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Wann starb Lech Kaczynski wirklich ?

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Warschau - Der Absturz der Präsidenten- Tupolew am 10. April auf einem Militärflughafen am Rande der russischen Stadt Smolensk wartet weiterhin auf objektive Ermittler und Sachverständige. Die Show welche polnische- und russische Behördenvertreter und Politiker hier seit dem Tage der Tragödie abziehen, wird langsam unerträglich. Das Spiel mit der naiv getürkten Inkompetenz, aber auch kompetenter Desinformation verschlimmert nicht nur die psychische Lage der Angehörigen der Opfer sondern bringt auch mindestens die Hälfte des polnischen Volkes in Rage. An einen Unfalltod Lech Kaczynskis glaubt inzwischen schon keiner mehr, irgendwer muss hier die Hände im Spiel gehabt haben vermutet man, auch wenn es nur hilflose Fluglotsen unter den Fittichen eines FSB- Agenten waren. Dass Moskau und Warschau an einer für beide Seiten vertretbaren Version des Absturzes "basteln" ist auch kaum noch zu übersehen. Man erinnere sich nur daran, wie lange man um die tatsächliche Absturzzeit der Tu-154 herumeierte und nun scheint der zuletzt offiziell genannte Zeitpunkt 8.41.05 Uhr auch nicht mehr zu stimmen, was eine um 8.38 Uhr stehengebliebene Armbanduhr eines getöteten Passagieres beweisen könnte.

Sikorski ermittelte Absturzursache zuerst

Wenn man die Arbeit der Ermittler in Russland ernst nehmen könnte, dann muss auch mindestens ein Passagier des Todesjets den Absturz überlebt haben. So entnimmt man dies zumindest aus der formalen und abgeschlossenen medizinischen Dokumentation der Russen, die  hier den Todeszeitpunkt für einen der in Smolensk getöteten Generäle mit 8.50-9.00 Uhr festlegten, also bis zu 22 Minuten nach dem Absturz. Tatsächlich hatte man schon kurz nach der Katastrophe von 3 Überlebenden berichtet, danach dann nur noch von einem und zuletzt hiess es dann, dass keiner der Insassen den Absturz überlebt habe. Rätselhaft ist hierbei vor allen Dingen die Tatsache, dass das polnische Aussenministerium von Überlebenden sprach, was ja am Flughafen von Smolensk über Augen- und Ohrenzeugen verfügte (Polens Botschafter in Moskau Jerzy Bahr und Begleiter). Offiziell hat aber niemand den Absturz überlebt. So muss man annehmen, dass die Niederschrift der Moskauer Interstate- Kommission (MAK) von Amateuren "erarbeiteit" wurde. Rätselhaft dagegen ist auch die Aussage des Chefes im Warschauer Aussenministerium Radoslaw Sikorski, der als erster Jaroslaw Kaczynski über den Tod seines Bruders unterrichtete und hierbei schon vor dem Beginn der Untersuchungen von einem Pilotenfehler als Absturzursache sprach.

Kaczynski sprach nicht mit seinem Bruder über den Flug

Jaroslaw Kaczynski war am Mittwoch in Begleitung seines Rechtsanwaltes Rafal Rogalski zu seiner Vernehmung als Zeuge durch den leitenden Militärstaatsanwalt Zbigniew Rzepa einbestellt worden. Er sagte noch am Tage zuvor, dass er viel zu erzählen habe, doch nach mehreren Stunden Verhör erklärte Rzepa lediglich dass es hauptsächlich um das letzte Telefongespräch zwischen den Kaczynski Brüdern kurz vor dem Absturz ging. Die Beiden hatten über das Satellitentelefon der Tupolew gesprochen, dass sich immer noch nicht eingefunden hat. Der Staatsanwalt wollte nach dem Verhör keine Fragen von Journalisten über den Inhalt des Telefongespräches beantworten, bemerkte aber ausdrücklich, dass diese Unterredung nichts mit dem Wetter, der Landung oder Flugbedingungen zu tun gehabt habe. Andrzej Seremet, der zivile polnische Chefermittler zu dem mysteriösen Flugzeugabsturz bei Smolensk berichtete unterdessen, dass Spezialisten in Krakau und Warschau aus den Auslesungen des Stimmenrekorders der Tu-154 neue Erkenntnisse ziehen konnten, welche die Russen nicht verstanden haben sollen. Er betonte aber gleichzeitig, dass auch diese Neuigkeiten keine Hinweise auf ein Attentat enthielten und veröffentlichen wolle man die relevanten letzten Minuten im Cockpit des Flugzeuges aber nicht.

Nur noch Verschwörungen bleiben

"Polskaweb" hat bereits umfassend über die möglichen Hintergründe der Smolensk Katastrophe recherchiert und zuletzt einen Unfall völlig ausgeschlossen. Es ist aus vielerlei Gründen bereits klar, dass es eine Verschwörung war. Von drei bleiben also nur noch zwei Versionen. Die wahrscheinlichste Ursache des Absturzes ist nach unserer Überzeugung ein Attentat. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Tupolew-154M mit der Nummer 101 garnicht abgestürzt ist, sondern ihre Schwestermaschine mit der Nummer 102, die zur Überholung im russischen Samara war und von dort aus nach Smolensk gebracht wurde um dann irgendwie abzustürzen. Wenn dem so war, dann war es möglicherweise auch eine False-Flagg Aktion und alle Passagiere leben noch und sind dahingeflogen wo die Tupolew Nr. 102 herkam. Samara war schon früher eine Stadt voller Geheimnisse, in der man zum Ende des zweiten Weltkrieges und danach vor allen Dingen Täter versteckte und ihnen neue Identitäten verschaffte. Die alten kommunistischen Agenten sind ja in Russland, aber auch in Polen, immer noch in Lohn und Brot, wenn auch meist nun als Politiker.

Video Film suggeriert Absturz der Schwestermaschine

Sehen Sie bitte den nachfolgenden Film, der eine Aktion wie og. suggeriert. Hubschrauber sorgen für den Transport der Tu- Nummer 102 an die Absturzstelle. Schauen Sie sich den Film genau an und hören auch bitte zu, auch wenn Sie der polnischen Sprache nicht mächtig sind.



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Outside-Job @ Fahrwerk

Geschrieben von: Serbe () am 06-08-2010 21:02

Outside-Job @ Fahrwerk

Geschrieben von: Serbe am 06-08-2010 21:02

Und ich sehe das Cockpit nicht bei den zusammengesetzten Resten der Tupolew ...

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Fahrwerkteile

Geschrieben von: Outside-Job () am 05-08-2010 13:53

Fahrwerkteile

Geschrieben von: Outside-Job am 05-08-2010 13:53

Hallo 
zu dem Video bei 7:45 min sind die beiden Fahrwerke des Flugzeugs zu sehen. 
Bei 7:50 min ist das Wrack in Einzelteile zusammengelegt worden, jedoch kann ich die Fahrwerke nicht sehen. 
Gibt es noch andere Fotos von dem zusammengestellten Wrack, wo man die Fahrwerke erkennen kann? 
 
Gruß

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

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