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Schweinegrippe beim Staatsanwalt PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




GesundheitsministerSofia - Während am Montag die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz bei einer außerordentlichen Sitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) für ihre Härte gegenüber der WHO und der Pharma- Industrie während der medial produzierten Schweinegrippe- Panik in höchsten Tönen gelobt wurde, saß ein anderer EU - Gesundheitsminister gerade in gleicher Sache beim Staatsanwalt in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Boschidar Nanew konnte sich allerdings nicht wie Ewa Kopacz über seinen "erfolgreichen Kampf" gegen die Schweinegrippe freuen, sondern eine ihm vorgelesene Anklage wegen Korruption sollte ihm reichlich Angstschweiss ins Gesicht treiben. Die Verfolgungsbehörde wirft ihm nämlich vor, einer der dreistesten Betrüger um die harmlose Grippe zu sein, da er erst Impfstoffe einkaufte, als schon alles vorbei war. Nanew soll darüberhinaus ausgerechnet das als effektlos bekannte "Fake" Produkt Tamilflu für mehrere Millionen Euro beim schweizerischen Korruptionsprofi "Roche" bestellt haben. Am Dienstag trat der dubiose Minister dann vorsichtshalber zurück.

Nanew bestritt die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft und fand nichts schlimmes daran, dass er erst Impfstoffe bestellt hatte, nachdem die angebliche Epidemie längst an Kraftlosigkeit verreckt war. Zu allem Überfluss versuchte dann auch noch den wohlinformierten Staatsanwalt zu überzeugener, dass es im Kampf gegen die Schweinegrippe keine Alternative zu Tamiflu gegeben habe. Im Fall eines Schuldspruchs drohen dem schlechtesten Lügner aller Gesundheitsminister der Historie bis zu zehn Jahre Haft.

In einer Stellungnahme des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Familie der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zur polnischen Abwehrhaltung bez. des Kaufes von unerforschten Impfstoffen von Novartis und GlaxoSmithKline heisst es: "Polen und Gesundheitsministerin Ewa Kopacz hatten richtig entschieden keine Impfstoffe gegen die Influenza A/H1N1 zu kaufen und dem Druck der pharmazeutischen Industrie zu widerstehen. Dies war ein mutiger und vorbildlicher polnischer Akt".Laut Gesundheitsministerin Kopacz hatten die Pharma- Konzerne Polen damals zwei fertige Verträge zukommen lassen, in welchen man die Lieferung von antiviralen Medikamenten zu einem Preis von umgerechnet 184 Millionen Euro anbot. Um die rechtzeitige Bereitstellung der Impfdosen vor Ausbruch der Epidemie, welche die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet, zu gewährleisten, müsse man umgehend die Verträge unterschreiben und zurücksenden.

Kopacz hatte bekanntlich damals hauptsächlich nicht unterschrieben, weil Novartis und Co. keine Haftung für ihre unerforschten Impfstoffe übernehmen wollten, zudem gab es in Polen kaum Todesfälle durch diese seltsame Grippe, dagegen in Ländern wo bereits geimpft wurde, umso mehr. Eine Wahl zwischen dem Wohl der polnischen Bevölkerung und dem der Pharma- Industrie fiel ihr also nicht schwer. Der britische Parlamentarier Paul Flynn hierzu: "Die Entscheidung des polnischen Gesundheitsministeriums war eine mutige Tat. Sie hat ihrem Land einen großen Dienst erwiesen, indem sie das Ausmaß der Epidemie als Übertreibung identifizierte und der Pharma Industrie mit Gegendruck antwortete. Andere europäische Regierungen haben hier unnötig Millionen Euro für Impfstoffe ausgegeben".

Der ebenfalls auf der Konferenz in Paris anwesende Experte und ehemalige Präsident der Französischen Roten Kreuzes Professor Marc Gentilini sagte auf einer Pressekonferenz, dass Polen im Kampf gegen die Influenza A/H1N1 die beste Figur abgegeben habe. Dies bestätigte auch die Schweizer Delegierte Liliane Maury Pasquier: "Im Vergleich zu anderen EU- Ländern hat Polen eine einzigartige und gerechte Entscheidung zur neuen Grippe-Epidemie ergriffen. Man fasste Beschlüsse auf der Grundlage des nationalen Impfprogrammes und liess sich nicht von internationalen "Organisationen" beeinflussen".

Die Gesundheitsminister der anderen EU- Staaten haben so gut wie alle versagt. Schon vor dem Sommer 2009 war aufgrund der Ergebnisse von milden Krankheitsverläufen der Schweingrippe auf der südlichen Halbkugel der Erde bekannt, dass die von der WHO ausgerufene höchste Pandemiestufe, nach einer stillen Änderung ihrer Definition, nur der Pharma- Industrie und ihrem korrupten Wasserkopf in der ganzen Welt dienlich sein konnte. Trotzdem bestellten Regierungen unerforschte Impfstoffe für eine zweistellige Milliradensumme. Warum man dies überhaupt machte, könnten vielleicht Herr Nanew aus Bulgarien, Frau Schmidt und Herr Rössler aus Deutschland oder Herr Klink aus den Niederlanden besser als wir erklären.

"Polskaweb" Mitarbeiter sind weder Mediziner noch Politiker, doch selbst wir haben schon weit vor den ersten Impfungen in Europa erkannt, dass hier ein gigantischer Betrug mit angeblichen neuen Grippen ablief. Dies ahnten zumindest mit Sicherheit auch andere Medien, sowie Mediziner, Politiker und Gesundheitsbehörden. Trotzdem haben sie Alarm geschlagen als wäre der dritte Weltkrieg ausgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt war in Polen übrigens nicht ein einziger Mensch an der Schweinegrippe gestorben, wohl aber nach Testimpfungen durch Novartis.

Dies alles zeigt, wie tief z.B. auch deutsche oder holländische Politiker und Wissenschaftler gesunken sind. Der einzige Sündenbock unter all diesen Verbrechern darf im Interesse der Demokratie und Gerechtigkeit nicht nur ein bulgarischer Minister bleiben. Alle Betrüger, egal ob Arzt, Politiker, Wissenschaftler oder Journalist, gehören vor ein ordentliches Gericht und anschliessend in Haft. Namen haben wir schon viele genannt, Indizien und Beweise geliefert, jetzt müssen nur ehrliche Staatsanwälte ermitteln und Richter gerechte Urteile fällen, denn es geht auch um die Glaubwürdigkeit der Justiz.

Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe und Macher der neuen Grippen

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31. März 2010 00:19
 

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