Poznań - Die populäre italienische Tageszeitung "La Repubblica" zog am Montag eine Bilanz der Schweinegrippe- Pandemie, wobei die Pharma- Industrie, die WHO und die bereits öfters durch "Polskaweb" genannte Gruppe von Wissenschaftlern, unter der Führung des holländischen Virologen Albert Osterhaus, nicht gut wegkommen. Die Autoren des entsprechenden Artikels fragen sich nicht nur, ob der H1N1- Virus etwaig nur eine Erkältung war, sondern stellen auch fest, dass das Geschäft mit der Schweinegrippe vor Gesundheit strotzt. "Nur wenige Todesfälle, dennoch aber feiern viele Unternehmen das erste Lebensjahr von H1N1 mit einem Budget voller Überraschungen, denn man konnte trotz der Milde der Pandemie schon nach sechs Monaten Millionen außerordentliche Erträge an Aktionäre auszahlen. Die Rolle der Pharma-Riesen, der Aufsichtsbehörden und Wissenschaftler in diesem Pandemie- Geschäft scheint teils sehr fragwürdig. Ungeachtet dessen, hat eine geschickte Mischung von Impfstoffen und induzierter Angst in einem "Präventivschlag" bereits begonnen Milliarden zu produzieren" - schreibt Repubblica.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) - von der Osterhaus- Mafia offenbar zum "Pandemie- Alarm" gezwungen, hat laut "La Repubblica" nun in Reaktion auf den wachsenden Druck gegen sie, eine interne Untersuchung auf mögliche Interessenkonflikte ihrer wissenschaftlichen Berater begonnen. Die italienische Zeitung fasste im Zusammenhang mit den Grippe- Mysterien nun das Ergebnis von Interviews, Umfragen, Treffen mit Ärzten, Pharmaunternehmen, Wissenschaftler und Politiker in den vergangenen Tagen zusammen, und kommt insgesamt zu einem Ergebnis, was sich auch mit der monatelangen Recherche von "Polskaweb" weitestgehends deckt. "Die Zahlen der Opfer dieses "Killer- Viruses" sind im Vergleich zu den alljährlichen Opferzahlen unserer bekannten saisonalen Grippe, kaum bedeutend. Das "möderische" Virus ist also weniger Killer als bisher angenommen, aber das Geschäft mit dem Virus strotzt vor Gesundheit. Die ersten Nutznießer dieses unerwarteten Eldorado, sind die Fachleute aus der Pandemie: die Hersteller von Impfstoffen.
Die größten Nutznießer dieses unerwarteten Eldorados, sind die Fachleute aus der Pandemie, also die die Hersteller von Impfstoffen. Bis vor wenigen Jahren schien diese Spezie vom Aussterben bedroht, denn die schwerwiegendsten Viruskrankheiten wurden von den reichen Ländern ausgerottet. Die ärmeren Länder, in denen diese Krankheiten immer noch auf fruchtbaren Boden stiessen, hatten kein Geld um eine derartige Vernichtungsaktion zu bezahlen. Doch heute ist alles anders: die "Grippe" und die Bedrohung durch den "Bioterrorismus", machte wieder große Investitionen erforderlich und die Influenza- A Serie war das Sahnehäubchen auf dem Kuchen, eine Goldmine, die bisher den Profiteuren der Branche schon 12 Milliarden Euro Bonuse einbrachte. Im September wurde mit dem Auslösen der Pandemiestufe 6, durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), weltweit gar die Produktion von Impstoffen verdoppelt. Regierungen unterschrieben Blanko-Verträge mit den Pharmakonzernen und bezahlten Impfstoffe im Voraus, die nicht einmal geprüft und genehmigt waren.
Alleine der britische Pharma- Konzern GSK verkaufte in nur wenigen Tagen in 22 Ländern 440 Millionen Dosen Pandemrix zum Stückpreis von etwa 5 Pfund, was dem Unternehmen im ersten Schritt, bereits fast 3 Milliarden Euro bescherte. Auch der Schweizer "Roche" Konzern konnte mit Hochgeschwindigkeit (Anm. Redaktion: betrügerisches)- Tamiflu für 2 Milliarden Euro unters Volk bringen. Die Verkaufszahlen brachen zuletzt immer neue Rekorde. Milliarden sahnten auch die Pharma-Unternehmen Novartis, Sanofi, Baxter und ein weiterer britischer Hersteller Namens Astra Zeneca, in nur wenigen Monaten ab. Die durch die WHO- ausgerufene dubiose Pandemie, brachte der Branche zusätzliche Einnahmen von 20 Milliarden Euro alleine durch den Verkauf von Pandemrix usw. Der Verkauf derartiger Impfpräparate ist aber nur einer von vielen Zweigen der reichen "Geschäftsmänner" der Virus- AG. Gehen Sie einfach mal in eine Apotheke und lassen sich erzählen, wie das Syndrom H1N1, auch andere Produkte infiziert hat, die dann in Massen über den Ladentisch gingen. Der Umsatz von Gel zur Desinfizierung von Händen stieg in Italien noch im Oktober um 50 % gegenüber dem Vormonat. Die Objekte der Begierde sind aber auch normale Grippemittel, Aspirin und Schutzmasken. Die Fabriken arbeiteten zuletzt 24 Stunden an sieben Tagen der Woche an der Produktion derartiger Hysterie- Beruhigungsmittel.
Ein Abkommen der italienischen Regierung vom 21. August 2009 über die Lieferung eines noch nicht genehmigten Produktes zeigt denn auch einige "sehr spezifische" Klauseln. Auf Seite 10 der Vereinbarung lindert das Schweizer Unternehmen alle finanziellen Risiken im Zusammenhang mit möglichen Nebenwirkungen des Produkts. Alle Risiken, auch die finanziellen Folgen von Schadensersatzforderungen, liegen im Wesentlichen auf den Schultern der italienischen Bürgern. Das Ministerium hält demnach die Firma "Novartis" von jeglichen Folgeschäden durch die Impfmittel frei, für welche der Staat aufkommen muss. Die Folgen der Flop- Pandemie, trifft also auch diejenigen, welche sich nicht einmal impfen liessen. Die WHO hatte zuletzt (fast) unbemerkt die Definition zur Ausrufung einer Pandemie aus unerklärlichen Gründen geändert. Für eine Alarmstufe 6 war bis dahin noch das Vorhandensein einer großen Anzahl von Todesfällen nachzuweisen, nun aber nicht mehr. Der niederländische Arzt Albert Osterhaus, im "Sage" Ausschuss verantwortlich für Leitlinien zur Verschreibung von Impfstoffen gegen das Virus, hat wirtschaftlichen Beteiligungen an zahlreichen pharmazeutischen Unternehmen. Zwei seiner Kollegen (Hayden und Monto) sind ebenfalls Berater für die WHO-Impfkampagne und stehen gleichfalls unter Verdacht mit Roche und GSK unter einer Decke zu stecken. Den gesamten Artikel von "La Repubblica" finden Sie hier
(Fast) Jeder Politiker hat seinen Preis
Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass ausgerechnet der deutsche Virologe Klaus Stöhr (zusammen mit Osterhaus schon für die SARS- und Vogelgrippe- Hysterien verantwortlich, nachdem er trotz Kritik der meisten seiner Kollegen die WHO als Leiter des Global Influenza-Programms verlassen hatte, nachdem die Vogelgrippe- Hysterie ausgebrochen war, ausgerechnet zu Novartis wechselte, welcher zuletzt Italiens Regierung "über den Tisch gezogen" hatte, wie es die Grünen nennen. "Polskaweb" ist natürlich erfreut über die Offenheit der Grünen, bezweifelt aber, dass sich intelligente Politiker europaweit so einfach über den Tisch ziehen lassen. Hierbei muss Geld eine Rolle gespielt haben und das nicht nur in Italien, sondern vor allen Dingen in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Holland, Schweden, Frankreich der Schweiz und der USA. Die Pharmaindustrie gibt in der Regel um die 40 % ihres Umsatzes für "Public Relations" aus, was alleine im Falle der Schweinegrippe bei geschätztem bisherigen Gesamtumsatz von über 40 Milliarden Euro, unglaubliche 16 Milliarden für die Förderer von imaginären Krankheiten oder Epidemien ausmachen könnte. Man muss jetzt nur jedem Regierungschef eine "finanzielle Hemmschwelle" zurechnen, dann weiss man wessen Opfer wir sind.
Korrupter Filz aus WHO, Politikern und Wissenschaftlern
Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und Mediziner Wolfgang Wodarg hat die Schweinegrippe-Politik der Weltgesundheitsorganisation WHO scharf kritisiert. Wodarg sagte am Montag im MDR INFO: "Ich glaube, dass die WHO korrupt ist." Sie habe sich stark von der Pharma-Industrie beeinflussen lassen und sogar ihre Definition einer Pandemie verändert. "Diesen Filz zwischen Wissenschaftlern und WHO, den müssen wir durchleuchten." Von aktuellen Bundestagsabgeordneten werden Sie solche Statements derzeit sicher nicht hören, denn jeder von ihnen steht im Verdacht durch mögliche Parteienfinanzierung über GSK und Roche direkt oder indirekt an den giantischen Grippe- Betrügereien beteiligt gewesen zu sein. In Polen zeichnet sich derzeit ab, das Berater von GSK und einem weitere Pharma- Konzern dem einflussreichen Bürgerbeauftragten Kochanowski geraten haben könnten, die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen, weil sie keine Impfstoffe "zur Rettung des Volkes vor dem tödlichen Virus" bestellt habe. Kopacz war weltweit die erste Politikerin, die der Sache nicht traute und sich über unangemessenen Druck der WHO und der Pharma- Industrie beschwerte. "Polskaweb" wird Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden halten.
Neuer Artikel im Tagespiegel vom 16.12.2009 : Schweinegrippe Untersuchungsausschuss in Brüssel
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Kommentar von: Manfred Lindtner () Publiziert am 07-01-2010 16:10