BERLIN - Während in Europa über schwarze Konten bei Schweizer Banken, Daten CDs über Steuersünder und dem Verlangen der USA zum Einblick in unser Allerwertestes diskutiert wird, ist möglicherweise Israel und damit auch der gefürchtete Geheimdienst Mossad schon einen großen Schritt weiter. Grund zu der Annahme gibt ein Hinweis der Polizei von Dubai, die in Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Mordfall Mahmoud al-Mabhouh herausgefunden hatte, dass die mutmaßlichen Täter Kreditkarten einer US- Bank nutzten, die wiederum von einem auf "Prepaid- Cash" spezialisierten Unternehmen bereitgestellt wurden, das in Tel Aviv (Israel) ein Forschungszentrum betreibt. Das ist aber noch lange nicht alles, denn auf der Suche nach den Eigentümern dieses Unternehmens stösst man unweigerlich auf den Namen "Yuval Tal", dem geschäftsführenden Vorstand von Payoneer Inc. in New York, der früher Offizier in einer israelischen "Spezialeinheit" war und jetzt mit Mastercard eng zusammenarbeitet.
Kreditkarten Service im Fokus
Mindestens 15 der mutmaßlichen Mörder des Hamas Terroristen Mahmoud al-Mabhouh verwendeten gefälschte Pässe, von echten in Israel lebenden Personen mit doppelten Staatsbürgerschaften. Alle 26 Verdächtigen aber zahlten Flugtickets, Einkäufe und Hotels mit Kreditkarten einer US- Bank mit Unternehmenssitz in Iowa. Hier war am Mittwoch dann auch erwartungsgemäß die amerikanische Bundespolizei FBI zu Gast. Ein Verantwortlicher der Bank erklärte, dass man nach dem Erscheinen erster Medienberichte über die Nutzung von MetaBank- Debitkarten im Zusammenhang mit dem wahrscheinlichen Verbrechen in Dubai, bereits eine interne Überprüfung der Einhaltung regulatorischer Anforderungen durch die Bank durchgeführt und keine Anzeichen von Fehlverhalten gefunden habe. Keiner der Inhaber der Karten habe auf den Verbotslisten (OFAC) vom "Foreign Assets Control" des US- Schatzamtes gestanden und keine Filiale von MetaBank habe diese Karten herausgegeben, sondern Mitarbeiter des Zahlungsservices von "Payoneer".
Die Herrschaften im Hintergrund
Eine MetaBank Sprecherin sagte darüberhinaus, sie wisse nicht welche Unternehmen die Mittel zum Aufladen der Karten bereitgestellt hatten, weigerte sich aber dann zu weitergehenden Fragen, wie zum Beispiel zu möglichen Identitätsdiebstählen Stellung zu nehmen. Der US- Zahlungsdienstleister Payoneer bietet weltweit Prepaid MasterCards in Zusammenarbeit mit MetaBank und anderen Geldinstituten an. Das Payoneer- Logo erscheint auf jeder dieser Kreditkarten, dessen Rohling möglicherweise in Tel Aviv entwickelt wurde. Ihr israelischer Hintergrund ist nicht zu übersehen, neben Geschäftsführer Yuval Tal lesen sich auch die Namen der Gesellschafter ähnlich jüdisch wie die jener Herren von Solomon Brothers, Goldmann Sachs und Co, die kürzlich bei Kaffee und Kuchen die spekulative Zerstörung des Euros beschlossen haben. Zohar Gilon, Charlie Federman, Michael Loeb und Ilan Kaufthal heissen die Männer hinter Payoneer. Gesponsert wird man aber auch von Milliarden Investor "Greylock Partners", ebenfalls mit israelischem Hintergrund.
Zugriff auf Bankinformationen
Yuval Tal wurde als ehemaliges Mitglied einer israelischen Spezialeinheit in 2006 durch "Fox News" identifiziert. Er ist ein Zionist der ersten Kategorie und macht sicherlich alles für den Mossad und Israel (suche auf YouTube "Yuval Tal"). Der im Jahre 2005 in New York mit Sitz in Tel Aviv gegründete Zahlungsservice Payoneer verfügt nicht nur über Daten von Millionen Bankkunden, sondern hat auch Möglichkeiten eigene Identitäten zu schaffen. Auszuschliessen ist auch nicht, dass durch die Zusammenarbeit von Payoneer mit Mastercard und vielen Banken der Welt sogar Zugriff auf Bankinformationen von Kunden hat, die mit Payoneer direkt eigentlich garnichts zu tun haben. "Polskaweb" möchte niemanden beschuldigen, doch vieles weist darauf hin, dass Yuval Tal ein führendes Mitglied des weltweiten jüdischen "Sayanim" ist, der dem Mossad jeden Wunsch von den Augen abliest und mit Sicherheit auch zum Dubai Attentat wichtige Schützenhilfe leistete.
Israel fördert gezielt Antisemitismus
Israel entwickelt sich seit Jahren vom Holocaust Opfer zum gefährlichen Monster. Abgesehen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dubiosen Militäreinsätzen, Intrigen und Komplotten, setzt man auch alle Mittel dazu ein, Banken, Firmen oder sogar komplette Staaten ins Elend zu stürzen. Antisemitismus wird mit allen Mitteln gefördert, aber nicht nur um den jüdischen Opferstatus im Gespräch zu halten, sondern in erster Linie um den Zusammenhalt der Juden in der Welt zu fördern. Dies macht sie so stark, aber auch überall unbeliebt. Ihre bekannte Arroganz und Überheblichkeit könnte aber bald kräftig bröckeln. Das Nachspiel vom Mord an den Hamas Führer Mabhuh zieht weite Kreise, ähnlich wie derzeit auch ihre inhumane Geldpolitik zum Nachteil des Restes der Welt, die ausgerechnet auch von bekannten deutschen Medien (Springer Verlag), Politikern und der Deutschen Bank unterstützt wird.
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Kommentar von: Polska Fan () Publiziert am 04-03-2010 09:17