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Chicago - Unglaubliche Massen von Geldern, die vor allen Dingen der kleine Mann in den Mitgliedsstaaten der westlichen Allianz seit Jahrzehnten schon erarbeitet, hat das unsinnnige Produkt bis heute gekostet und ein Ende des Wahnsinns ist nicht abzusehen. Gemeint ist hiermi...

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

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NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...

Horror: Wiesenthals

Horror: Wiesenthals "Geist" in Auschwitz unterwegs

Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

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BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

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BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

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WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

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WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

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POZNAN - Wir würden es nicht glauben was hier in Polen Usus ist, wenn wir nicht selbst Einblick in die entsprechende Materie zur Einschulung eines deutschen Kindes in einer polnischen Schule gesehen hätten. Der fünfeinhalbjährigen Tochter eines in Polen tätigen deutschen N...

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Kubica Rückkehr in Formel 1 schwierig E-Mail
Freitag, 7. Oktober 2011


Kubica ComebackDer immer noch unter den Folgen seines schweren Unfalls bei einer Rallye in Italien leidende Robert Kubica wird wohl auch im kommenden Jahr nicht zur Königsklasse zurückkehren. Bekannte britische Sportjournalisten, die zumindest im Motorsport die Nase immer etwas näher an wichtigen Quellen haben, zweifeln nicht nur dass der Pole seinen Platz im Team "Lotus Renault Grand Prix" zurückbekommen wird, sondern auch an einer Wiederherstellung seiner vollen physischen und psychischen Belastbarkeit schon in der Saison 2012. Selbst der legendäre englische Formel 1 Journalist Murray Walker, der noch vor wenigen Monaten von einer möglichen schnellen Rückkehr Kubicas sprach, verbreitet jetzt in einschlägigen Medien eher Pessimismus :

"Im Motorsport kann man garnichts ausschliessen. Aber für mich ist eigentlich jetzt klarer als vorher, dass Robert für ein Comeback eine ganze Menge schwieriger Hürden nehmen muss. Am Ende der Saison 2010 galt er noch als ein großer Fahrer, mit vielversprechenden Voraussetzungen bei Renault in Hinsicht auf das laufende Jahr. Doch seit seinem verheerenden Unfall im Februar bei der "Ronde di Andora" fährt er schon kein Auto mehr und muss sich mit Rehabilitationen beschäftigen. Das Wiederherstellen seiner Form nach so langer Abwesenheit von der Sportart, kann nicht in nur wenigen Monaten umgesetzt werden. Und auf der anderen Seite haben wir da noch die Heißsporne Senna und Petrov bei Renault, die ebenso wie Teamchef Eric Boullier, bereits von GP2-Champion Romain Grosjean als Ersatz für den Polen schwärmen. Es ist so derzeit auch nicht einmal sicher, ob Robert überhaupt jemals in die Formel 1 zurückkehren wird." - meint der 87-Jährige BBC-Journalist.

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