Es ist kaum zu glauben, doch es zeichnet sich derzeit immer mehr ab, dass der deutsche Wohlstand von Politikern "verzockt" wird. Wie "Polskaweb News" aus gut informierter Quelle in Berlin erfuhr, soll die erst kürzlich publizierte deutsche Kriminalstatistik 2008 (PKS), absichtlich so verfasst worden sein, dass selbst ein kritisches Auge nicht so einfach erkennen kann, dass die Quintessenz der Statistik manipulativ über veränderte Eintragungsmodi herbeigefürt wurde. Die Behauptung des deutschen Innenministers Dr. Wolfgang Schäuble und seines Länderkollegen Jörg Schönbohm aus Brandenburg, dass die Kriminalität in 2008 insgesamt zurückgegangen sei, scheint somit nach Lage der Dinge über die tatsächlichen und nahezu dramatischen Realitäten nur hinwegzutäuschen. Wie schlimm die Situation wirklich ist, kann man jetzt auch bereits in jeder Tageszeitung lesen. "Polskaweb" hatte schon vor mehr als einem Jahr erstmals davor gewarnt, dass vor allem Deutsche und Österreicher Opfer immer zahlreicher auftretenden osteuropäischen Banden sind.
Kriminal- Tourismus nicht mehr zu bremsen
Opfer einer gigantisch angewachsenen, und unter derzeitigen Verhältnissen nicht mehr zu bremsenden grenzüberschreitenden Kriminalität, sind aber nicht nur bestohlene, ausgeraubte oder anderweitig durch die offenen Grenzen geschädigte Bürger, sondern auch die Polizei, der Zoll, Justizvollzugsbeamte und natürlich die Versicherungen. Um dieses einzigartige Drama zu verschleiern und hiermit die viel zu zeitig stattgefundene letzte Schengen- Erweiterung immer noch zu rechtfertigen, ist es deutschen- und österreichischen Politikern in ihrer Hilflosigkeit nur noch eingefallen, ihre Wähler in einer Unverfrorenheit zu belügen, dass es schon an Wahnsinn grenzt. Die Methoden dieser Verschleierungen erinnern derweil nahezu an kommunistische Zeiten, denn mit versteckten Drohungen werden u.a. Polizeibeamte dazu ermuntert, ihre Existenz nicht durch die Verbreitung von Details über die wahre Situation an den Grenzen und anderswo aufs Spiel zu setzen.
Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen
Verfälscht wurden nach den uns zugegangenen Informationen, in erster Linie die Zahlen aus dem Bereich des Diebstahls und schweren Diebstahls bei KFZ, Maschinen, Metallen, Wohnungs- u. Hauseinbrüchen, aber auch Ladendiebstahl und jeglicher anderer Form von Eigentumsdelikten. Bei der Erstellung von Statistiken soll man ausgerechnet darauf Wert gelegt haben, dass die nach der letzten Schengen- Erweiterung gigantisch angestiegene Eigentumskriminalität in den alten EU Ländern nicht in Verbindung mit diesem Vorgang gebracht werde und ausländische Delinquenten bei der Beurteilung der Gesamtlage "bevorzugt behandelt" werden sollen. Was dies bedeutet und bewirkte kann man nach einem genauerem Studium der bundesdeutschen Kriminalstatistik auch fast selbst herausrausfinden. Die grenzüberschreitenden Kriminalität, also der sog. Kriminaltourismus, wurde in einem Ausmaße verschleiert, dass es eigentlich in einer Demokratie nur zur Entlassung der Verantwortlichen aus ihren Ämtern führen kann.
PKS Statistik wertlos- Keine vergleichbaren Zahlen mehr
Die Verfälschung und Lüge ist in erster Linie daran leicht erkennbar, dass die Innenminister nicht etwa behauptet hatten, dass die Kriminalitäts- Zahlen z.B. durch den Wegfall der Kontrollen an den Ostgrenzen nach Unten korrigiert wurden, sondern das die Kriminalität insgesamt zurückgegangen sei, und das ist schon wissentlich falsch. Es wurde mit Schlüsseln und Kategorien gespielt, bzw. manipuliert. Wie leicht dies zu bewerkstelligen ist sehen Sie an der völlig überflüssigen und absichtlich verwirrenden Vielzahl von Kategorien aus jedem Deliktbereich. In Vorbereitung der Verschleierungsaktionen wurden schon mehrmals, seit dem EU- Beitritt von osteuropäischen Staaten im Jahre 2004, Änderungen in den Speichermodifikationen- und Schlüsseln vorgenommen, um freie Hand bei der Gestaltung der Statistiken zu haben. Vergleichbar sind solche Zahlenwerke dann mit Vorjahresergebnissen eh nicht mehr. Darüberhinaus wird man in Deutschland, ähnlich wie in Österreich, sicherlich auch Serienstraftaten "gelegentlich" wie eine Straftat in die Statistiken aufnehmen.
Schengen- Erweiterung 20 Jahre zu früh
Es lohnt sich also nicht einmal die deutsche- oder österreichische Kriminalstatistik zu lesen, denn im Bezug auf Wahrheit und Vergleichbarkeit haben die Verfasser nur Steuergelder veruntreut. Fakt ist, dass der Wohlstandsraub am Bürger, durch die immens gewachsenen Diebstahlzahlen seit der EU- Osterweiterung gestoppt werden muss. Wie viele Milliarden auch dem Fiskus alleine seit dem 21. Dezember 2007 durch Schmuggler geraubt wurden, kann man sich kaum vorstellen. Osteuropa ist durch Korruption und völlig unterbezahlte Polizisten, Grenzschützer und andere Beamte noch lange nicht so weit die eigene Kriminalität in den Griff zu bekommen. Heute zeigt sich deutlich, dass nicht nur die übereilte Aufnahme von z.B. Bulgarien und die um 20 Jahre verfrühte Schengen- Erweiterung- Ost, den Wohlstand und die Sicherheit der gesamten EU gefährdet. Die Verantwortlichen deutschen Politiker für diese Dilemma sollte man aber nicht unbedingt nur in den Reihen der Christdemokraten suchen, denn hier war man eigentlich immer für den deutschen Wohlstand verantwortlich. Auch das Verschleiern und Lügen wie dem von Statistiken ist eigentlich kaum CDU- Like.
Auch Polen veröffentlicht Kriminal- Statistik
In Polen wurde vor wenigen Tagen eine Kriminalstatistik vom ersten Halbjahr 2009 unter dem Titel: " Die Bürger können sich sicherer fühlen" veröffentlicht. Nach westeuropäischem Vorbild hatte man Zahlen präsentiert, die nach Änderung der Erfassungsmodi plötzlich viel freundlicher aussahen. Nur im Bereiche des Diebstahls, der Hehlerei und bei Sexual- und Drogendelikten waren demnach die Ergebnisse schlechter als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch auch hier wurde mit Sicherheit geschwindelt, denn die Meldungen in den Medien über Straftaten haben seit Anfang 2008 erheblich zugenommen. Dies aber nicht nur bei Eigentumsdelikten, sondern vor allen Dingen auch beim Schmuggel, denn die polnische Ostgrenze ist trotz aller Bemühungen von EU und Frontex löchriger denn je. Der Hautgrund hierfür ist wahrscheinlich menschliches Versagen, produziert durch Korruption bzw. Unterbezahlung von Grenzschutz, Polizei und Vertretern anderer Behörden.
Sisyphos- Aufgabe für Polizeikräfte im Grenzgebiet
Die Zusammerarbeit deutscher- und polnischer Behörden in den Grenzgebieten bzw. in Fragen der grenzüberschreitenden Kriminalität lässt, entgegen aller Komplimente von Dr. Schäuble und Jörg Schönbohm, ebenso wenig Hoffnung aufkommen. Die deutsche Bundespolizei könnte dies durchaus bestätigen, darf es aber nicht. So muss man sich auch nicht wundern, wenn es deutsche Streifenwagen bei der Verfolgung von Tätern vermeiden die polnischen Grenze zu überfahren, obwohl sie es dürfen, denn auf der anderen Seite der Oder können sie nicht immer damit rechnen, dass sie auch rechtzeitig unterstützt werden. Verstärkung aus Deutschland können sie nicht anfordern und welcher Polizist möchte schon in die Maschinenpistolen osteuropäischer Verbrecher schauen wollen, denen man plötzlich völlig hilflos gegenübersteht. Die Bundespolizei in Bayern, Brandenburg und Sachsen, aber auch die örtlichen Polizeibehörden im Grenzgebiet dieser Bundesländer sind in ihrer Sisyphos- Aufgabe wirklich nicht zu beneiden. "Schnautze halten und weitermachen" - hören sie dann noch zu allem Überfluss aus den Reihen ihrer Vorgesetzten. So weit ist man nun wieder mal in Deutschland.
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Geschrieben von: xxxxx () am 03-08-2009 17:51