicht, dass Deutschland seine Geschichte jemals aufgearbeitet hat; Stichworte DDR, Vertreibung mit allen Verbrechen und der Haltung der Medien und der Regierung dazu. Wir sollten mit Polen gemeinsam aufarbeiten, gemeinsam haben Polen UND Deutsche OHNE Nationalismus die ostpreußische Grenze mehrere hundert Jahre zur Friedensgrenze gemacht. Vielleicht sollte man auch die Diskussion um die Kulturgüter erweitern; die gehören der Menschheit.Wenn ich, trotz auch vielfachen Zerfalls, sehe, was die Polen wieder aufgebaut haben, und nicht nur Danzig... Wenn ich dann sehe, wie die deutsche und die polnische Regierung Frau Steinbach abservieren, eigentlich jedem Vertriebenen in das Gesicht schlagen..., wie Malbork in Deutschland verschwiegen wird... 
Andererseits laufen heute in Königsberg täglich Tausende über Tausende von Leichen. Wer regt sich darüber auf?!!!

 

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Taeter oder nicht Taeter

Geschrieben von: Rolf Rattay () am 19-03-2009 12:54

Taeter oder nicht Taeter

Geschrieben von: Rolf Rattay am 19-03-2009 12:54

Die ganze Diskussion wer Schuld hat oder nicht, 
ist doch nur ein Ablenken von seiner eigenen Schuld. 
Das Deutschland mit Hitler unsaegliches Leid ueber 
Europa gebracht hat, wird doch wohl von niemandem 
bestritten. Das Deutschland daher logischerweise auch die Konsequenzen zu tragen hat, ist auch  
unbestritten. 
Und niemand kann behaupten, dass Deutschland seinen moralischen Pflichten soweit es moeglich 
ist, nachgekommen ist. 
Da sehe ich eher Polen in der Pflicht, seine Vergangenheit aufzuarbeiten. 
Die ist naemlich ebensowenig aufgearbeitet, wie  
die Russlands, wo Putin Stalin als Vater der Nation bezeichnet. 
Ich selbst habe von Leuten in Gespraechen gehoert, 
die es mit eigenen Augen gesehen haben, 
dass Schlesier oder Deutschstaemmige als sie aus 
dem Krieg zurueckamen, auf ihrem bereits von Polen besetzten Bauernhhoefen erschossen wurden. 
Wer ist denn hier der Taeter? 
Etwa Hitler? 
Etwa die Deutschen? 
Wenn man also sein eigenes Unrecht mit dem Unrecht der Verursacher des Krieges legitimiert, 
dann schmeissen wir alles was unsere Zivilisation ausmacht, ueber den Haufen. 
Dann machen wir die Zivilbevoelkerung zur Geisel, 
auch die Deutschen haben unter Hitler gelitten. 
Auch wenn viele mitgemacht haben.  
 
Also wer fuer sich in Anspruch nimmt, ein guter Katholik zu sein, und darunter verstehe ich nicht 
einen National-Katholik, sondern der sich auf die reine Lehre  
des wahrhaftigen Katholizismus bezieht,sollte auch seine Beichte vollfuehren. 
Aber wer darunter in erster Linie Nationalismus 
versteht, tut sich logerscherweise schwer.

 

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Dipl.-Ing.

Geschrieben von: Jacobowsky, Horst () am 17-03-2009 14:12

Dipl.-Ing.

Geschrieben von: Jacobowsky, Horst am 17-03-2009 14:12

Hallo liebe Interessenten an der Verbesserung der polnisch-deutschen Beziehungen. 
Die Deutschen haben ohne Abstriche ihre Untaten gegenüber dem polnischen Volk bekannt und in der Charta der Vertriebenen schon 1950 auf Rache und Gewalt verzichtet.  
Eine friedvolle Zusammenarbeit zwischen einst verfeindeten Staaten kann nur auf der Basis von Wahrheit und Gerechtigkeit aufgebaut werden. Das deutsch-polnische Drama fängt nicht erst mit dem Beginn des zweiten Weltkrieges an. Schon nach dem ersten Weltkrieg gab es blutige Zwischenfälle in den Gebieten, die Polen zugesprochen worden sind. Über 1 Millionen Deutsche haben diese Gebiete wegen der Schikanen der Polen freiwillig verlassen. Es soll keinesfalls gegeneinander aufgerechnet werden und die deutschen Untaten sollen auch nicht relativiert werden. Tatsache ist aber auch, dass Polen mit wilden Vertreibungen von Deutschen in den von den russischen Streitkräften eroberten Gebieten begonnen haben, lange vor der Potsdamer Konferenz in der den Polen die Verwaltung der Gebiete übertragen worden ist. Deutsche wurden in Lager gebracht - z.B. Lambsdorf - dort umgebracht, damit Platz für neue Deutsche war. Unzählig sind die Verbrechen von Polen an Deutschen während der Zeit, als Polen und Deutsche noch für kurze Zeit vor der endgültigen Vertreibung zusammen im Land lebten. Wegen geringfügiger Anlässe, z.B. dass ein deutscher Bauer Eier für seine Familie auf dem eigenen Hof abgenommen hat, wurde er kurzerhand erschossen. D.h. von beiden Seiten wurden Verbrechen begangen, auf beiden Seiten gab es Täter und Opfer. Es lässt sich nach meiner Überzeugung auch nicht mit dem christlichen Glauben der Polen vereinbaren, dass sie sich nicht zu ihren Taten bekennen wollen, um so den Weg frei zu machen, dass auf der Basis von Ehrlichkeit und Reue eine friedvolle Zukunft unserer Völker aufgebaut werden kann. Die Opfer auf beiden Seiten klagen an. Keine Seite sollte versuchen, das Leid der Anderen zu verharmlosen und die eigenen Untaten nur aus Opportunismus zu verschleiern. Deutsche Taten an Polen sind durch nichts zu entschuldigen, das gilt auch für polnische Taten an Deutsche. Wann wird endlich bei den offiziellen Stellen in Polen und bei den kirchlichen Würdenträger sich die Erkenntnis durchsetzen, dass eine beide Seiten befruchtende Zukunft nur auf Wahrheit aufgebaut werden muss. Wir kommen dann dahin, dass sowohl Polen gegenüber Deutschen, als auch Deutsche gegenüber Polen keinen Hass und Rachegedanken aufkommen lassen. Das wäre eine Entwicklung, die auch ganz die Lehre der Nächstenliebe unter Christen erfüllt.HorstJacobowsky

 

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Vertreibung

Geschrieben von: Polen () am 17-03-2009 12:20

Vertreibung

Geschrieben von: Polen am 17-03-2009 12:20

Wenn das damalige Polen so unschuldig an der Vertreibung der deutschen Urbevölkerung aus Ostdeutschland ist und es auch nicht wollte,könnten ja heute alle Vertriebenen ohne wenn und aber in ihre Heimat zurück gehen. 
In der gesamten Geschichte war Polen "immer unschuldig"

 

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@Hainka

Geschrieben von: Marcus () am 16-03-2009 14:29

@Hainka

Geschrieben von: Marcus am 16-03-2009 14:29

Wie oft haben Sie eigentlich die Szene auf dem Markt in Monty Python's "Das Leben des Brian" gesehen, wo der verwirrte alte Mann ueber die "Verwirrung der Verwirrten" reflektiert, um einen solchen Satz zu posten? 
 
"Es ist definitiv FALSCH zu sagen das Polen an der Vertreibung Schuld hat... Es ist aber auch nicht richtig das Polen damit nix zu tun hat... Sicherlich hat Polen was damit zu tun aber kann als Täter nicht deklariert werden... "

 

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@ polemiker:

Geschrieben von: Monty71 () am 16-03-2009 10:39

@ polemiker:

Geschrieben von: Monty71 am 16-03-2009 10:39

Zitat: 
 
"-Polen verlor 40% seines landes im Osten und bekam 20% im Westen dazu, obwohl sie für den Krieg überhaupt nicht verantwortlich war." 
 
 
Versuch´s doch statt mit Polemik einfach mal mit der Wahrheit. 
 
Die "polnischen" Gebiete, von denen du redest, waren genau so "polnisch" wie die Provin Posen oder die Stadt Lodz deutsch war. 
 
Es waren weißrussisch und ukrainisch besiedelte Gebiete, in denen es eine polnische Minderheit von etwa 30% in den Städten und der Schicht der Gutsbesitzer auf dem Lande gab. 
 
Diese Landesteile wurden 1920 Polen angeschlossen, nachdem sie erst von Sowjets okkupiert worden waren. 
 
Dies erfolgte auf Einladung von Simon Petljura, dem ehemaligen Kriegsminister der ukrainischen Regierung unter Skoropadski. Petljura war zu dem Zeitpunkt Leiter der ukrainischen Exilregierung in Tarnow. 
 
Das sind Dinge, die nicht unterschlagen werden sollten: 
 
- Weder daß die polnischen Ostgebiete im wesentlichen von Weißrussen und Ukrainern bewohng waren, 
 
- noch daß diese Intervention gegen die sowjetischen Okkupanten von der ukrainischen Exilregierung veranlaßt worden waren. 
 
 
So. Ich fände es wünschenswert, wenn man nicht nur immer nur Argumente einer einzigen Partei posted, sondern die ganze Wahrheit. 
 
Halbwahrheiten zu posten ist nämlich nichts weiter als auf höherem Niveau zu lügen. 
 
Soviel Objektivität erwarte ich von jedem Europäer. 
 
Wer das nicht bringt und rafft, der bewegt sich einfach nicht auf europäischem Niveau.

 

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An Hainka

Geschrieben von: polemiker () am 15-03-2009 16:52

An Hainka

Geschrieben von: polemiker am 15-03-2009 16:52

Von welcher Vertreibung sprechen sie bitte? Die nach 1944/45 aus den gebieten um Schlesien Danzig etc? 
Ich klär mal kurz auf: 
Vorwort: 
Ich will hier nicht sagen das unser Nachbarstaat Polen keine Schuld trägt! 
Haupteil/Fakten: 
1.Über 90% aller Opfer in diesem Zusammenhang waren aber Folgen der Flucht vor den sowjetischen Truppen und eben nicht der Vertreibung durch "die Polen". 
2.Auf der Konferenz in Potsdam haben Truman, Churchill und Stalin beschlossen (keiner von denen war Pole) die Ethnien bewusst von einander zu trennen. Als Ergebnis dieser Konferent enstand die gewollte Vertreibung 
 
 
- Nochmals "Als der Krieg zu Ende ginng ist ein großer Teil der Vertriebenen vor der Roten Armee geflüchtet bzw. wurde von ihr getötet." 
- nach dem Krieg wurde Polen westverschoben und zwei millionen Polen wurden vertrieben, obwohl sie für den Krieg überhaupt nicht verantwortlich waren. 
-Polen verlor 40% seines landes im Osten und bekam 20% im Westen dazu, obwohl sie für den Krieg überhaupt nicht verantwortlich war. 
-Es war also Stalin, Roosewealth und Churchill, der für die tatsächliche Vertreibung nach 1945 verantwortlich war. 
 
Jetzt schuld zur Schuld Polens.. Es ist definitiv FALSCH zu sagen das Polen an der Vertreibung Schuld hat... Es ist aber auch nicht richtig das Polen damit nix zu tun hat... Sicherlich hat Polen was damit zu tun aber kann als Täter nicht deklariert werden... 
 
"Sicher kann man der damaligen polnischen Führung Fehler und Versagen während der Vertreibung vorwerfen. Sie haben z.B. nicht dafür gesorgt, daß kriminellen Elementen bei ihren Rachefeldzügen gegen die verbliebenen Deutschen nachdrücklich Einhalt geboten wurde, daß sie nicht ausreichend verpflegt und medizinisch versorgt wurden. Aber welcher Staat in Europa hungerte zu dieser Zeit nicht oder hatte ausreichende Medikamente zur Verfügung...."

 

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Sauer auf Tusk

Geschrieben von: Hainka () am 15-03-2009 08:32

Sauer auf Tusk

Geschrieben von: Hainka am 15-03-2009 08:32

Ich finde es richtig wenn die Bundeskanzlerin da 
nicht hinfährt. Es dürfte überhaupt kein Politiker 
hinfahren solange von Polen keine Schuldzuweisung 
der Vertreibung kommt. Die können doch froh sein 
das es noch keinen Friedensvertrag in Deutschland 
gibt.Denn der 2plus4 Vertrag ist nur Pillepalle was unsere lieben Politiker nicht eingestehen 
wollen und uns vorenthalten. 
Mein Tipp, das Buch "DAS DEUTSCHLAND PROTOKOLL" 
lesen.

 

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Freitag, 13. März 2009
 

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