09:41:05

Wahrheit: NATO eine kriminelle Vereinigung

Wahrheit: NATO eine kriminelle Vereinigung

Chicago - Unglaubliche Massen von Geldern, die vor allen Dingen der kleine Mann in den Mitgliedsstaaten der westlichen Allianz seit Jahrzehnten schon erarbeitet, hat das unsinnnige Produkt bis heute gekostet und ein Ende des Wahnsinns ist nicht abzusehen. Gemeint ist hiermi...

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...

Horror: Wiesenthals

Horror: Wiesenthals "Geist" in Auschwitz unterwegs

Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

POZNAN - Wir würden es nicht glauben was hier in Polen Usus ist, wenn wir nicht selbst Einblick in die entsprechende Materie zur Einschulung eines deutschen Kindes in einer polnischen Schule gesehen hätten. Der fünfeinhalbjährigen Tochter eines in Polen tätigen deutschen N...

Angebot

User Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Dieses Frettchen hat 24 Millionen Sklaven

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Kim Jong Un

PJÖNJANG
- In Hessen wurde kürzlich ein Jäger auf der Suche nach einem Frettchen von einem Zug überrollt, in Nordkorea sind es zur Zeit hingegen 24 Millionen Menschen die von einem Frettchen überrollt werden, wobei es eigentlich nicht mehr tut als nur in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Gemeint ist hiermit aber nicht wirklich ein Tier, sondern der nicht einmal 30 Jahre alte neue Machthaber in Pjöngjang "Kim Jong Un", der nicht nur wegen seinem Aussehen den Spitznamen "Frettchen" verliehen bekam und nun alle Ämter seines angeblich kürzlich verstorbenen Vaters übernommen  hat. Er vertritt somit somit bereits die dritte Generation einer Familie, die unaufhörlich das nordkoreanische Volk bis aufs Blut aussaugt und dies im Laufe der vergangenen Jahrzehnte bereits an den Rande des Wahnsinns getrieben hat. Schon der Personenkult um seinen Vater Kim Jong Il war so etwas von krankhaft irreal, doch den will das Frettchen bald auf jeden Fall noch toppen lassen, wobei er in seinem Alter aber noch nicht weiss, dass man niemanden überholen kann, wenn man in seine Fußstapfen tritt. Und was will dieser "Mensch" dem Volke noch antun, was nicht schon längst seine Väter früher erledigt haben. Man hat sich daran gewöhnt Sklave zu sein, wenn auch niemals damit abgefunden. Der Staat Norkorea ist heute in einem Zustand, der nicht einmal mit Verhältnissen aus Polen oder der DDR in den 80er Jahren verglichen werden kann. Das Volk ist gezeichnet und das Leben ist zur Strafe geworden. Und damit auch nach dem "Tode" von "Frettchen"- Vater Kim Jong Il der Sohn in Ruhe tyrannisieren kann, wurde ihm bereits schleunigst seine Lebensversicherung aus 1,2 Millionen Soldaten übertragen, die offiziell unter der witzigen Begründung von feindlichen exterritorialen Aktivitäten unter Waffen stehen. Mit dem Feind ist bekanntlich hauptsächlich Südkorea gemeint, ein Lügengebilde was auch schon jahrzehntelang im Europa des 20. Jahrhunderts die Unterdrückung verschleiern half.

Der Urgroßvater des neuen Machthabers in Korea war ein grausamer tungusischer Stammesfürst aus der chinesischen Qing-Dynastie. Dieser wurde allerdings nicht in der Mandschurei, sondern genau wie sein Sohn und späterer Staatsgründer Nordkoreas Kim Il-sung als Russe in der Nähe von Chabarowsk geboren, was mit Grenzverschiebungen bzw. der Pekinger Konvention von 1860 zu tun hatte. Urenkel "Frettchen" kam dann aber schon ebenso wie sein Vater in Korea zur Welt. Neueste Versklavungstechniken und vor allen Dingen hierzu zwingend notwendige propagandistische Feinheiten studierte der jetzt "verstorbene" Kim Jong Il in der DDR, wo auch ein Fidel Castro als Diktator ausgebidet wurde. Das BRD-DDR System war ähnlich aufgebaut wie dann auch das in Nord- Südkorea. Auf der einen Seite drohten die Russen, auf der anderen die Amerikaner und die Waffenproduzenten sowie Zubehörindustrie aller möglichen Branchen der westlichen Wirtschaft lachten sich ins Fäustchen. Unter dem roten Stern des Kommunismuses wurde für ein Butterbrot hochwertige Materialien hergestellt und in der Bundesrepublik oder Südkorea über Herkunftsverschleierung für viel Geld auf dem Weltmarkt angeboten. Heimlich arbeiteten Politik und Wirtschaft beider Seiten eng zusammen. Um dies zu verschleiern wurden bis hin zu Todesschüssen an den Grenzen und Stationierungen von falschen Atomraketen erfunden. Honecker und Mielke waren so zum Beispiel keine Mörder, sondern einfach nur organisierte Betrüger die ihre Boni regelmäßig von Frankfurt aus auf Schweizer Bankkonten transferiert bekamen. Sie konnten beleibe nicht einfach so in die Staatskasse der DDR fassen, denn die wurde wie heute auch in Nordkorea von "Nichtkommunisten" verwaltet und kontrolliert, diese unterschieden und unterscheiden sich aber in ihrer Menschenverachtung kaum von den Brüdern und Schwestern auf der versklavten Seite. 
 
Doch wenn jetzt jemand dieses Frettchen aus Pjöngjang schon frühzeitig stoppen will, dann bekommt der es nicht nur mit den japanischen- sondern auch europäischen Obrigkeiten zu tun, denn die verdienen hauptsächlich am Elend der Südkoreaner, Vietnamesen, Kambodschaner, Inder, Pakistani, Chinesen u.a. und die lassen sich nicht die Sahne vom Kuchen ziehen. Aber der "geachtete Genosse Kim Jong Un Frettchen" muss zwingend als oberster Führer der Partei und des Militärs (am besten gleich) wieder zurücktreten und mit seiner etwa tausendköpfigen engsten Anhängerschaft in sibirische Lager umziehen, denn "sein" Volk kann nicht noch weitere Jahrzehnte gemartert und betrogen werden. Jetzt ist es an der Zeit nicht nur in diesem Land den Spieß rumzudrehen und die wahren Kriminellen und Ausbeuter in die Minen und Reisfelder zu schicken. Gerade jetzt zwischen Weihnachten und dem Neujahrstag sollten doch eigentlich mal ein paar Menschen mehr darüber nachdenken was tatsächlich in der Welt passiert und dass auch sie schon morgen in einer ähnlichen Situation wiederfinden könnten wie heute die Norkoreaner. Aber leider protestiert niemand wegen derartigen himmelschreienden Ungerechtigkeiten, ausser Daimer Benz u.a. weil man dort regelmäßig Import-Sperren für Fahrzeuge trickreich umgehen muss. Für viele Menschen scheint es wichtiger zu sein welchen Schlüpfer denn heute Pippa Middleton trägt oder wer bei der Talentshow vorne liegt, als das Leiden von über 2 Milliarden Menschen unter den Knuten von degenerierten, gierigen Irren. Wir wünschen Ihnen zum neuen Jahr etwas mehr Besinnung und Mitgefühl für andere. Und vergessen Sie Darwin, denn der war sogar so dumm auch gute Menschen für Tiere zu halten. 
 
PS. Frettchen Vater Kim Jong Il ist natürlich nicht wirklich kürzlich gestorben, sondern hat lediglich eines seiner Leben aufgegeben. Zur Stunde befindet er sich bei einer Feier im südkoreanischen Seoul. Hier ist er nur als Schauspieler Kim Young Sik (englisch sick und ill bedeutet in etwa das gleiche - nicht also sehr einfallsreich gewählt) bekannt, aber auch als Doppelgänger von Kim Jong Il. In Wirklichkeit ist es aber ein und dieselbe Person.

©
Polskaweb News 2011 - Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung der Polskaweb Redaktion

Unterstützen Sie die Wahrheit



Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 

Angezeigt werden 1 von 1 Kommentar(en)

Dieses Frettchen hat 24 Mill. Sklaven

Geschrieben von: Ignatius () am 02-01-2012 02:22

Dieses Frettchen hat 24 Mill. Sklaven

Geschrieben von: Ignatius am 02-01-2012 02:22

Wollen Sie mit dem Artikel behaupten, dass beispielsweise Frau Merkel, Herr Obama, Herr Cameron etc. keine Sklaven halten ? 
 
Bezeichnen Sie sich persoenlich, handeln Sie und werden Sie als souveraener Mensch von ihrem Staat anerkannt?

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Angezeigt werden 1 von 1 Kommentar(en)



Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   



mXcomment 1.0.5 © 2007-2012 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Samstag, 31. Dezember 2011
 

Foto Polen

ulbrichts.jpg