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PJÖNJANG - In Hessen wurde kürzlich ein Jäger auf der Suche nach einem Frettchen von einem Zug überrollt, in Nordkorea sind es zur Zeit hingegen 24 Millionen Menschen die von einem Frettchen überrollt werden, wobei es eigentlich nicht mehr tut als nur in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Gemeint ist hiermit aber nicht wirklich ein Tier, sondern der nicht einmal 30 Jahre alte neue Machthaber in Pjöngjang "Kim Jong Un", der nicht nur wegen seinem Aussehen den Spitznamen "Frettchen" verliehen bekam und nun alle Ämter seines angeblich kürzlich verstorbenen Vaters übernommen hat. Er vertritt somit somit bereits die dritte Generation einer Familie, die unaufhörlich das nordkoreanische Volk bis aufs Blut aussaugt und dies im Laufe der vergangenen Jahrzehnte bereits an den Rande des Wahnsinns getrieben hat. Schon der Personenkult um seinen Vater Kim Jong Il war so etwas von krankhaft irreal, doch den will das Frettchen bald auf jeden Fall noch toppen lassen, wobei er in seinem Alter aber noch nicht weiss, dass man niemanden überholen kann, wenn man in seine Fußstapfen tritt. Und was will dieser "Mensch" dem Volke noch antun, was nicht schon längst seine Väter früher erledigt haben. Man hat sich daran gewöhnt Sklave zu sein, wenn auch niemals damit abgefunden. Der Staat Norkorea ist heute in einem Zustand, der nicht einmal mit Verhältnissen aus Polen oder der DDR in den 80er Jahren verglichen werden kann. Das Volk ist gezeichnet und das Leben ist zur Strafe geworden. Und damit auch nach dem "Tode" von "Frettchen"- Vater Kim Jong Il der Sohn in Ruhe tyrannisieren kann, wurde ihm bereits schleunigst seine Lebensversicherung aus 1,2 Millionen Soldaten übertragen, die offiziell unter der witzigen Begründung von feindlichen exterritorialen Aktivitäten unter Waffen stehen. Mit dem Feind ist bekanntlich hauptsächlich Südkorea gemeint, ein Lügengebilde was auch schon jahrzehntelang im Europa des 20. Jahrhunderts die Unterdrückung verschleiern half.
Der Urgroßvater des neuen Machthabers in Korea war ein grausamer tungusischer Stammesfürst aus der chinesischen Qing-Dynastie. Dieser wurde allerdings nicht in der Mandschurei, sondern genau wie sein Sohn und späterer Staatsgründer Nordkoreas Kim Il-sung als Russe in der Nähe von Chabarowsk geboren, was mit Grenzverschiebungen bzw. der Pekinger Konvention von 1860 zu tun hatte. Urenkel "Frettchen" kam dann aber schon ebenso wie sein Vater in Korea zur Welt. Neueste Versklavungstechniken und vor allen Dingen hierzu zwingend notwendige propagandistische Feinheiten studierte der jetzt "verstorbene" Kim Jong Il in der DDR, wo auch ein Fidel Castro als Diktator ausgebidet wurde. Das BRD-DDR System war ähnlich aufgebaut wie dann auch das in Nord- Südkorea. Auf der einen Seite drohten die Russen, auf der anderen die Amerikaner und die Waffenproduzenten sowie Zubehörindustrie aller möglichen Branchen der westlichen Wirtschaft lachten sich ins Fäustchen. Unter dem roten Stern des Kommunismuses wurde für ein Butterbrot hochwertige Materialien hergestellt und in der Bundesrepublik oder Südkorea über Herkunftsverschleierung für viel Geld auf dem Weltmarkt angeboten. Heimlich arbeiteten Politik und Wirtschaft beider Seiten eng zusammen. Um dies zu verschleiern wurden bis hin zu Todesschüssen an den Grenzen und Stationierungen von falschen Atomraketen erfunden. Honecker und Mielke waren so zum Beispiel keine Mörder, sondern einfach nur organisierte Betrüger die ihre Boni regelmäßig von Frankfurt aus auf Schweizer Bankkonten transferiert bekamen. Sie konnten beleibe nicht einfach so in die Staatskasse der DDR fassen, denn die wurde wie heute auch in Nordkorea von "Nichtkommunisten" verwaltet und kontrolliert, diese unterschieden und unterscheiden sich aber in ihrer Menschenverachtung kaum von den Brüdern und Schwestern auf der versklavten Seite.
Doch wenn jetzt jemand dieses Frettchen aus Pjöngjang schon frühzeitig stoppen will, dann bekommt der es nicht nur mit den japanischen- sondern auch europäischen Obrigkeiten zu tun, denn die verdienen hauptsächlich am Elend der Südkoreaner, Vietnamesen, Kambodschaner, Inder, Pakistani, Chinesen u.a. und die lassen sich nicht die Sahne vom Kuchen ziehen. Aber der "geachtete Genosse Kim Jong Un Frettchen" muss zwingend als oberster Führer der Partei und des Militärs (am besten gleich) wieder zurücktreten und mit seiner etwa tausendköpfigen engsten Anhängerschaft in sibirische Lager umziehen, denn "sein" Volk kann nicht noch weitere Jahrzehnte gemartert und betrogen werden. Jetzt ist es an der Zeit nicht nur in diesem Land den Spieß rumzudrehen und die wahren Kriminellen und Ausbeuter in die Minen und Reisfelder zu schicken. Gerade jetzt zwischen Weihnachten und dem Neujahrstag sollten doch eigentlich mal ein paar Menschen mehr darüber nachdenken was tatsächlich in der Welt passiert und dass auch sie schon morgen in einer ähnlichen Situation wiederfinden könnten wie heute die Norkoreaner. Aber leider protestiert niemand wegen derartigen himmelschreienden Ungerechtigkeiten, ausser Daimer Benz u.a. weil man dort regelmäßig Import-Sperren für Fahrzeuge trickreich umgehen muss. Für viele Menschen scheint es wichtiger zu sein welchen Schlüpfer denn heute Pippa Middleton trägt oder wer bei der Talentshow vorne liegt, als das Leiden von über 2 Milliarden Menschen unter den Knuten von degenerierten, gierigen Irren. Wir wünschen Ihnen zum neuen Jahr etwas mehr Besinnung und Mitgefühl für andere. Und vergessen Sie Darwin, denn der war sogar so dumm auch gute Menschen für Tiere zu halten.
PS. Frettchen Vater Kim Jong Il ist natürlich nicht wirklich kürzlich gestorben, sondern hat lediglich eines seiner Leben aufgegeben. Zur Stunde befindet er sich bei einer Feier im südkoreanischen Seoul. Hier ist er nur als Schauspieler Kim Young Sik (englisch sick und ill bedeutet in etwa das gleiche - nicht also sehr einfallsreich gewählt) bekannt, aber auch als Doppelgänger von Kim Jong Il. In Wirklichkeit ist es aber ein und dieselbe Person.
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Dieses Frettchen hat 24 Mill. Sklaven
Geschrieben von: Ignatius () am 02-01-2012 02:22