Warschau - Die Polen nehmen kräftig zu und drohen nun sogar den Übergewicht- Weltmeistern aus den USA den Rang abzulaufen warnen polnische Wissenschaftler und behaupten, dass es heute dreimal mehr adipöse (fettleibige) Jungen im Land gebe als noch in kommunistischen Zeiten. Bei den Mädchen seien es sogar zehnmal so viele wie z.B. im Jahre 1970. etwa 17 Prozent der Kinder im schulfähigen Alter sollen bereits von der Geißel Übergewicht befallen worden sein. Es ist aber schwer vorstellbar, dass plötzlich die polnische Küche die Schuld an der zunehmenden Fettleibigkeit haben soll und so bleibt für die Forscher eigentlich nur die schnell gewachsene Beliebtheit des US-amerikanischen Hamburgers als Alleinschuldiger auf der Bühne. Dieser, als BigMac, Cheeseburger oder McChicken bekannte Klops hat es tatsächlich kräftig in sich, aber nicht nur was Dickmacher betrifft, sondern vor allen Dingen auch sind es schädliche Gifte, welche McDonalds hierdurch tagtäglich millionenfach an meist junge Menschen überträgt.
Schockierende Inhalte
Interessant im Zusammenhang mit Krankmachern fielen uns vor allen Dingen die bei Kindern beliebten McNuggets aus der HappyMeal Tüte auf, welche polnische Forscher jetzt unter die Lupe nahmen. Das diese kleinen Teile nur 50 Prozent Hühnerfleisch enthalten ist hierbei nicht einmal das Schlimmste. Nahezu schockierend scheint eher der Rest zu sein, nämlich einer Komposition aus diversen Füllstoffen und chemischen Additiven. Dazu gehören nicht nur Wasser, Süßstoffe und Stärke, sondern auch solche Leckerbissen wie: Polydimethylsiloxan als Schutz gegen Feuchtigkeit (Silizium Polymer wird verwendet unter anderem zur Herstellung von Cremes, Deos, Seifen und Schmierstoffen) und TBHQ (Butan) zur Konservierung der Produkte und Verhinderung von Ranzigkeit (wird eigentlich verwendet zum Befüllen von Feuerzeugen und bei der Herstellung von Farben).
Gifte reichern sich im Körper an
Auch an Natriumaluminiumphosphat, einem Säureträger für Backpulver (aus Phosphorsäure gewonnen) fehlt es den Nuggets nicht, obwohl bereits seit Jahren bekannt ist, dass dieser Stoff zu erhöhtem Gehalt an Aluminium im Körper führt, der für die Entkalkung von Knochen und Atemstörungen verantwortlich ist. Forscher empfehlen schon allgemein einen sehr vorsichtigen Umgang mit Natriumaluminiumphosphat nicht nur in Nahrungsmitteln, da überhöhte Konzentrationen eine Entwicklung von Magenkrebs anregen sollen. McDonalds hat damit offenbar kein Problem. Warum auch, denn alle oben genannten Produkte sind offiziell in kleinen Mengen für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen, dafür hatte man schon rechtzeitig gesorgt. Doch ihr häufiger Konsum hat nach Ansicht von Experten mit Sicherheit negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, zumal die meisten Lebensmittelzusatzstoffen von geringer Toxizität die Tendenz haben sich im Körper anzureichern und hierbei gefährliche Konzentrationen erreichen können.
Auswirkungen von Adipositas
Nun, die Gifte bei McDonalds sind ein großes Problem, die zunehmend übergewichtigeren Polen gar ein Desaster. Sie essen schon viel weniger als die Amerikaner und nehmen trotzdem immer mehr zu. Die Auswirkungen von Übergewicht sind auch nicht nur am Strande zu beobachten, sondern auch in der Schule oder am Arbeitsplatz wo Kinder bzw. Erwachsene teils gehänselt und beleidigt werden. Aktuelle Studien, wenn sie denn keine Gefälligkeitsgutachten für die Pharmaindustrie sind, zeigen deutlich, dass Adipositas auch eine Ursache von Krebs vor allem im Darm- und Prostata- Bereich sein soll. Unsere Empfehlung: halten Sie zumindest Ihre Kinder möglichst von häufigen Besuchen bei McDonalds und Co ab.
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Lieber Döner oder in Imbissbuden kaufen
Geschrieben von: Dominik () am 24-11-2010 17:19